Jawbone UP3

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Der Jawbone UP3 ist das neue Flagschiff der Fitness-Armband Produktpalette von Jawbone. Der UP3 ist dabei mit allen Apple iOS und Android-Geräten kompatibel und bringt viele interessante Features und einem äußerst schicken Gewand mit sich. Die Features sind unter anderem eine sehr ausführliche Schlafanalyse, welche sogar REM-, Leicht- und Tiefschlafphasen erkennt, sowie die Herzfrequenzmessung. Des weiteren bietet das UP3 einen Schlafphasenwecker mit Vibrationsalarm und natürlich auch alle anderen grundlegenden Features zum Tracking von Bewegungs- und Gesundheitsdaten.

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Das Jawbone UP3 im Test

Das dritte Fitness-Armband von Jawbone ist das UP3, auch dieses besteht wie die vorherigen aus einem Gummimaterial und lässt sich somit sehr angenehm tragen. Durch die glatte Oberfläche ist keinerlei Reibung möglich, was das Gerät sehr unanfällig für Beschädigungen macht. Dies ist das neuste UP und somit auch das teuerste unter den dreien, es ist derzeit für 160€ zu kaufen. Wie der Vorgänger auch, ist dieses Armband wieder in den zwei Farben Schwarz und Silber erhältlich.

Vorteile Nachteile
7 Tage Akkuweniger zum Sport geeignet
Pulsmessungnicht zum schwimmen geeignet
Super Tipps über die sehr gute App 


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Review und Unboxing von JimsReviewRoom – youtube.com

Review von Rizknows – youtube.com

Verarbeitung und Lieferumfang

Das Fitness-Armband UP3 ist hervorragend verarbeitet und weist keinerlei Schwächen hinsichtlich des Materials auf. In unseren Tests und Prüfungen zeigte sich das Armband als absolut solide, lediglich kleine Kratzer können mit der Zeit entstehen. Durch die sehr ergonomische Gestaltung des Armbandes, lässt es sich sehr angenehm tragen, fast als ob da nichts wäre. Nur beim auflegen des Arms auf den Tisch kann es bei einer ungünstigen Haltung recht unangenehm werden. Grund dafür sind die leicht spitzen Sensoren.

Die Lieferung des Bandes mit dem Tracker, dieser ist nicht herausnehmbar, kommt noch ein USB Ladekabel und eine Kurzanleitung mit. (Im Internet befindet sich eine ausführlichere.) Seit dem UP2 kommt das Armband nicht mehr in mehrere Größen, sondern in einer Einheitsgröße. Das Armband lässt sich stufenlos zwischen 140mm und 190mm Umfang verstellen, somit sollte es für fast jedes Handgelenk passend gestellt werden können.

Das Gewicht stellt kein Problem, denn das Armband wiegt gerade einmal 29 Gramm – 4 Gramm mehr als der Vorgänger. Dies ist aber auch logisch, da in dem neuen Band etwas mehr an Technik steckt. Für die Aufladung des Bandes ist das mitgelieferte USB-Kabel zuständig, dieses lädt das Fitness-Armband sehr schnell wieder auf – gerade einmal 1 Stunde braucht der Akku um wieder voll zu sein. Auch der Spritzwasserschutz ist wieder mit dabei, wir gingen mit dem Band eine Runde duschen und was passierte? Nichts, es läuft weiterhin problemlos.

Die Features

Da das UP erhält auch in seiner dritten Version kein Display, es kann nur über LEDs oder die Smartphone App mit seinem Nutzer in Kontakt treten. Grundfunktionen, wie das Einschalten des Schlafmodus, lässt sich, wie beim UP2 schon, über Tippen auf das Band einschalten. In letzterem lassen sich Werte, Statistiken und Weiteres sehr übersichtlich und schön gestaltet anzeigen. In dem UP3 sind natürlich alle Funktionen des Vorgängers wie, Smart Coach, Aktivitäts-, Schalf- und Nahrungsaufzeichnung vorhanden. Allerdings gibt es natürlich dieses Mal noch etwas mehr, wie beispielsweise die Überwachung der Herzfrequenz. Durch angebrachte BioImpendaz Sensoren ist das Armband nun in der Lage den Puls zu messen und aufgrund der Unterschiede zwischen dem Ruhepuls und dem Puls-Verlauf des Tages Tipps zu einer besseren Gesundheit zu geben. Die Ergebnisse der Werte sind dabei erstaunlich genau und können schon fast mit medizinischen Geräten mithalten. Problematisch wurde es nur wenn man etwas zu Schwitzen anfängt, dann verlieren die Sensoren anscheinen öfter den Kontakt zur Haut und die Ergebnisse werden ungenau. Zudem ist neu, dass es eine drahtlose Bluetooth Verbindung gibt, dies hat den Vorteil, dass auf allen Geräte immer alle Daten sofort abrufbereit sind.

