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Das POLAR M400 im Test

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Der Polar M400 HR wurde speziell für Jogger und Trail-Runner und alle die möglichst viele Daten sammeln möchten entwickelt. Er zählt schon zu den teureren Geräten auf dem Markt und ist zum Zeitpunkt unseres Tests des Polar M400 HR für runde 200€ im Angebot. Der Trainignscomputer kommt mit eingebautem GPS, vielen Trainingsfunktionen und einer Menge an Möglichkeiten die eigenen Aktivitäten zu verfolgen.

Weiterführend: Hier finden Sie weitere Tracker und Sportuhren von Polar.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
präzise Messdatenmarginale Abweichungen bei Schrittzählung
wissenschaftliche Motivationaltbackene Polar Flow App
sehr viele Features

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Verarbeitung und Lieferumfang

Der gerade einmal 56,6 Gramm wiegender M400 HR kann in 15 unterschiedlichen Sprachen bedient werden und ist in bis zu 3 Meter Tiefe Wasserdicht. Insgesamt ist die GPS-Sportuhr sehr gut verarbeitet und wies in unseren Überprüfungen keine Materialmängel auf. Trotz seine Größe ist der M400 sehr angenehm zu tragen.

Im normalen Lieferumfang des M400 befindet sich ein USB Kabel, der Trainingscomputer und die dazugehörige Anleitung. Wenn der Herfrequenz-Sensor im HR-Bundle mitbestellt wurden ist, so befindet sich dieser natürlich auch in der Lieferung.

Die Features

Dieser Trainingscomputer strotzt nur so vor Features, das fängt an bei den Basisfunktionen, geht über die Aktivitäts-, bis hin zu den Trainingsfunktionen. Dazu kommt noch die Web- und Appmöglichkeiten und die integrierten GPS-Funktionen. Die ausgegebenen Messwerte sind nicht alle komplett korrekt, jedoch sind die Abweichungen nur sehr gering, so dass sie eigentlich keine Rollen spielen.

Zu den Basisfunktionen gehören unter anderem der aktuell auf dem Markt genauste Kalorienzähler, ein Herfrequenz-basierte Trainingszoneneinstellung mit akustischen und visuellen Signalen, sowie die Trainingsnutzen-Funktion, welche immer alles Wissenswerte über die Ergebnisse des eigenen Trainings anzeigt. Auch die Aktivitätsfunktionen sind sehr umfangreich, es können die Schritte gezählt, die Aktivitätszeit gemessen und die Schlafqualität berechnet werden. Zudem gibt es einen Inaktivitätsalarm, welcher dabei hilft, nicht zu lange zu sitzen und dabei unterstützt wieder in Schwung zu kommen.

Zusätzlich zu diesen bereits vielen Funktionen kommen noch die Trainingsfunktionen, hier werden die Bestleistungen gespeichert, wobei akustische Alarme helfen es nicht mit dem Sport zu übertreiben, ein Intervall-Timer misst, speichert und zeigt die Distanz, Herzfrequenzen und Zeit beim entsprechendem Training an. Zudem können alle mögliche Sportarten hinzugefügt und für jede die passenden Einstellungen gewählt und individuell eingestellt werden.

Des Weiteren kann die Anzeige auf dem Display selbst so angepasst werden, dass sie genau das anzeigt, was der Nutzer gerne möchte. Das war aber noch längst nicht alles, es gibt noch über 15 weitere Funktionalitäten.

Die Anwendung

Einrichtung und Synchronisierung

Die Einrichtung des Polar M400 gestaltete sich als relativ langwierig. Leider kann man den Trainingscomputer nicht einfach über die Polar Flow App aktivieren und erstmalig einrichten.

Man muss nämlich zuerst die Polar Flow Software auf seinem Mac oder PC installieren, den M400 dann über das USB-Kabel mit dem Rechner verbinden und dann über die Software den Einrichtungsprozess starten. Dies dauert so seine Zeit. Zusammen mit der erstmaligen Anmeldung beim Polar Flow Service braucht man gut und gern 20-30 Minuten bis man den M400 dann endgültig nutzen kann.

Auch danach muss man zu Synchronisierung immer wieder zurück an den PC und kann nur so die Daten vom Band mit dem Webservice Synchronisieren. Das ist für einen Trainingscomputer mit Activity-Tracking etwas umständlich. Allerdings muss man dazu sagen das man so gut wie alle Daten auch direkt immer über das Display ablesen kann – außer der Herzfrequenzkurve und der Laufstrecke.

Bedienung & Nutzung

Die Anwendung direkt an der Uhr ist eine der praktischsten, die wie in unseren gesamten Test zu sehen bekamen. Alles ist durch eine übersichtliches und geordnetes Menü schnell und einfach zu erreichen. Die Bedienung versteht sich fast von selbst.

Sie erfolgt über drei Knöpfe an der rechten Seite des Trackes und über Touch Knöpfe am Rande des Displays. Hier kann zum Beispiel hoch und runtergeschaltet und auch die Helligkeit schnell angepasst werden. Die Anzeige des Displays zeigt die unterschiedlichen Daten groß und jederzeit gut lesbar an. So eine gute und intuitive Bedienung würden wir uns bei allen Sportuhren im Test wünschen.

Die weiteren Einstellungs- und Anzeigemöglichkeiten teilen sich auf den Polar Flow Webservice und die Polar App auf. Im Webservice können Sportprofile für jede Sportart individuell erstellt und eingerichtet werden, auch können exakte Trainingsziele vorgegeben und jedes Detail des Trainings analysiert werden. In der mobilen App werden grafisch sehr ansprechend und verständlich die Analyse des Trainings und der erbrachten Leistung in Form von Diagrammen, inklusive Karten bei Läufen, angezeigt.

Messungen & Genauigkeit

Die Herzfrequenzmessung über den mitgelieferten Brustgurt im „HR“ Bundle ist natürlich äußerst genau und jedem ambitionierten Sportler ans Herz zu legen. Auch die Strecken-, Distanz- und Geschwindigkeistdaten sind während des Trainingsmodus dank GPS-Ortung äußerst genau. Lediglich bei der Schrittzählung waren wir etwas verdutzt. Hier zählte der Polar M400 bei all unseren Praxistest zu viele Schritte! Das hätten wir von so einem professionellen Gerät nicht erwartet.

Allerdings wird echte Sportler die exakte Schrittanzahl nur wenig interessieren, hier sind die anderen Daten wichtiger und diese werden durch die Profi-Features sehr genau erfasst.

Die Motivation

Direkt nach dem Training gibt die Uhr motivierendes Feedback zu eben diesem. Der Active Guide zeigt einem die globalen Empfehlungen für körperliche Bewegung an und gibt hilfreiche Tipps, wie das Trainingsziel am besten erreicht werden kann. Die Activity Benefit Funktion macht die Tagesaktivitäten anschaulich und erläutert diese zudem, wie sie der eigenen Gesundheit zu Gute kommen. Auch erstellt sie tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte über den aktuellen Zustand, die Veränderungen und die daraus entstehenden Vor- bzw. Nachteile.

Insgesamt ist die Motivation des M400 HR sehr umfangreich und mit eine der besten auf dem Markt.

Der Polar M400 HR im Test: Das Fazit

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