Die besten Aktivitätstracker im Test 2016 / 2017

Aktivitätstracker sind vor allem in den USA schon stark verbreitet und finden auch bei uns immer Träger. Doch welcher Tracker ist der richtige für Ihre individuellen Ansprüche? Auf fitnessarmband.eu machen wir den Test und zeigen Ihnen mit unseren mehr als 40 Testberichten, der Kaufberatung und unserer Online-Beratung auf, welcher der beste Tracker für Ihre Ansprüche ist – schnell und einfach finden Sie so den besten Aktivitätsträcker für sich.

Übrigens: Auch viele Krankenkassen unterstützen die Anschaffung eines Aktivitätstrackers!

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Unsere Testsieger

Diese Tracker sind unsere Testsieger. Enscheiden sie sich für eines dieser Modelle können Sie, unserer Meinung nach, nicht viel Falsch machen und entscheiden sich für eines der besten aktuell erhältlichen Modelle.

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Testsieger mit int. Herzfrequenzmessung

Diese Modelle verfügen über eine optische interne Herzfrequenzmessung. Eine Ausnahme ist hier das Polar Loop. Es ist aber sehr günstig und für alle die die Herzfrequenzmessung nur während des Trainings wünschen ist das Loop mit einem Brustgurt eine sehr gute, günstige Alternative zu den anderen Trackern.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.
garmin vivosmart hrFitbit Charge 2polar loop

Garmin Vivosmart HR

Fitbit Charge 2

Polar Loop

 2. Platz

 Neuer Testsieger!

 Preis-Tipp

  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Laufeinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsbalken
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsalarm
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • 10 Tage Batterielaufzeit
  • 20m wasserdicht
Kompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows Phone
ab ca. 120,00€*ab ca. 149,00€*ab ca. 59,00€*

Kundenwertung:

769 Bewertungen

Kundenwertung:

111 Bewertungen

Kundenwertung:

843 Bewertungen

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Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »

Testsieger ohne int. Herzfrequenzmessung

Bei diesen Modellen ist keine optische Herzfrequenzmessung integiert. Das Garmin Vivofit 2 z.B. können Sie aber mit einem Brustgurt kombinieren.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.
garmin vivofit 2Fitbit Chargejawbone up move

Garmin Vivofit 2

Fitbit Charge

Jawbone UP Move

 Testsieger

 Kundenempfehlung

 Einsteiger-Tipp

  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • Inaktivitätsbalken
  • 1 Jahr Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Misst Schritte, Distanzen, Stockwerke, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • bis 6 Monate Batterielaufzeit
  • Spritzwasserfest
  • sehr gute App
Kompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows Phone
ab ca. 79,00€*ab ca. 89,00€*ab ca. 20,00€*

Kundenwertung:

301 Bewertungen

Kundenwertung:

161 Bewertungen

Kundenwertung:

338 Bewertungen

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Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »

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Inhaltsverzeichnis

Empfehlungen

Wie auch unser Test zeigt, gestaltet sich der Markt sehr vielfältig und umfasst unzählige Modelle, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften mitbringen und sich dementsprechend für verschiedenste Zwecke einsetzen lassen. Um Ihnen also bei der Auswahl eines individuell geeigneten Aktivitätstrackers bestmöglich helfen zu können, ist es zunächst notwendig, dass Sie sich Ihren Zielen entsprechend in eine der folgenden Nutzergruppen einordnen, wobei es sich selbstverständlich nur um eine unverbindliche Empfehlung handelt.

  • Profi-Sportler:

    Wer seinen Sport professionell betreibt und sogar seinen Lebensunterhalt durch den Sport bestreitet, ist darauf angewiesen, dass ein Aktivitätstracker auf die präzise Messung aller relevanten Trainingsdaten optimiert ist. Darüber hinaus sollte ein solches Gerät aufgrund der langen und häufigen Tragezeit ein Höchstmaß an Tragekomfort, Usability sowie Akkulaufzeit aufweisen. Professionelle Sportler greifen also zu einem qualitativ hochwertigen Tracker mit einem breit gefächerten Funktionsumfang wie unter anderem GPS-Tracking und Herzfequenzmessung.