Auch den Akku haben wir wieder unter die Lupe genommen und ihn unterschiedlichen Testvorraussetzungen ausgesetzt. Wahrscheinlich aufgrund der Pulsüberwachung hat diese leider ein wenig nach gelassen und es sind maximal nur noch 7 Tage Akku laut Hersteller möglich. Beim UP2 waren es noch 10. In unseren Tests erreichten wir eher selten noch den siebten Tag, in der Regel sollte man spätestens am fünften Tag das Band wieder aufladen. Was aber auch kein Problem darstellt, da es ja innerhalb von einer Stunde wieder voll ist.

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Die Anwendung

Das UP3 ist einfach und erklärt sich im Prinzip von selbst. Vor allem da an dem Gerät selbst kaum etwas gemacht werden kann, als ein paar leuchtende LED Infos zu bekommen – alles andere finden nämlich in der App statt. Diese ist immer noch dieselbe (mit Updates beispielsweise für die Herzfrequenzmessung) wie zuvor auch, sie ist sehr übersichtlich und mit bedacht gestalten. Hier fanden wir uns sehr schnell zurecht und konnten alle Information abrufen, welche wir gerne hätten. Sehr gut gefallen hat uns wieder die Schlafanalyse.

So kann man in der App natürlich alle Statistiken und Wert zu den geleisteten Aktivitätseinheiten anzeigen lassen und analysieren. Zudem ist es möglich Ziele für den Tag und auch längerfristige Ziele anzulegen und den Weg zu eben diesen durch die Daten des Fitness-Armbandes immer im Blick zu haben. So sieht man automatisch immer, wenn man sich zu weit von dem gewollten Weg entfernt. Dabei arbeitet das UP3 auch mit dem Punkt Ernährung, denn es können sowohl Barcodes eingescannt, als auch einzelne Menüs eingegeben werden. Wie gut und gesund man sich ernährt, zeigt die App einem anhand des Food-Score an, dieser zeigt auf einer Skala von 1-10 wie gesund die Ernährungsweise wirklich ist.

Die Motivation

Das Armband selbst kann nur über die angebrachten LEDs zur Motivation beitragen und dies tut es auch so weit es möglich ist. So erinnert es beispielsweise daran, wenn man schon viel zu lange gesessen oder zu wenig Sport gemacht hat um das Tagesziel zu erreichen. Weiter kann die App für eine hervorragende Motivation sorgen, denn durch die vielen Daten, die diese erhält, kann Sie Tipps geben wie mehr Wasser trinken oder etwas gesundes essen. Zudem können dort Freunde beobachtet und zu Duellen herausgefordert werden. Letztlich ist die ständige Erinnerung an erreichte oder bald zu erreichende Meilensteine eine große Motivation, wie wir finden.

Das Jawbone UP3 im Test: Das Fazit

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Das Jawbone UP3 im Preisvergleich

Robert

Ich habe dieses Produkt für Sie getestet. Als Sport und Technikenthusiast, teste ich mitlerweile fast täglich neue Produkte aus den verschiedensten Bereichen und habe bisher mehr als 20 Fitness-Armbänder selbst ausprobiert. Meine Erkenntnisse gebe ich in kompakten Testberichten wieder, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern sollen. Sie haben noch Fragen zum Produkt oder zu dieser Thematik? Schauen Sie doch noch mal in unsere Empfehlungen und die Kaufberatung. Alternativ erreichen Sie mich über unsere Online-Beratung. Dort berate ich Sie gern auch individuell.