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Fitbit Charge 2

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Das Fitbit Charge 2 ist der Nachfolger des am meisten verkauften Fitness-Armbands der letzten Jahre, dem Fitbit Charge. Wie auch das Fitbit Charge HR bietet das Charge 2 eine integrierte Herzfrequenzmessung und die grundlegenden Standardfunktionen: Schritte zählen, Etagen zählen, Kalorien zählen und Distanzen messen. Neu sind das größere Touch-Display, viele Smartfunktionen und die überarbeitete, noch hochwertigere Optik und einiges mehr.

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Das Fitbit Charge 2 im Test

Das seit kurzem erhältliche Fitbit Charge 2 hat sich vor allem optisch deutlich verändert. Neben den kosmetischen Änderungen gab es auch einige Neuigkeiten und Verbesserungen bei der Soft- & Hardware des schönen Fitness-Armbands. Wie sich das Charge 2 im Praxistest schlägt erfahren Sie in diesem Testbericht.

Vorteile Nachteile
qualitativ hochwertiges und optisch ansprechendes Fitness-ArmbandSmartTrack nicht verlässlich
genaue MessergebnisseHerzfrequenzmessung am Handgelenk noch nicht perfekt aber etwas besser als beim Vorgänger
Spritzwasser geschützt
klasse App und sehr gute Bedienbarkeit mit vielen Multimedia-Features 


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von RizKnows – youtube.com

Verarbeitung und Lieferumfang

Das Charge 2 vom Hersteller Fitbit besitzt eine wesentlich ansprechende Optik als sein Vorgänger das Fitbit Charge bzw. Charge HR und macht einen modernen sowie hochwertigen Eindruck. Sowohl das Display als auch das Armband sehen wertig aus und fühlen sich gut an in der Hand. Die Kombination aus einem größeren Display und einem silbernen Metallrahmen sorgen für eine sehr ansprechende Optik. Das Fitbit Charge 2 bringt sehr viele Funktionen mit sich und kann bei allen sportlichen Aktivitäten und in der Nacht getragen werden. Durch das geringe Gewicht fällt der Tracker beim Tragen überhaupt nicht auf. Im Handel ist das Fitness-Armband in den Größen S, L und XL und in 4 unterschiedlichen Farben erhältlich. Zum Lieferumfang gehören der Tracker, das Armband, eine Kurzanleitung und ein USB-Ladeclip.

Die Features

Zum grundlegenden Funktionsumfang des Fitness-Armband gehören natürlich der Schrittzähler, das Multisport Tracking, Smartphone Benachrichtigungen und eine automatische Schlafüberwachung. Das Charge 2 erkennt per SmartTrack vollkommen eigenständig, welche Sportart der Träger gerade ausübt und verfolgt somit jede Aktivität. Mit dem Tracker können die Nutzer ihre Schritte, die zurückgelegten Strecken, die verbrannten Kalorien, die bewältigten Etagen, die aktiven Minuten und die stündliche Aktivitäten genau erfassen. Die integrierte Herzfrequenzmessung ist eine besonders nützliche Funktion und funktioniert ohne weiteres Zubehör. Der Sensor befindet sich auf der Rückseite und besteht aus 2 grünen LEDs. Diese durchleuchten die Haut des Nutzers und können dadurch auf die jeweilige Herzfrequenz schließen. Die Messung der Herzfrequenz erfolgt kontinuierlich über den ganzen Tag. Das Display ist deutlich größer als beim Vorgänger und lässt sich nun auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos ablesen. Zudem kann ein individuelles Watchface eingestellt werden und es können sogar die Uhrzeit, das Datum, die Schritte und der Puls gleichzeitig angezeigt werden. Ein integriertes GPS Modul besitzt der Fitness-Tracker leider nicht und benötigt somit immer noch eine Verbindung zum Smartphone. Dafür hat der Hersteller dem Fitness-Armband ein paar Smartwatch-Features spendiert. Das Fitbit Charge 2 kann seinen Träger über Anrufe, Textnachrichten und Kalenderveranstaltungen informieren und die Nachrichten sogar direkt auf dem Display anzeigen. Diese nützliche Funktion beschränkt sich aber leider nur auf die klassischen SMS-Nachrichten und funktioniert nicht bei WhatsApp.

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Die Anwendung

Einrichtung und Synchronisierung

Das Fitbit Charge 2 lässt sich sehr einfach bedienen und ist innerhalb von wenigen Minuten betriebsbereit. Der Nutzer muss sich nur die Fitbit App herunterladen und diese auf dem Smartphone installieren. Anschließend wird das Fitness-Armband mit dem Smartphone gekoppelt und synchronisiert. Bereits nach kurzer Zeit kann der Tracker verwendet werden.

Bedienung & Nutzung

Das große OLED Display lässt sich ganz einfach mit Berührungen bedienen und das Armband liegt sehr angenehm am Handgelenk. Besonders lobenswert: Nicht nur das Watchface, sondern auch die Menüs können problemlos individuell verändert werden. Dadurch vereinfacht sich die Bedienung natürlich deutlich. Alle Funktionen vom Fitbit Charge 2 funktioniert reibungslos und wir hatten während unseres ausführlichen Test keinerlei Probleme. Im Hinblick auf die Akkulaufzeit ist das Fitness-Armband auf jeden Fall empfehlenswert, denn der Akku hält ohne Probleme 4-5 Tage lang durch. Über den USB-Ladeclip ist das Fitbit Charge 2 in nur 1 bis 2 Stunden wieder vollständig aufgeladen.

