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POLAR A360

Amazon.de Preis: 133.00 (as of 18. Januar 2017, 3:30) *

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Der Polar A360 ist Polars Antwort auf die neuen Fitness-Armbänder von Garmin und Fitbit mit integrierter Herzfrequenzmessung. So verfügt auch der A360 über eine integrierte Herzfrequenzmessung, Smartnotifications und natürlich alle anderen Grundfunktionen eines guten Fitness-Armbands. Der große Funktionsumfang und der relativ günstige Preis machen den Polar A360 zu einem Geheimtipp unter den Fitness-Armbändern.

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POLAR A360 im Test

Vorteile Nachteile
lange AkkulaufzeitDisplay in Sonne schlecht lesbar
großer FunktionsumfangHerzfrequenzmessung am Handgelenk noch nicht perfekt aber ATN+ Brustgurt möglich
genaue Messergebnisse bei Schritt-, Distanz- und GeschwindigkeitsmessungPolar Flow App gewöhnungsbedürftig
Wasserdicht bis 30m 


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von RizKnows – youtube.com

POLAR A360 Test: Verarbeitung und Lieferumfang

Der A360 vom Hersteller Polar ist ein wasserdichter Fitness- und Activity-Tracker. Dieser macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck und überzeugt mit einem modernen Design. Die verwendeten Materialien machen einen guten Eindruck udn die Verarbeitung ist sehr sauber. Die optisch ansprechende Kombination aus Pulsuhr und Aktivitätstracker liegt gut in der Hand und wiegt nur rund 300 Gramm. Das Armband passt sich gut an das Handgelenk an, ist robust und besitzt eine einfach zu handhabende Schließfunktion. Mit einer Tiefe von 13,5 mm fällt das Gehäuse etwas wuchtig aus, es macht sich aber dennoch nicht unangenehm am Handgelenk bemerkbar. Im Handel ist der Polar A360 in 3 unterschiedlichen Armbandlängen sowie in den Farben Pink, Schwarz, Weiß und Blau erhältlich. Zum Lieferumfang gehören ein Micro USB Ladekabel und eine Anleitung.

Die optische Präsentation und auch die Verarbeitung des Fitness-Trackers wirkt wertig, ansprechend und gelungen.

POLAR A360 Test: die Features

Der Polar A360 ist wasserdicht, besitzt ein TFT-Farbdisplay und kann für alle Sportarten verwendet werden. Der Fitness- und Activity Tracker zeichnet jeden einzelnen Schritt seines Nutzers auf und hält noch viele weitere Informationen fest. Über den integrierten Beschleunigungssensor kann der Polar A360 die Distanz und die Geschwindigkeit präzise messen. Dank einem optischen Herzfrequenzmodul (2 grüne LEDs und 1 Fotodiode) lässt sich der Puls direkt am Handgelenk messen – allerdings nur während des Trainings, eine 24h Herzfrequenzmessung ist nicht möglich. Optional lässt sich der Polar A360 mit dem H7 Herzfrequenz-Sensor koppeln und dann können EKG genaue Herzfrequenz-Messungen durchgeführt werden. Das 160 x 80 Pixel große Display lässt sich über Berührungen bedienen, besitzt eine helle Hintergrundbeleuchtung und lässt sich durch Heben des Arms aktivieren. Die Polar Technologie erfasst automatisch die jeweilige Aktivität. Zusätzlich unterscheidet die Technik auch zwischen 5 unterschiedlichen Intensitätsbereichen, sodass sich die verschiedenen Aktivitäten vollkommen unterschiedlich auf das Tagesziel auswirken. Zusätzlich besitzt der Fitness- und Activity Tracker auch noch einige Smartwatch-Funktionen und zeigt unter anderem Nachrichten und Ereignisse vom Smartphone direkt auf dem Display an. Via Micro USB-Kabel wird das Armband mit dem PC verbunden. Im Inneren des Trackers befindet sich ein 100 mAH starker Lithium Akku.

POLAR A360 Test: die Anwendung

Einrichtung und Synchronisierung

Zuerst muss der Akku aufgeladen werden. Zu diesem Zweck wird das Armband mit dem Micro USB-Kabel an einen Computer angeschlossen. Nach rund 2 Stunden ist der Akku vollständig aufgeladen. Für die Synchronisierung zwischen dem Polar A360 und dem PC ist ebenfalls eine USB-Verbindung erforderlich. Die Synchronisierung mit dem Smartphone funktioniert dank Bluetooth mühelos. Zusätzlich wird noch die kostenlose Polar Flow App benötigt. Diese ist im Apple App Store und im Google Play Store erhältlich. Die Einrichtung an sich nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und ist relativ einfach gestaltet. Somit ist der Polar A360 nach kurzer Zeit einsatzbereit.

Bedienung & Nutzung

Wird die Hand gehoben, so aktiviert sich das Display automatisch. Beim Training kann das Display auch dauerhaft aktiviert werden. Die Bedienung des Displays funktioniert ausgezeichnet. Das Touchscreen reagiert präzise auf jede Berührung und auf das Wischen. Die grafischen Elemente sehen ansprechend aus und hinterlassen einen übersichtlichen Eindruck. Dank der verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten lassen sich die Uhr- und die Datumsanzeige an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann das Display nur noch sehr schlecht abgelesen werden. Dreht der Nutzer das Display leicht aus der Sonne, dann lässt sich das Problem beheben. Weder mit der Bedienung noch mit den Funktionen gibt es Probleme. Wird täglich 1 Stunde trainiert, dann hält der Akku im Durchschnitt 20 Tage lang durch – laut Hersteller. Dies konnten wir im Praxistest leider nicht ansatzweise bestätigen, so kamen wir „nur“ auf knapp 7 Tage, was im direkten Vergleich zu anderen Fitness-Armbändern aber ein sehr guter Wert ist!

