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Das Fitbit Surge im Test

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Amazon.de Preis: 202.00 (as of 21. November 2017, 3:00)*

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Der Fitbit Surge ist eine Multisport-Uhr der gehobenen Preiskategorie und für 249€ erhältlich. An dieser Stelle noch die Information, dass das Gerät in Deutschland derzeit (April 2015) nur über Wiederverkäufer zu haben ist und viele daher einen Preis 300-400€ anbieten. Mit ein wenig Suche finden sich aber ach hier zu Lande Verkaufen die den UVP Preis von ca. 249€ anbieten. Im Testbericht des Fitbit Surge erfahren Sie, ob das Fitness-Armband seinen Preis wert ist.

Weiterführend: Hier finden Sie noch mehr Fitness-Armbänder von Fitbit.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
viele Messungs-Möglichkeitenkostenintensiv
genaue Ergebnisseeinige Kinderkrankheiten
SpezialprogrammeMassiv und klobig am Arm
Gute App 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Der Surge kann in 2 verschiedenen Größen bestellt und anschließend wie eine Uhr auf den individuellen Durchmesser des Handgelenks eingestellt werden. Das Band besteht aus aus einem für Sportuhren gängigem Material, welches sehr angenehm auf der Haut liegt und auch der Verschluss ist qualitativ hochwertig, er besteht aus chirurgischem Edelstahl.

Der Surge ist wasserfest, Regen, Schweiß oder Spritzwasser kann es ab, in die Dusche oder ganz ins Wasser sollte die Uhr aber nicht mitgenommen werden. Das Display ist mit Touchscreentechnologie ausgestattet und hat eine Hintergrundbeleuchtung für dunklere Orte – dies ist besonders bei bedecktem Himmel praktisch. Im Lieferumfang befindet sich das Armband und ein Dongle zur kabellosen Übertragung.

Die Features

Das Surge hat so einiges zu bieten, das fängt beim GPS-Tracker an, welcher leider in unsern Tests eine Abweichung von etwa 60 Metern auf 10 Kilometern hatte, geht weiter über das PurPuls System, mit welchem die Herzfrequenz gemessen wird, bis hin zu zum Tracken von Schritten, Etagen und Kalorien.

Aber das war noch lange nicht alles, er zeichnet Läufe auf, ist für Crosstraing und Kardionworkouts geeignet und zeigt Anrufe, Benachrichtigungen und SMS an. Auch kann er den Schlaf überwachen und erkennt sowohl Tief-, als auch Wachschlafphasen. Zudem kann ein Wecker eingestellt werden, welcher seinen Benutzer am Morgen angenehm per Vibration weckt. Die dabei erfassten Daten werden automatisch synchronisiert und können dann auf dem Smartphone oder Computer angezeigt werden.

Die Anwendung

Die Anwendung des Surge gestaltet sich sowohl an dem Fitness-Armband direkt, als auch in der App sehr komfortabel und übersichtlich. Die Bedienung erfolgt über eine Taste an der Seite und über die Touch-Funktion des Displays. Informationen können dank des großen Displays in einer vernünftigen Größe angezeigt werden und müssen nicht direkt vor das Auge gehalten werden. In der App werden die gemessenen Daten in ansprechend gestalteten Grafiken übersichtlich angezeigt.

Zudem können über einen Barcode-Scanner in der App die verzehrten Lebensmittel aufgezeichnet werden. Damit dies auch möglichst einfach geht, hat die App einen Kalorienschätzer, Kürzel für Mahlzeiten und eine große Lebensmitteldatenbank. Hinzu kommen noch einige viele super Möglichkeiten der Motivation die alle Modelle von Fitbit teilen.

Die Motivation

Über die Community kann sich mit Freunden verbunden und gegenseitig zu mehr Leistung motiviert werden. Dort können Statistiken ausgetauscht, sich gegenseitig herausgefordert und um die beste Platzierung in der Rangliste gekämpft werden. Außerdem bekommt der Nutzer für das Erreichen von Meilensteinen auf dem Weg zu seinen Zielen virtuelle Abzeichen als Belohnungen.

Das Fitbit Surge im Test: Das Fazit

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