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Das Fitbit Charge im Test

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Das Fitbit Charge ist ein kabelloser Aktivitäts und Schlaftracker, welches Ihnen Ihre Fitnessstatistiken in Echtzeit ans Handgelenk schickt. Es ist in der Lage, Ihre Aktivitäten (Schritte, Strecken, verbrannte Kalorien, Etagen, aktive Minuten) er- und zusammen zufassen, welche Sie über das integrierte OLED-Display ablesen können. Des weiteren können sie hiermit Ihren Schlaf überwachen und sich lautlos über den eingebauten Vibrationsalarm wecken lassen.

Im folgenden Test des Fitbit Charge klären wir, ob sich die Anschaffung des Charge lohnt oder man doch gleich zum Charge HR greifen sollte.

Weiterführend: Die aktuellsten Fitbit Tracker in einer filterbaren Übersicht.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
geniales Displaynur Spritzwasser geschützt
Etagenerkennung
lange Akkulaufzeit 
sehr gute App 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Band kann in 2 verschiedenen Größe bestellt werden und ist in seiner Größe individuell einstellbar. Als Display wurde wie bei den meisten anderen Fitness-Armbändern im Test ein OLED benutzt.

Das Material des Bandes besteht aus dem häufig für Sportuhren genutztem Material Elastomer. Der Verschluss ist aus Edelstahl, dies ist ein großer Vorteil, da bei vielen anderen Bändern mit der Zeit der Verschluss kaputt geht – dies kann hier eigentlich nicht passieren.

Auch ein ordentlicher Akku wurde im Fitbit verbaut, dieser hält laut Hersteller 7 bis 10 Tage. Wir kamen bei unserem Intensivtest auf knapp über 8 Tage, der Akku lädt sich wenn er komplett entleert ist, innerhalb von 1,5 Stunden wieder auf.

Das Gerät ist nicht vollständig wasserdicht, jedoch hält es ohne Probleme Regen und Spritzwasser aus. Mit dem Fitness-Armband erhält der neue Besitzer noch ein Ladekabel und ein Dongle zur kabellosen Syncronisation.

Die Features

Der Charge arbeitet mit einem 3 Achsen Beschleunigungssensor, hat einem Höhenmesser und eine Vibrationsfunktion. Er kann die zurückgelegte Distanz und die gegangenen Schritte messe -, dies tut er sehr gut.

In unseren Tests lag die Abweichung bei gerade einmal 2-3 Prozent. Zudem misst er die aktive Zeit, verbrannte Kalorien und die Anzahl an bewältigten Etagen. Beim Treppenlaufen ist dies ein sehr nützlicher Wert. Auf dem kleinen Display zeigt er die Uhrzeit, den Trainingsmodus und Tagesstatistiken an. Dies ist sehr schön gelöst, aber das war noch nicht alles was das Display kann.

Es ist auch in der Lage Anrufe anzuzeigen, solange das Smartphone in der Nähe ist – dafür wird allerdings ein kompatibles Gerät benötigt. Eine weitere praktische Funktion, welche eigentlich alle Fitbit Fitness-Armbänder vorweisen können, ist die Schlafanalyse und der laulose Wecker.

Der Schlaf wird anhand der Bewegungen in Tief- und Halbschlafphasen eingeteilt. Dadurch kann einmal die Qualität des Schlafs ermittelt werden und andererseits kann der Vibrationswecker genau zu dem Zeitpunkt wecken, in welchem der Nutzer nicht mehr im Tief- oder Traumschlaf ist.

Die Anwendung

Die Nutzung des Displays am Armband ist sehr geschickt gelöst. Es zeigt in Form von vorbeiziehenden Informationen alles nötige an und lässt sich unkompliziert bedienen. Auch die App ist mehr als gelungen, in Form von sehr schönen Grafiken und Diagrammen werden die gesammelten Daten bereits analysiert aufgezeigt. Zudem ist es möglich die Ernährung mit einzubeziehen.

Durch Hilfsmittel wie einen Barcodescanner, einen Kalorienschätzer, Kürzel für bestimmte Mahlzeiten und die riesigen Lebensmitteldatenbank ist es im Vergleich zu anderen Bändern mit diesem relativ einfach seine Ernährung mit zu analysieren.

Die Motivation

Um auch immer motiviert dabei zu bleiben ist es möglich mit Freunden und der Familie zu wetteifern. Es können Statistiken ausgetauscht werden, dadurch entsteht so etwas wie eine Kontrolle durch den Partner – dies motiviert ungemein. Zudem kann sich gegenseitig angefeuert und herausgefordert werden. Es gibt eine Rangliste, welche zusätzlich noch zu mehr Leistung motiviert.

In Sachen Motivation ist das Charge mit ganz vorn dabei, denn es können auch Medaillen gewonnen werden und das Band gibt stets Benachrichtigungen zu den persönlichen Fortschritte an seinen Nutzer heraus.

Das Fitbit Charge Test: Das Fazit

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