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Das Fitbit Flex im Test

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Mit dem Fitbit Flex bekommt man ein schmales und sehr modern gestaltetes Armband um seine eigne Fitness zu messen und zu kontrollieren. Der Preis des Flex liegt im unteren Mittelfeld und weist damit ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Ob das Fitbit Flex im Test überzeugen kann, erfahren Sie im folgenden.

Weiterführend: Alle Modelle von Fitbit in der Übersicht.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Gute Verarbeitungkein Pulsmesser
wöchentliche Reports per MailWecker nicht an Schlafphasen angepasst
ziemlich genaue Messungen 

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Verarbeitung und Lieferumfang

In dem Band wurde kein Display verbaut, wodurch es aber auch erst sein minimalistisches Design erlangen konnte. Anstatt eines Displays haben die Macher des Fitbit Flex Armband auf LED Leuchten und Sprachhinweise gesetzt. Dies funktionierte in unseren Tests äußerst gut und brachte einen ganz besonderen Cham mit sich. Es ist zudem möglich den Tracker einfach aus dem Band herauszunehmen und in ein anderes wieder einzusetzen.

Das Armband ist wasserdicht, jedoch nur beim duschen und schwimmen. Für Tauchgänge hingegen ist es nicht ausgelegt. Das Flex wird mit dem Flex Tracker, einem Ladekabel, zwei unterschiedlich großen Armbändern und einem Dongle zur Kabellose Synchronisation mit dem Computer geliefert. Die beiden Armbänder lass sich durch eine Noppenreihe individuell an den Unterarm-Breite anpassen.

Die Features

Mit dem Flex lassen sich die gelaufene Schritte, die zurückgelegte Distanz und die dafür gebrauchte Zeit messen. Die Abweichungen dabei waren sehr gering in unseren Tests. Auch die verbrannten Kalorien werden automatisch aufgrund der Körperkonditionen und der Messergebnisse berechnet. Dazu ist es über die App noch möglich, die verzehrten Nahrungsmittel in die Berechnung mit einzubeziehen – dies ist allerdings sehr aufwenig.

Das Band kann auch bei Nacht gute Dienste leisten, denn es überwacht den Schlaf seines Besitzers. Es kann zwischen Ruhe und Wachphasen während der Nacht unterscheiden und dann Aufschluss darüber geben, wie erholsam der Schlaf war. Zudem ist durch die Vibrationsfunktion ein geräuschloses Wecken am morgen möglich. Dies ist besonders angenehm, denn wer mag schon laute Töne am morgen und auch der Partner wird sich freuen.

Die Anwendung

Nachdem die Fitbit App installiert ist, lassen sich viele weitere Applikationen hinzufügen. Zum Beispiel MyFitnessPal, mapmy fitnessc, Endomondo Sports Tracker, Weight Watchers und IFTTT sind mit dem Fitness-Armband kompatibel. Die Synchronisation der Daten funktioniert drahtlos und vollständig automatisch, allerdings benötigt das Empfangsgerät mindestens Bluetooth 4.0.

Die Bedienung des Flex ist überschaubar und passt zu dem minimalistisches Design. Durch ein einfaches doppel-klicken auf die LEDs zeigt das Band den aktuellen Status in Bezug zum Tagesziel an – jedes LED steht dabei für 20% vom Ziel.

Die Entwickler des Flex haben sich nicht nur sehr stark auf die Kompatibilität mit anderen Apps konzentriert, sondern auch die Flex App haben sie äußerst gelungen hinbekommen. Wir finden sie ist sehr übersichtlich, die Diagramme und Tabellen sind schnell und einfach zu erfassen.

Wer sein Smartphone zum Laufen oder Wandern mitnimmt, der bekommt zudem eine Aufzeichnung und Sprachhinweise zu Strecke und Tempo während der Fitnesseinheit. Workouts lassen sich Sekundengenau aufzeichnen und werden automatisch im Kalender angezeigt.

Die Akku-Leistung liegt nach Angaben des Hersteller bei 6 Tagen, wir kamen auf ein etwas geringeren Wert. In unserem Test gab das Armband bei Vollauslastung nach knapp 5 Tagen den Geist auf.

Die Motivation

Die belebte Communitiy von Fitbit hilft dabei immer am Ball zu bleiben. Es kann sich gegenseitig bei Zielen unterstützt, Statistiken freigegeben und Freunde herausgefordert werden. Zudem gibt es eine Rangliste und es ist möglich als Gruppe in dieser zusammen ganz nach vorne zu kommen. Auch können natürlich Abzeichen als Belohnung errungen werden.

Das Fitbit Flex im Test: Das Fazit

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