Schlafphasenwecker

schlafphasenwecker iconHier finden Sie alle Fitness-Armbänder die mit einem Schlafphasenwecker ausgestattet sind. Ein in das Fitness-Armband integrierter Schlafphasenwecker, ermöglicht das optimale wecken des Trägers und somit ein sehr viel angenehmeres, erholsames Aufwachen. Der Schlafphasenweckern arbeitet dabei ohne feste Weckzeit sondern mit einem Weckzeitraum. Sobald der Schlafphasenwecker einen Fast-Wach-Moment im eingestellten Zeitraum bemerkt, weckt er den Träger mittels Vibration oder Ton. Sollte das Fitness-Armband mit Schlafphasenwecker keinen solchen Moment, wir der Träger automatisch am Ende des eingestellten Zeitraums geweckt.

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Fitness-Tracker und Fitness-Armbänder mit einem Schlafphasenwecker

Die Bedeutung der Schlafphasen und die Funktionsweise der Schlafphasenwecker

Verschiedene Techniken

Bild: Fitbit.com

Beim Schlafen durchläuft jeder Mensch unterschiedlich lang andauernde und sich abwechselnde Phasen. Während des Schlafs befinden sich Menschen in einer Leichtschlafphase, einer Tiefschlafphase und in einer REM-Phase (Rapid Eye Movement-Phase). Die Tiefschlafphase dient der körperlichen Erholung. In der REM- und der Leichtschlafphase träumen Menschen am stärksten und verändern während des Schlafs weniger oder mehr häufig ihre Liegeposition. Weckt man einen Menschen während der Tiefschlafphase, dann fühlt sich dieser unausgeschlafen und auf keinen Fall erholt. Während der REM- und der Leichtschlafphase befindet sich das Bewusstsein des Menschen näher an dem Zustand des Wachseins. Erwacht ein Mensch während dieser beiden Phasen, dann fühlt er sich in der Regel genügend ausgeruht.

Die Schlafphasenwecker arbeiten sehr eng mit dem natürlichen Bio- und Schlafrhythmus der schlafenden Menschen zusammen und werden auf festgelegte Zeiträume bzw. auf eine bestimmte Dauer (zum Beispiel innerhalb von einer halben Stunde vor 8:00 Uhr) anstatt auf Weckzeitpunkte bzw. auf eine bestimmte Zeit eingestellt. Einige kluge Wecker speichern zusätzlich die gemessenen Werte der vergangenen Zeiträume und können auf deren Basis eine Schlafzyklusanalyse erstellen. Nach einer bestimmten Zeit kennen die Schlafphasenwecker den natürlichen Bio- und Schlafrhythmus ihres Nutzers. Ermitteln die Wecker in einem zuvor festgelegten Zeitraum die sogenannte Fast-Wach-Phase, dann können sie genau zu diesem Reiz ihren Weckalarm auslösen. Lässt sich diese Phase nicht ermitteln, dann sorgen die Wecker für einen Weckruf zu einem bestimmten Zeitraum, sodass der Nutzer am Morgen nicht verschläft.

Übersicht der Schlafphasen in der Fitbit App.

BEACHTE: Aufgrund der Nutzung eines Schlafphasenwecker und den dadurch angenehmeren morgendlichen Start in den Tag, sollte man sich nicht täuschen lassen und sollte stattdessen davon ausgehen, dass man dadurch eine oder sogar mehr Stunden an Schlaf eingespart hat. Welche Menge an Schlaf für jeden Menschen optimal ist, muss eigenständig festgestellt werden. Meistens liegt die optimale Schlafzeit zwischen 7 und 8 Stunden.

Die Messung der Gehirnaktivität ist im Alltag bedeutungslos

Einige Schlafphasenwecker messen die Gehirnaktivitäten und ermitteln die Schlafphasen über spezielle Sensoren und diese befinden sich am Kopf des Schlafenden. In den meisten Fällen klebt man diese Sensoren so ähnlich wie in einem Schlaflabor direkt an die Stirnvorderseite. Diese Schlafwecker können die unterschiedlichen Schlafphasen sehr präzise analysieren und ermitteln dabei den idealen Zeitpunkt für das Wecken.

Ein Nachteil dieser Technik: Die Sensoren werden vom Schlafenden während des Schlafs als unangenehm empfunden. Dieses Störgefühl kann sich nachteilig auf die Einschlafphase auswirken. Zwar liefern diese Wecker die ausführlichsten Schlafzyklusanalysen, sie kosten aber auch deutlich mehr Geld als andere Schlafphasenwecker.

Messung der Bewegungsaktivität

Schlafphasenwecker, die die unterschiedlichen Schlafphasen samt der Dauer durch Bewegungsmessungen erkennen, werden in vielen Fällen beim Schlafen in Form einer Armbanduhr am Handgelenk getragen. Die Uhr bzw. der Wecker unterscheidet zuverlässig die Leichtschlafphasen von den Tiefschlafphasen und stellt dadurch präzise die Fast-Wach-Momente fest. Dank der eingestellten Zeit kann das Armband den Schlafenden mit einer sanften Musik wecken.

Kleiner Wermutstropfen: Schlafphasenwecker, die in Form eines Armbands getragen werden, ermitteln die Schlafzyklusphasen nicht ganz so präzise und können keine detaillierten Schlafphasenanalysen erstellen. Die Vorteile dieser Wecker sind der deutlich angenehmere Tragekomfort gegenüber den geklebten Sensoren und der um einiges niedrigere Preis im Vergleich zu den Weckern mit Gehirnaktivitäten-Messung.

Der beste Kompromiss: Kombination aus Fitnesstracker und aus Schlafanalyse-App

Menschen, die weder auf das angenehme Tragegefühl der Armbandwecker noch auf die präzisen Schlafanalysen verzichten möchten, sind mit einem Fitness-Armband optimal bedient, welches eine App für das Android- oder iOS-Gerät besitzt. Die Anwendungen können die Daten vom Fitnessarmband auswerten und geben auf deren Basis die optimale Einschlaf- und Wachzeit, sowie den Zeitpunkt und die Dauer der Tief- und Leichtschlafphasen an.