    Garmin Vivoactive HR » Polar v800 » Polar m400 »

  • Ambitionierte Sportler:

    Der semiprofessionelle Sportler verfolgt seine Ziele in der Regel mit einem ähnlichen Einsatz wie der Profi. Demzufolge stellt auch dieser hohe Ansprüche an die Messgenauigkeit eines Aktivitätstrackers. Da sich der Trainingsumfang ebenfalls sehr voluminös gestaltet, benötigt auch der ambitionierte Athlet ein Gerät mit hohem Tragekomfort, langer Akkulaufzeit und der Möglichkeit, Trainingsdaten detailliert am Computer auswerten zu können. Sportler mit hohem Budget greifen zu Geräten mit (optionaler) Herzfrequenzmessung. Wer hingegen GPS-Funktionen wünscht, ist mit einem hochpreisigen Trainingscomputer besser bedient.

    Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Garmin Vivoactive HR »

  • Hobby-Sportler:

    Der Hobby-Athlet trainiert zwar regelmäßig, jedoch deutlich weniger häufig als ambitionierte Sportler oder gar Profis. Wer zwei- bis dreimal pro Woche Sport treibt, legt Wert auf die genaue Messung und Aufzeichnung der elementarsten Leistungsdaten, wenngleich dieser Aspekt nicht essenziell ist. In der Regel empfiehlt sich für Hobby-Sportler ein günstiger Aktivitätstracker, der mit einer (optionalen) Pulsmessung ausgestattet ist aber dennoch die Auswertung von Trainingsdaten am Computer ermöglicht.

    Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Fitbit Flex 2 » Polar Loop »

  • Self-Tracker und Selbst-Optimierer:

    Dem Self-Tracker respektive Selbst-Optimierer geht es weniger um sportliche Höchstleistungen, sondern vielmehr um die Aufzeichnung von Aktivitäten inklusive des Kalorienverbrauchs sowie um die Überwachung der Vitalwerte. Da die Genauigkeit der Messwerte eine eher untergeordnete Rolle spielt und der Aktivitätstracker vorwiegend auf Tragekomfort und Alltagstauglichkeit ausgerichtet sein sollte, greifen Self-Tracker am besten zu displaylosen Geräten aus dem mittleren Preissegment.

    Fitbit Flex 2 » Fitbit One » Jawbone Up Move » Jawbone UP2 »

  • Kaufberatung

    Da der Markt für Aktivitätsträcker schon sehr groß geworden ist, möchten wir Ihnen natürlich nicht nur mit unserem Aktivitätsträcker Test und den Testberichten helfen den besten Tracker für sich zu finden, sonder möchten Ihnen im folgenden auch noch eine umfangreiche Kaufberatung mit auf den Weg geben.

    Welche Ziele verfolgen Sie?

    Bevor Sie sich überhaupt auf ein oder mehrere Modelle festlegen, sollten Sie sich darüber Gedanken machen wofür Sie den Aktivitätstracker hauptsächlich nutzen möchten. Je nach Einsatzzweck und Nutzergruppe bieten sich verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Funktionen und Preisen an. Deshalb sollten Sie unbedingt …

    … auch unsere Empfehungen dazu lesen »

    Der Preis

    Während die Spitzenmodelle, die sich hauptsächlich an professionelle Anwender richten, 250 Euro und mehr kosten, sind günstige Einsteigermodelle bereits ab 50 Euro zu erstehen. Die Spanne des mittleren Preissegments, welches die größte Vielfalt unterschiedlichster Produkte aufweist, liegt indes zwischen 89 und 199 Euro.

