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Das Jawbone UP24 im Test

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Amazon.de Preis: 19.95 (as of 25. September 2017, 13:00)*

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Das Fitness-Armband UP24 von Jawbone kommt mit einem sehr angenehm zu tragendem Gummimaterial daher und ordnet sich preislich im Mittelfeld ein – für 125€ ist es zu haben. Das Band hat einen ganz eignen Stile und kommt sehr modern daher. Es kann zwischen 5 verschiedenen Farben gewählt werden, orange, pink, rot, schwarz und grün.

Weiterführend: Mehr Tracker von Jawbone anzeigen.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Gute AkkulaufzeitZählt auch Schritte im sitzen
Schlafphasen-Weckernicht zum schwimmen geeignet
Tolle App + Tolle MotivationEtwas teuer

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Verarbeitung und Lieferumfang

Der Fitness-Tracker ist sehr gut verarbeitet, wir konnten keine Materialschwächen vor und auch nach unserem Test feststellen.

Im Lieferumfang ist das Jawbone UP24 Band, eine Kurzanleitung und ein USB-Ladekabel enthalten. Das Band ist in 3 verschiedenen Größe erhältlich, small, medium und larg. Da dürfte für jedes Handgelenk die richtige Größe mit dabei sein – die kleine Version ist 5,2cm x 3,5cm, die mittlere 63cm x 40cm und die größte kommt auf 69cm x 43cm.

Die Aufladung des Bands erfolgt über das mitgelieferte USB-Ladekabel. Wir haben nicht getestet was passiert, wenn wir das Band in ein Wasserbad legen, da der Hersteller davon abrät. Allerdings haben wir die Spritzwasserfestigkeit geprüft und können diese bestätigen.

Die Features

Über ein Display verfügt das Jawbone UP24 nicht, dafür zeigt es den aktuellen Stand auf Abruf über eine LED Anzeige am Band an – genauere Informationen müssen in der App abgefragt werden.

Mit dem Beschleunigungsmesser kann das Band, welcher in unserem Test sehr genau war, die Schritte des Nutzers zählen und die verbrannten Kalorien berechnet. Diese berechnet das Armband anhand der körperlichen Aktivitäten und einigen grundlegenden Eingaben wie, Gewicht, Größe und Alter.

Bei Vollauslastung hat der Akku im Band in unserem Test etwas weniger als 6 Tage gehalten.

Neben den Fitness-Tracking-Funktionen bringt das Armband auch einiges für den Schlaf mit. So zeichnet es die Bewegungen während der Nacht auf und kann dadurch zwischen Tiefschlaf und wacheren Phasen unterscheiden. Es speichert sowohl die Einschlafzeit, die Aufwachzeit, als auch die Schlafphasen.

Dies wird dann später, sehr übersichtlich, in der App angezeigt. Das beste an diesem Feature ist aber, es weckt lautlos und das genau während einer Wachphase. Zudem gibt es eine Schlaffunktion für Powernaps, diese ist äußerst gelungen und auch sehr selten bei Fitness-Armbändern zu finden. In einem Zeitraum zwischen 27 und 43 Minuten weckt das Band seinen Besitzer und er kann erholt den Tag weiter genießen.

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Die Anwendung

Die Anwendung des Jawbone Up24 ist sehr einfach und hat uns auch technisch in unserem Test überzeugt. Es ist zum Beispiel möglich, das Training per Stopuhr genauestens zu erfassen, um somit in der App eine bessere Analyse vornehmen zu können.

Außerdem lässt sich die App mit vielen weiteren Anwendeungen verknüpfen, dies ist besonders praktisch, wenn jetzt schon Fitness-Apps genutzt werden. Die Abweichungen der Messungen sind so gering, dass sie kaum von Bedeutung sind.

Die App schlägt kleine erreichbare Ziele von alleine vor und hilft auch mit Tipps zur Gesundheit weiter – so empfiehlt sie beispielsweise 8 Gläser Wasser am Tag zu sich zu nehmen. Zudem bietet die App eine große Ernährungsdatenbank um auch die unterschiedlichen Mahlzeiten in die Berechnungen miteinbeziehen zu können.

Dies ist natürlich, wie auch bei den meisten anderen Bänderen, sehr zeitaufwendig. Jedoch hat die App den Vorteil, dass ein Barcode Scanner integriert ist und es somit bei einigen Produkten doch recht fix geht.

Die Motivation

Die App versucht so gut wie möglich zu motivieren, dies kam bei uns an. Zum Beispiel wird auf den einmillionste Schritt oder ein gutes Ranking unter den Jawbone UP24 Besitzern hingewiesen. Auch ist es möglich sich mit Freunden, die auch einen UP24 benutzen, zu verbinden, um gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten.

Besonders motivierend fanden wir die Hinweise, die ab und an aus dem nichts einfach auftauchen und uns erzählten, was wir tolles gerade erreicht hätten. Oft sind diese so gelegt, dass sie wie ein überraschendes Kompliment wirken – wirklich gut gemacht.

Das Jawbone UP24 im Test: Das Fazit

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