Messungen & Genauigkeit

Sowohl der Schrittzähler, der Distanz, als auch der Beschleunigungssensor (verglichen mit Fahrradcomputer) haben im Praxistest erstaunlich genau Funktioniert. Leider fiel die Messung der Herzfrequenz in der Praxis relativ ungenau aus. Beim ruhigen Lauftraining oder Walken sind die ermitelten Werte, relativ genau und brauchbar gewesen. Aber vor allem bei (arm)bewegungsintensiven Trainings (Gewichttraining, Crosstrainer, Fahrradfahren) war die Herzfrequenzmessung nicht wirklich genau und die ermittelten Werte aber mehr oder weniger unbrauchbar – dies ist bisher aber leider bei allen Fitness-Armbändern mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk so. Der Herzfrequenzmesser ist insgesamt okay, kommt aber unserer Meinung nach nocht nicht an die Produkte von Garmin und Fitbit herran. Hier ziehen wir aber Punkte in der Anwendung ab. Jedem, der es mit dem Training ernst meint, hat aber die Möglichkeit einen Brustgurt per ATN+ zu koppeln. Dies klappte im Test ohne Probleme.

Die Genauigkeit der Schrittzählung, Etagenzählung und Entfernungsberechnung war in unserem Praxistest größtenteils erstaunlich genau! Auf unserer Teststrecke (3 x 100 Schritte) zählte das Polar A360 nur 7 Schritte mehr als tatsächlich gelaufen wurden – ein sehr guter Wert. Beim Testspatziergang, der per GPS (Smartphone und Vivoactive HR als Referenz) auf 2,12km gemessen wurde, ermittelte der A360 2,16km – etwas drüber aber sehr gut!

Der Schlafmodus für die Nacht misst jede einzelne Bewegung, die der Träger im Bett macht. So kann der Anwender genauere Informationen über die Qualität seines Schlafs sammeln und beispielsweise herausfinden, wann er sich im Tiefschlaf befindet. Die Schlafqualität kann nach Synchronisation mit der Polar Flow App relativ gut beurteilt werden.

POLAR A360 Test: die Motivation

Ein Fitness-Armband muss seinen Träger ständig motivieren, denn nur so kann dieser abnehmen oder seine sportlichen Ziele erreichen. Der Polar A360 ist auf jeden Fall ein guter Motivator und besitzt viele technische Features. Nach dem Training sieht der Nutzer sofort, ob er sein Ziel erreicht hat, und erhält alle wichtigen Informationen und Daten zu seinem Training. Der Polar A360 Zeichen aber nicht nur sportliche Aktivitäten auf, sondern merkt sich auch Alltägliches. Auch als Schlafbegleiter kann der Fitness- und Activity Tracker überzeugen. Alle Trainings- und Messdaten gelangen nach der Synchronisation in das Flow Online Tagebuch und die App und können dort zu jeder Zeit betrachtet werden. Natürlich können die Nutzer ihre Ergebnisse auch mit anderen Nutzern vergleichen. Dies sorgt auf jeden Fall für eine sehr hohe Motivation. Jeder Bewegungsmuffel wird zuverlässig mit einem starken Summen daran erinnert, dass er sein Tagesziel immer noch nicht erreicht hat und dass er sich nun schnellstens bewegen muss. Dadurch entwickelt der Träger schon fast ein schlechtes Gewissen, falls sich der kleine Aufpasser am Handgelenk wieder melden muss. Somit macht der Polar A360 als Moderator eine wirklich gute Figur und eignet sich auch für Menschen, die von Zeit zu Zeit einen „Arschtritt“ benötigen. Die Polar App kann ebenfalls überzeugen, zeigt den Nutzern viele Informationen und lässt sich zudem relativ einfach bedienen sobald man sich etwas eingewöhnt hat. Hier ist aber noch mal deutlich zu sagen das die Polar Flow App vom Umfang her zwar mit den Apps der Konkurenz mithalten kann aber von der Optik und Usability doch das nachsehen hat. Hier sind Garmin, Jawbone und Fitbit schon um einiges vorraus und Polar sollte dringend etwas an der App machen um nicht den Anschluss zu verlieren.

POLAR A360 Test: Fazit

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Das POLAR A360 im Preisvergleich

Robert

Ich habe dieses Produkt für Sie getestet. Als Sport und Technikenthusiast, teste ich mitlerweile fast täglich neue Produkte aus den verschiedensten Bereichen und habe bisher mehr als 20 Fitness-Armbänder selbst ausprobiert. Meine Erkenntnisse gebe ich in kompakten Testberichten wieder, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern sollen. Sie haben noch Fragen zum Produkt oder zu dieser Thematik? Schauen Sie doch noch mal in unsere Empfehlungen und die Kaufberatung. Alternativ erreichen Sie mich über unsere Online-Beratung. Dort berate ich Sie gern auch individuell.

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