Die neue SmartTrack Funktion soll laut Fitbit diverse Aktivitäten selbstständig erkennen und diese entsprechend korrekt Tracken. Wie auch beim Konkurenten Garmin, tut sich diese Funktion in der Praxis aber noch recht schwer mit der verlässlichen Erkennung der Aktivität und erkennt oft nicht das überhaupt etwas gemacht wird.

Messungen & Genauigkeit

Die verschiedenen Features wie die Schrittzählung, Distanzmessung und Etagenzählung funktionieren in der Praxis sehr gut. Das Gleiche gilt mit Einschränkungen auch für die Messung der Herzfrequenz. Da hier wohl die selbe Herzfrequenzmesstechnik wie beim Vorgänger Fitbit Charge HR zum Einsatz kommt, sind die Ergebnisse vergleichbar gut bzw. sogar ein Stück besser. Der Herzfrequenzmesser ist im Alltag und während ruhigen Bewegungen wirklich ziemlich genau und auch während unseres Laufttrainings muss sich der Charge 2 nicht unbedingt hinter dem Brustgurt verstecken! Zwar mit leichter Verzögerung und kleineren Abweichungen hier und da, macht der Herzfrequenzsensor am Handgelenk aber einen sehr guten Job!

Leider kann man auch mit dem Fitbit Charge 2 keinen Brustgurt koppeln.

Fitbit verzichtet auch bei Charge 2 auf ein integriertes GPS-Modul. Somit muss der GPS Empfänger per GPS-Connect vom Smartphone genutzt werden – auch das hat in der Praxis ohne Probleme funktioniert und kann ohne Abstriche in der Genauigkeit verwendet werden. Das Fitness-Armband ist gemäß Hersteller Fitbit wassergeschützt und spritzwasserdicht, es sollte somit nicht zum Schwimmen verwendet werden.

Der Charge 2 sieht am Arm etwas edler aus als der Vorgänger. An den Abmessungen hat sich im Vergleich zum Vorgänger aber an sich nur im Minimalbereich etwas verändert.

In unserem Praxistest erreichte das Charge 2 ziemlich exakt die selben Ergebnisse wie das ältere Fitbit Charge HR. Uns konnte vor allem die Genauigkeit der Schritt- und Etagenzählung überzeugen. Auf unserer 3 x 100 Schritte Teststrecke, verzählte sich das Charge 2 nur um 10 Schritte. Beim erklimmen von 9 Etagen zählte das Charge HR ebenfalls exakt 9. Bei unserem Testspatziergang der per GPS mit 2,12km eingemessen wurde lag die Schätzung des Charge allerdings mit 2,0km doch etwas darunter.

Der Schlafmodus für die Nacht misst jede einzelne Bewegung, die der Träger im Bett macht. So kann der Anwender genauere Informationen über die Qualität seines Schlafs sammeln und beispielsweise herausfinden, wann er sich im Tiefschlaf befindet. So kann man mithilfe der Fitbit App, in der die Schlafphasen dann schön dargestellt werden, seine Schlafqualität relativ gut beurteilen.

Ein kleine, beispielhafter Einblick in die Fitbit App und die mit dem Charge 2 gesammelten Daten.

Die Motivation

Das Fitbit Charge 2 motiviert seinen Träger sich regelmäßig zu bewegen. Ist der Nutzer eine längere Zeit inaktiv und bewegt sich nicht, dann meldet sich der Fitness-Tracker durch eine kurze Vibration. Zusätzlich erscheinen auf dem Display motivierende Sprüche wie zum Beispiel „Lust auf nen Spaziergang?“. Dies ist eine wirklich nette Idee und zeugt auf jeden Fall für eine gute Motivation. Zusätzlich kann der Feldwebel, der vom Hersteller 2016 eingeführt wurde, direkt über das Band aufgerufen werden. Der Feldwebel sagte Nutzer genau, ob er sich genügend in der jeweiligen Stunde bewegt hat. Die App ist, wie schon öfter gesagt, richtig klasse und lässt sich sehr einfach bedienen. Sie bietet den Nutzern viele Funktionen und sorgt auf jeden Fall seine zusätzliche Motivation. Die eigenen Resultate können die Nutzer über die App mit ihren Freunden vergleichen. Besonders vorteilhaft sind die virtuellen Trekking-Touren. Hier können die Nutzer zum Beispiel im weltbekannten Yellowstone Nationalpark laufen gehen und schalten bei einer bestimmten Schrittzahl beeindruckende 360-Grad-Panoramen frei.

Das Fitbit Charge 2 im Test: Das Fazit

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Das Fitbit Charge 2 im Preisvergleich

Robert

Ich habe dieses Produkt für Sie getestet. Als Sport und Technikenthusiast, teste ich mitlerweile fast täglich neue Produkte aus den verschiedensten Bereichen und habe bisher mehr als 20 Fitness-Armbänder selbst ausprobiert. Meine Erkenntnisse gebe ich in kompakten Testberichten wieder, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern sollen. Sie haben noch Fragen zum Produkt oder zu dieser Thematik? Schauen Sie doch noch mal in unsere Empfehlungen und die Kaufberatung. Alternativ erreichen Sie mich über unsere Online-Beratung. Dort berate ich Sie gern auch individuell.