    Design

    Das äußere Erscheinungsbild eines Aktivitätstracker ist ein nicht zu vernachlässigendes Kaufkriterium, da es sich um ein Gerät handelt, das mitunter einen Großteil des Tages getragen wird. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind und das Design von Mensch zu Mensch als unterschiedlich wichtig empfunden wird, existieren auf dem Markt zahlreiche Varianten von Trackern. Der Garmin vivofit 2 ist in optischer Hinsicht beispielsweise sehr funktional gehalten, wohingegen z.B. Jawbone UP2 modern und stilsicher daherkommt. Etwas dezenter gestaltet sich der Fitbit Flex, der auch in Kombination mit einem legeren Alltagsoutfit ebenso wenig aufträgt, wie die unterschiedlichen Varianten des Jawbone Up3, die kaum mehr von konventionellem Schmuck zu unterscheiden sind. Bevor also eine Kaufentscheidung fällt, sollten Sie die infragekommenden Modelle nach Möglichkeit in einem Ladengeschäft genau unter die Lupe nehmen. Alternativ können Ihnen jedoch auch qualitativ hochwertige Bilder und Videos die Entscheidungsfindung erleichtern.

    Tragekomfort

    Wie auch das Design hängt die Wahrnehmung des Tragekomforts in erster Linie vom Material des Trägerarmbandes ab. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass die meisten Aktivitätstracker wie der Fitbit Flex 2, der Garmin vivofit 2 oder der Samsung Gear Fit 2 aus geschmeidigen Kunststoffen gefertigt sind, sodass sie nicht nur über ein geringes Gewicht verfügen, sondern auch beim Tragen kaum spürbar sind. Modelle wie der Jawbone Up24 setzen hingegen auf härtere Kunststoffe, was im Alltag, beispielsweise im Zuge der Büroarbeit, negative Auswirkungen auf den Tragekomfort hat. In unserem Test gehen wir auf den Punkt Tragekomfort noch mal gesondert ein.

    Da Aktivitätstracker zwecks der Gewinnung möglichst aussagekräftiger Daten rund um die Uhr getragen werden sollten, was dank der meist spritzwassergeschützten Modelle unproblematisch ist, ist die vorherige Überprüfung des subjektiven Tragekomforts unabdingbar. Eine solche Überprüfung ist selbst dann ohne Weiteres möglich, wenn Sie einen Tracker beispielsweise über einen Online-Shop wie Amazon.de beziehen, da anprobierte Produkte ohne Gebrauchsspuren problemlos zurückgeschickt werden können.

    Display

    Übersicht der verschiedenen Displaytypen von Aktivitätstrackern.

    Eine weitere Eigenschaft, nach der sich die auf dem Markt erhältlichen Tracker klassifizieren lassen, ist das Display, das sowohl monochrom als auch farbig daherkommen kann. Im Gegensatz zu Modellen der Oberklasse (Garmin vivosmart HR, Samsung Gear Fit 2), die mitunter über mehrfarbige OLED- oder AMOLED-Displays verfügen und dementsprechend mehr Energie verbrauchen, zeichnen sich Produkte mit einfarbigen Displays (Polar loop 2, Garmin vivofit 2) durch eine längere Akkulebensdauer aus. Manche, wie der Fitbit Flex 2 kommen gar ohne Einzeigeeinheit aus. Der Nachteil solcher Geräte ist allerdings, dass das Ablesen von Informationen wie der Schrittzahl, der Herzfrequenz oder der zurückgelegten Distanz im laufenden Betrieb nicht möglich ist, sondern lediglich am Computer erfolgen kann. Das angesprochene Modell Fitbit Flex bietet jedoch den Kompromiss, dass der aktuelle Schrittstatus mit Hilfe von fünf Leuchtdioden dargestellt wird. Die Entscheidung für oder gegen ein Display mit oder ohne Touch-Funktion fußt in erster Linie auf den Präferenzen des Trägers, hängt jedoch auch nicht minder stark mit dem zur Verfügung stehenden Budget zusammen. Insgesamt sollte aber bedacht werden, dass die Akkulaufzeit mit zunehmender Display-Größe tendenzielle sinkt.

