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Das Jawbone UP2 im Test

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Zum Zeitpunkt unseres Tests des Jawbone UP2 ist es das neuste Fitness-Armband der Mittelklasse aus dem Hause Jawbone. Es ist ein sehr schönes und hochwertiges Armband, das mit vielen Grundfunktionen ausgestattet wurde. Die Akkulaufzeit wurde auf ca. 7-10 Tage verbessert und die Genauigkeit der Messungen verbessert. Der UP2 bietet mit der sehr guten UP App schön aufbereitete Analysen von Schritten, Kalorienverbrauch, Ess-, Trink und Schlafverhalten.

Wie gut sich das UP2 gegenüber den anderen Fitness-Armbändern im Test schlägt, erfahren sie in diesem kompakten Testbericht.

Weiterführend: Hier finden Sie alle Jawbone Fitness- und Activity-Tracker.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Top Akkuweniger zum Sport geeignet
Weckernicht zum schwimmen geeignet
Super Tipps über die sehr gute App 


Review von Rizknows – youtube.com

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Fitness-Armband UP2 von Jawbone ist ausgezeichnet verarbeitet und in unseren unterschiedliche Materialtest bestand es stets mit Bestnote. Es gibt keine Kanten und Ecken, alles ist sehr ergonomisch und sauber verarbeitet.

Mit der Lieferung des Fitness-Armbandes kommt noch ein USB-Ladekabel und eine gedruckte Kurzanleitung – eine längere findet sich im Netz. Das UP2 hat eine Einheitsgröße und lässt sich ähnlich wie eine Uhr in der Größe verstellen. Dabei reicht der mögliche Umfang von 140mm bis hin zu 190mm.

Über das Gewicht braucht man sich keine Gedanken zu machen, denn der Kleine wiegt gerade einmal 25 Gramm.

Die Aufladung der Batterie des UP2 erfolgt über das mitgelieferte USB Kabel und braucht lediglich 1 Stunde um wieder voll aufgeladen zu sein.

Laut Hersteller ist das Gerät spritzwassergeschützt, was wir natürlich auch geprüft haben. Wir gingen mit dem Band eine Minute unter die Dusche und es passierte nichts, das Band lief weiterhin problemlos.

Die Features

Das UP2 benötigt kein Display, da es alle wichtigen Kurzinfos über LEDs wiedergeben kann. Für eine genauere Anzeige der Werte muss die App entweder auf dem Smart Phone oder dem Computer genutzt werden.

Zu den Futures des UP2 gehört unter anderem die kostenlose UP-App, der Smart Coach, eine Aktivitäts, eine Schlaf und eine Nahrungsaufzeichnung. Hierbeit hat uns besonders die gute Schlafanlyse hat uns sehr gut gefallen. Des Weiteren zeigt er aufgrund der vorliegenden Daten in der App die verbrannten Kalorien an.

Insgesamt waren wir positiv überrascht welche Genauigkeit das Gerät mit sich bringt. Beispielsweise testeten wir den Tracker auf die Anzahl der Schritte und unser Ergebnis zeigte dabei verkraftbare Abweichungen von der Realität an – so wie bei den meisten Fitness-Armbändern.

Natürlich testeten wir auch die Akkukapazität des Jawbone UP2 – diese ist einfach nur fantastisch. Laut Hersteller hält das Gerät bis zu 10 Tagen durch, bei unseren Anwendungen kamen wir allerdings auf ein Höchstmaß, bei regelmäßiger Benutzung, von etwa einer Woche. Da sich das Gerät aber auch wieder innerhalb von nur einer Stunde auflädt, reicht die Akku Kapazität vollkommen aus.

Ein weiteres cooles Extra ist die Alarmfunktion und der Vibrationswecker. Damit weckt das Armband einen morgens sanft per Vibration aus dem Schlaf.

Neuste Jawbone Tests

Die Anwendung

In der Anwendung ist das UP2 sehr einfach und selbsterklärend. Einige Funktionen lassen sich über das Armband direkt steuern – so kann man z.B. den Schlafmodus über zwei mal Tippen auf das Band aktivieren. Dies funktionierte teilweise nicht so gut, da sich das Armand auch 2-3 mal unbeabsichtigt in den Schlafmodus versetzt hat.

Da kein Display vorhanden ist, findet der größte Teil der bewussten Nutzung an einem Zweitgerät statt. Dies läuft dann über die sehr schön und übersichtlich gestaltete UP-App. In dieser können beispielsweise Meilensteine festgelegt, Freunde und Familie zu Duellen herausgefordert und Ziele erreicht werden. Dabei können sowohl länger andauernde Ziele, als auch Tagesziele festgelegt werden.

Über den Smart Coach erhält der Nutzer individuelle Tipps aufgrund der von dem Band erfassten Daten. Dabei versucht der Coach den Nutzer zu Einsichten zu verhelfen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern und das Training auf die eigenen Ziele auszurichten.

Mit der Essensprotokollierung kann man eine gute Übersicht über die eigenen Essensgewohnheiten gewinnen und diese vorteilhaft verändern. Barcodes können über die App eingescannt und einzelne oder kleiner Mengen Nahrungsmittel können auch direkt eingegeben werden. Über den Food Score kann zudem auch noch herausgefunden werden, wie gesund die eigenen Ernährungsweise tatsächlich ist – dies funktioniert über eine Skala von 1 bis 10.

Die Motivation

Das Fitness-Armband kann nur über seine LED Leuchten bei der Motivation unter die Arm greifen. Dies tut es beispielsweise indem es bestimmte Signale bei zu wenig Bewegung gibt. Eine andere Möglichkeit sich zu motivieren liefert die UP-App, denn dort können Freunde und Familie beobachtet oder auch Duelle ausgetragen werden. Weiter kann die App über erreichte Meilensteine bzw. erreichte Ziele seinen Nutzer motivieren.

Wie schon in den anderen Testberichten zu den Produkten von Jawbone erwähnt, ist die App eine der Besten.

Das Jawbone UP2 im Test: Das Fazit

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