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Das Mio FUSE Performance im Test

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Mit dem Mio Fuse Performance bekommt man einen Fitness-Tracker der gehobenen Klasse. Ein ganz besonderes Extra dieses Fitness-Trackers ist, dass er ganz ohne Brustgurt oder Fingersensor die Herzfrequenz messen kann. Dies ist nur bei sehr wenigen Trackern der Fall und als ein absolutes Highlight anzusehen. Wie sich das beliebte Mio Fuse Performance im Test schlägt, erfahren Sie im folgenden Testbericht.

Weiterführend: Unser Fitness-Armband Test mit allen aktuellen Testsiegern.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
viele FunktionenBedienung etwas schwerfällig
gute Messergebnisse
Präzise Pulsmessung ohne Gurt 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Armband ist in mehreren Größe bestellbar, so passt es mit Sicherheit um jedes Handgelenk. Der Tragekomfort des Fuse ist äußerst angenehm, da es aus robustem, aber hautfreundlichem Silikon besteht. Das Display teilt seinem Benutzer über gut zu verstehende LED Leuchten die Pulsfrequenz und die Aktivitäten an.

Dies funktionierte in unseren Test durchgehend reibungslos und ist, so finde wir, eine sehr schön gestaltete Lösung. Im Lieferumfang kommt das Armband inklusive eines Ladekabels und kann entweder in der hellblauen oder feuerroten Variante bestellt werden.

Die Features

Wie oben bereits erwähnt, ist das Besondere an diese Fitness-Armband die mögliche Herzfrequenz- und Pulsmessung. In unseren Tests konnten wir eine erstaunliche Genauigkeit nachweisen und waren sehr positiv überrascht – die Messungen waren genauso gut, wie die eines Brustgurtes.

Zudem sind noch viele weitere sehr praktische Messfunktionen in den Tracker integriert. Er misst die Schritte und die zurückgelegte Distanz, zudem die Geschwindigkeit und auch die verbrauchten Kalorien werden aufgrund vorher eingegebener Daten, wie Gewicht und Größe, errechnet.

Das Armband kann 30 Stunden Daten speichern, bis es spätestens wieder synchronisiert werden muss. Mit unseren Tests können wir bestätigen, dass das Band es auch ein bis zwei Stunden länger schaffen kann.

Besonders Schwimmer werden sich freuen, denn der Tracker ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern absolut wasserdicht. In unserer Überprüfung gingen wir mit dem Tracker in eine Tiefe von 6-7 Metern, dies lief auch eine längere Zeit problemlos.

Die Anwendung

Die Datenübertragung in der App funktioniert ganz einfach per automatischer Synchronisation zu einem Geräte, auf welchem die App installiert ist. Zudem ist das Armband mit einer Vielzahl an Apps kompatible, dies macht es besonders interessant für Läufer und Radfahrer.

Beispielsweise können die Apps RunKeeper, Strava oder Pear Training mit dem Band, bzw. der App verbunden werden. Die App hat eher weniger Funktionen, wer mehr möchte, als nur die gemessenen Daten angezeigt zu bekommen, der muss zwangsweise eine oder mehreren Drittanbieter Apps nutze – dies ist aber kein wirklicher Minuspunkt, da sich schließlich mehr als 20 Apps integrieren lassen.

Die Motivation

Während des Trainings kann die Herzfrequenz durch mehrfarbige LEDs angezeigt und somit auch in der idealen Frequenz trainiert werden. Die Anzeigen in der App sind insgesamt sehr gelungen und zeigen die aktuellen Fitnessdaten in sauberen und anschaulichen Grafiken.

Dadurch lässt sich immer sehr gut sehen, wie der aktuelle Zustand der eigenen Gesundheit ist und auch wie dieser sich in der Zeit der Benutzung verändert hat. So kann einerseits schnell auf eventuelle Defizite reagiert und anderseits mit immer besseren Daten Motivation gesammelt werden.

Einziger negativ Punkt bei der Bedienung ist, dass die Uhr in Waage gehalten werden muss, damit die Knöpfe vernünftig reagieren – ansonsten muss einige Male gedrückt werden.

Das Mio Fuse Performance im Test: Das Fazit

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