    Funktionsumfang

    Während Schrittzähler und Distanzmesser ebenso wie die Anzeige des Kalorienverbrauchs mittlerweile zu den elementaren Funktionen von Aktivitätstrackern zählen, verfügen neuere Modelle zudem über weitere interessante Features wie unter anderem:

    • Datum und Uhrzeit
    • Herzfrequenzmessung
    • Erstellung und Zuweisung von Tageszielen
    • Touch- oder Gestensteuerung
    • Funktionen zur Schlafüberwachung
    • Aktivitätserinnerung
    • Benachrichtigungsfunktionen
    • eigene Apps
    • Musik-Steuerung
    • Social Media-Schnittstellen

    Je nach individuellem Verwendungszweck lässt sich bestimmen, welche Funktionen ein Gerät für den jeweiligen Nutzer im Idealfall mitbringen sollte, und welche in diesem Zusammenhang vernachlässigbar sind. Wichtig ist dies vor allem vor dem Hintergrund, dass der steigende Funktionsumfang zwangweise einen höheren Preis mit sich bringt. Soll der Aktivitätstracker also möglichst viele Funktionen haben und gar Eigenschaften von Smartphones oder Smartwatches aufweisen, ist die Anschaffung eines der von uns getesteten höherpreisigen Modelle ratsam. Wer hingegen auf eine umfangreiche Funktionspalette verzichten kann, ist mit günstigen Produkten wie dem Fitbit Flex bestens bedient. In unserem Test der einzellnen Akivitätstracker gehen wir natürlich genau auf die Funktionen eines jeden Trackers genauer ein.

    Akkulaufzeit

    Eben jene Funktionalität hat selbstredend auch einen Einfluss auf die Akkulaufzeit, weshalb dieser insbesondere bei multifunktional einsetzbaren Geräten eine gewichtige Bedeutung zukommt, da es besonders ärgerlich ist, wenn die Aufzeichnung von Daten mitten am Tag abbricht. Im Vergleich zu konventionellen Smartphones hält die Akkuladung eines Aktivitätstrackers mit 3 bis 7 Tagen deutlich länger, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass die verbaute Hardware weniger potent sein muss, um den gegebenen Anforderungen gerecht zu werden. Der Hersteller Garmin verspricht gar, dass sein Modell vivofit 2, das mit zwei austauschbaren Knopfzellen betrieben wird, ein ganze Jahr lang betrieben werden kann.

    Wasserfestigkeit

    Die meisten Aktivitätstracker sind aufgrund der darin verbauten empfindlichen elektronischen Bauteile nur spritzwassergeschützt, was für den Alltag in der Regel auch ausreichend ist. Wer jedoch häufig mit Wasser in Kontakt kommt, das Gerät für den Wassersport verwenden möchte oder zur vergesslichen Sorte Mensch gehört, kommt an einem gänzlich wasserdichten Gerät jedoch nicht vorbei. Ein in dieser Hinsicht herausragendes Gerät ist der Garmin vivofit 2, der bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht ist und sich somit selbst zum Tauchen eignet. Ob und in wiefern die Aktivitätstracker wasserfest sind, erfahren Sie auch im Test des jeweiligen Trackers.

