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Das Garmin Forerunner 10 im Test

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Die Garmin Forerunner 10 ist mitlerweile schon etwas in die Jahre gekommen aber immernoch eine sehr beliebte Laufuhr (mit GPS) für Anfänger und Fortgeschritten. Zusätzlich zur Sport-Funktion bietet sie auch einige Activity-Tracker Funktionen. In unserem Test der Forerunner 10 prüfen wir die günstige Laufuhr von Garmin auf Herz und Nieren.

Weiterführend: Hier finden Sie noch mehr Fitness-Uhren und -Tracker von Garmin.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
die Laufuhr lässt sich sehr einfach bedienendie Akkulaufzeit ist recht kurz
genaue Messergebnissedie Trainingsfunktionen sind etwas eingeschränkt
Wasserdicht bis 50m und sehr robust
klasse App und sehr gute Bedienbarkeit 
mit ATN+ (Brustgurt) Geräten erweiterbar 


von GPSCity – youtube.com

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Forerunner 10 vom Hersteller Garmin ist eine gut gealterte GPS-Sportuhr für Laufanfänger und Fortgeschrittene-Läufer. Die Laufuhr besitzt die Maße 38,1 cm x 30,5 cm x 31,5 cm und wiegt nur knapp 43 Gramm. Damit gehört dieses Modell zu den leichtesten Laufuhren.

Sie überzeugt bereits auf den ersten Blick mit einer hohen Verarbeitungsqualität und liegt sehr gut in der Hand. Sie lässt sich sehr angenehm tragen und äußerst einfach bedienen.

Im Lieferumfang der Sportuhr befinden sich eine Kurzanleitung und ein USB Kabel. Um die Uhr an einer Steckdose aufzuladen wird ein zusätzlicher Adapter benötigt.

Die Features

Die Garmin Forerunner 10 besitzt alle wichtigen Funktionen, verzichtet jedoch auf einen Herzfrequenzmesser. Dafür kostet die Laufuhr nicht sehr viel Geld und bringt auch nur sehr wenig Gewicht auf die Waage. Die Träger haben die Wahl zwischen 3 unterschiedlichen Anzeigebildschirmen: Nur die Uhrzeit, Kombination aus Strecke und Zeit oder Kombination aus Kalorien und Pace. Mittels einer Taste kann zwischen den einzelnen Bildschirmen umgeschaltet werden.

Dank der vorhandenen Lauf- und Geh-Funktion können die Sportler individuelle Intervalle einstellen und dann zum Beispiel 3 Minuten Laufen oder alternativ 1 Minute lang gehen. Die Laufuhr lässt sich ohne Probleme mit einem Windows- oder Macintosh Computer verbinden. Die gesammelten Ergebnisse können auf das Garmin Connect Portal hochgeladen werden. Die zurückgelegte Laufstrecke kann sogar auf einer Google Map angezeigt werden.

Besonders nützlich ist die Funktion Virtual Pacer. Im Detail handelt es sich um einen virtuellen Trainingspartner. Die Nutzer können dadurch eine passende Geschwindigkeit vorgeben und somit sicherstellen, dass sie in einem optimalen Tempo laufen.

Auf umfangreiche Smartfeatures, einen Touch- und Farbdisplay wie man es von modernen Fitness-Armbändern her kennt, muss man bei dieser knapp 5 Jahre alten Laufuhr selbstverständlich verzichten.

Die Anwendung

Einrichtung und Synchronisierung

Die Garmin Forerunner 10 lässt sich sehr einfach benutzen. Die erste Einrichtung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und somit kann die Laufuhr relativ schnell verwendet werden. Im Endeffekt muss der Nutzer die Uhr nur einschalten und loslaufen.

Bedienung & Nutzung

Mit einem einzigen Knopfdruck startet der GPS-Computer seine Aufzeichnung und zeigt den Träger in großen sehr gut ablesbaren Zahlen alle wichtigen Daten. Während es Laufens sehen die Sportler die Pace, die Zeit, die Distanz und die verbrannten Kalorien.

Ist das Training abgeschlossen, dann muss die Forerunner 10 nur mit einem Computer verbunden werden. Alle gesammelten Daten werden dann anschließend in das Garmin Connect Portal hochgeladen. Dies funktioniert ebenfalls sehr einfache benötigt nur wenige Minuten. Die wenigen vorhandenen Funktionen haben in unserem ausführlichen Praxistest ohne Probleme funktioniert.

Aufgrund der geringen Größe der Uhr hat der Hersteller Garmin wohl im Hinblick auf den Akku gespart. Ist die GPS-Ortung aktiviert, dann gehen der Uhr nach nur 5 Stunden die Lichter aus. Immerhin ist der Akku innerhalb von wenigen Stunden wieder vollständig aufgeladen. Das Gehäuse der Forerunner 10 ist übrigens bis zu 50m wasserdicht. Aus diesem Grund ist auch eine günstige Option für gelegentliche Schwimmer. Ein extra Schwimmprogramm gibt es allerdings nicht.

Messungen & Genauigkeit

Die Laufuhr arbeitet in der Praxis sehr präzise und leistet sich keine Schwächen. Auf einen Herzfrequenzsensor muss man hier aber verzichten. Jeder der es mit dem Lauftraining ernst meint und sich einen Forerunner anschafft, wird sich früher oder säpter auch einen Brustgurt haben oder anschaffen.

Die GPS-, Schritt-, Distanz und Höhenmessungen sind, wie bei Garmin Produkten üblich, allesamt sehr genau und haben in unserem Praxistest jeweils nur eine geringe Fehlerquote.

Die Motivation

Während der sportlichen Aktivitäten zeigt die Laufuhr automatisch an, wenn der Sportler 1 Kilometer zurückgelegt hat. Ist dies der Fall, dann gibt die Forerunner 10 einen Signalton aus und auf dem Display blinkt die Zeit, die für den Kilometer benötigt wurde. Beides sorgt natürlich für eine sehr hohe Motivation.

Ist das Training abgeschlossen, dann wird eine Zusammenfassung aller gesammelten Daten eingeblendet. Die Nutzer sehen die Distanz die gesamten Zeiten auch die verbrauchten Kalorien. Die Uhr teilt seinen Träger mit, wenn er seine persönliche Bestzeit erreicht hat oder wenn er zum Beispiel den bisher schnellsten Kilometer oder auch die längste Strecke gelaufen ist.

Aufgrund der vielen motivierenden Funktionen soll die Laufuhr zuverlässig dafür, dass sich der Träger jeden Tag sehr viel bewegt. In Garmin Connect sehen die Nutzer stets, wie viele Kilometer sie bisher zurückgelegt haben und wie sich ihre Leistung im Vergleich zu den letzten Wochen oder den letzten Monaten verbessert hat. Dies sorgt natürlich für einen zusätzlichen Motivationsschub.

Der Garmin Forerunner 10 im Test: Das Fazit

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