    Hersteller und deren Produktportfolio

    Auf den ersten Blick mag der Hersteller eines Aktivitätstrackers für den einzelnen Sportler in der Praxis kaum eine Rolle spielen, genau genommen kann dieser jedoch einen großen Einfluss auf die zu erwartende Gesamtfunktionalität haben. Ursächlich ist die Tatsache, dass Hersteller wie Garmin neben den Trackern unterschiedliche Sensoren wie unter anderem Herzfrequenzmesser oder GPS-Geräte anbieten, die allesamt miteinander kombinierbar sind. Neben Garmin verfügen auch die Hersteller Fitbit und Withing über ein umfangreiches Produktportfolio, das beispielsweise Waagen umfasst, sodass auch das Gewicht unmittelbar per App erfasst werden kann. An dieser Stelle möchten wir jedoch erwähnen, dass wir uns im Rahmen unseres Tests ausschließlich auf am Markt etablierte Hersteller fokussiert haben.

    Kompatibilität

    Um im Nachinein keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte gleich vor dem Kauf eines Aktivitätstrackers überprüft werden, ob eine spezifische App existiert, und ob diese App auch mit dem Betriebssystem des eigenen Smartphones kompatibel ist. Während das Samsung Gear Fit beispielsweise nur mit Android Smartphones genutzt werden kann, schauen Nutzer von Windows Phones aufgrund fehlender Apps zumeist gänzlich in die Röhre. Welche Modelle im Detail für Sie aus Kompatibilitätsgründen in Frage kommen, können Sie unserer Tabelle entnehmen.

    Android kompatible Geräte » iPhone und IOS kompatible Geräte » Windows Phone kompatible Geräte »

    Die App

    Um die mit Hilfe des Aktivitätstrackers aufgezeichneten Daten efizient verwerten zu können, bedarf es eine App, die entsprechend intelligent konzipiert und hochwertig programmiert. In unserem Test legen wir dementsprechend einen besonderen Fokus auf die Qualität der vorhandenen Smartphone-Applikationen.

    Ein in dieser Hinsicht besonders vorbildliches Stück Software stammt aus dem Hause Jawbone. Die App, die unter anderem für die Modelle UP2 und UP3, Up Move und UP24 verwendet wird, ist nicht nur intuitiv bedienbar, sondern schafft es auch, alle relevanten Informationen anschaulich zu präsentieren.

    Modell Name der App Kompatibilität
    Samsung Gear Fit 1 & 2Samsung Gear Fit Manager und Samsung S Healthnur Samsung-Geräte
    Fitbit Flex, Charge, Charge HR, Zip, SurgeFitbitiOS, Android
    Sony Smartband SWR10 & SWR30Lifelog und Smart ConnectAndroid
    Garmin Vivofit 1 & 2, Vivosmart, VivoactiveGarmin Connect MobileiOS, Android
    Jawbone UP2 & UP3, UP24, MoveJawbone UP AppiOS, Android
    Polar Loop & Polar TrainingscomputerPolar FlowiOS, Android

    Einführung ins Thema

    Vorteile eines Aktivitätstrackers

    Nicht zuletzt eine Studie der Techniker Krankenkasse förderte zutage, dass wir uns im Alltag deutlich zu wenig bewegen, wodurch bestimmten Krankheitsbildern Tür und Tor geöffnet werden. Die Frage danach, ob die Tracker sinnvoll sind, lässt sich dementsprechend einfach mit ja beantworten, denn die kleinen Geräte können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass wir uns tatsächlich mehr bewegen. So motivieren unterschiedliche Geräte ihre Besitzer durch die Vergabe von Punkten oder dem Aufleuchten eines Warnlichtes dazu, sich zu bewegen. In Kombination mit den dazugehörigen Smartphones-Apps, die beispielsweise zur Aufzeichnung und Analyse von Vital- und Leistungsdaten dienen, avanciert der Aktivitätstracker sogar zum Personaltrainer. Für zusätzliche Motivation sorgen zudem Social Media-Schnittstellen, die es ermöglichen, Fortschritte mit Freunden zu teilen oder Wettbewerbe zu starten. Über 3 Millionen Aktivitätstracker, die in den USA alleine im vergangenen Jahr über die Ladentheke wanderten, unterstreichen sowohl den Erfolg als auch das Potenzial dieser Geräte.

    Für wen eignen sich Aktivitätstracker?

    Prinzipiell eignen sich Aktivitätstracker für jeden, der sich im Alltag mehr bewegen möchte, ganz gleich welche sportliche Motivation darüber hinaus vorhanden ist. Selbstredend macht es für die Auswahl eines bestimmten Gerätes jedoch einen großen Unterschied, wozu es eingesetzt werden soll. Dementsprechend hilft ein Aktivitätstracker sowohl Hobbysportlern als auch Bewegungsmuffeln durch stetige Erinnerungen dabei, sich im Alltag mehr zu bewegen. Dies geschieht beispielsweise durch auf dem Display sichtbare Tipps, die unter anderem vorschlagen, die Treppe statt dem Fahrstuhl zu nehmen oder dem Kollegen wichtige Unterlagen persönlich zu übergeben, anstatt dies per E-Mail zu erledigen. Für ambitionierte Athleten und insbesondere Leistungssportler gilt jedoch, dass es bei der Auswahl eines entsprechenden Gerätes einige Faktoren zu beachten gilt, da sich nicht jedes Gerät für den zugrundeliegenden Zweck eignet. Aktivitätstracker für leistungsorientierte Sportler, die ihre Leistungsdaten detailliert erfassen und überwachen möchten, sollten folglich mit Herzfrequenzmesser und GPS-Tracking ausgestattet sein. In unseren Testberichten geben wir ausserdem auch unsere Einschätzung für wen sich der jeweilige Tracker wohl am besten eignet.

    So haben wir die gestestet

    Damit der Test der Aktivitätstracker für Sie so transparent wie möglich ist, erläutern wir Ihnen im Folgenden die Testkriterien, die wir im Einzelnen zur Bewertung herangezogen haben.

  • Verarbeitung und Lieferumfang

    Da es sich bei Aktivitätstrackern in der Regel um vergleichsweise kostspielige Geräte handelt, spielt die Verarbeitung selbstredend eine wichtige Rolle. Im Rahmen unseres Tests nehmen wir die Qualität der verarbeiteten Materialien also sehr genau unter die Lupe. Ähnliches gilt für den Lieferumfang.

  • Features und Funktionen

    Die Funktionen sind zweifelsohne das Herzstück jedes guten Aktivitätstrackers, weshalb wir im Zuge unseres Tests besonders darauf achten. Eine gewichtige Rolle spielt neben dem rein numerischen Funktionsumfang auch die Usability der gebotenen Funktionen. Diesbezüglich weisen wir, wenn vorhanden, auch auf wesentliche Probleme hin.

  • Bedienung und Anwendung

    Damit integrierte Funktionen auch wirklich effizient eingesetzt werden können, bedarf es ebenfalls einer leicht von der Hand gehenden Bedienung. Unser Test ist demzufolge darauf ausgelegt, unter verschiedensten Rahmenbedingungen zu überprüfen, ob dies auch im Zuge der alltäglichen Nutzung der Fall ist, oder ob es sich bei den Herstellerangaben um Augenwischerei handelt.

  • Motivation

    Da ein Aktivitätstracker ohne die entsprechende Motivation nur wenig Erfolg verspricht, sind die integrierten Motivations-Features des betreffenden Gerätes ein zentrale Testkriterium. Sofern vorhanden, fließen sowohl die App als auch Social Media und Community-Features in die Bewertung ein.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis

    Zu Recht ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für die meisten potenziellen Käufer das ausschlaggebende Kaufkriterium. Folglich nehmen wird im Rahmen unseres Tests neben dem Preis und dem Funktionsumfang auch die Zielgruppe unter die Lupe. Im Klartext bedeutet dies, dass somit auch ein hochpreisiges und primär auf professionelle Athleten zugeschnittenes Gerät in dieser Kategorie eine hervorragende Bewertung bekommen kann.

  • Wir hoffen das wir Sie mit unserem Test bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen konnten.