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Das Fitbit Alta HR im Test

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Das Fitbit Alta HR ist ein Upgrade des erfolgreichen Fitbit Alta. Der Activity-Tracker liegt preislich zwischen dem Fitbit Charge 2 und dem Vorgänger Alta. Das HR unterscheidet sich von der Optik her kaum von seinem Vorgänger. Dafür besitzt nun einen wesentlich besseren Verschluss und einen integrierten Herzfrequenzmesser. Wie gut der neue Tracker ist, und wie er sich im Vergleich zu den anderen Fitness-Armbändern im Test schlägt, erfahren Sie jetzt in unserem Fitbit Alta HR Test.

Weiterführend: Weitere Tracker von Fitbit in einer filterbaren Übersicht.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
elegantes und schlankes DesignHerzfrequenzsensor nicht für Sport geeignet
präziser Schrittzählerfehlende Features für Sportler
Messung der HerzfrequenzMitteilungen nicht gut ablesbar
sehr guter Verschluss 


Review von RizKnows – youtube.com

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Verarbeitung und Lieferumfang

Von der Optik her hat sich das Fitnessarmband im Vergleich zum Fitbit Alta nur minimal verändert. Das Fitbit Alta HR überzeugt mit einer erstklassigen Verarbeitung und macht einen hochwertigen Eindruck. Am unteren Rand befindet sich das Logo des Herstellers.

Das HR macht am Handgelenk eine ansprechende Figur und fällt durch sein schlankes Design mit nur 15 Millimeter Breite kaum ins Gewicht. Dies macht das Alta HR neben dem Vivosmart 3 zum schlankesten Fitness-Tracker mit integriertem Herzfrequenzsensor.

Der Verschluss vom Vorgänger wurde nicht weiterverwendet und das HR besitzt nun den gleichen gelungenen Verschluss wie das Fitbit Charge 2. Dies ist ein großer Vorteil, denn der alte Verschluss machte bei vielen Nutzern Probleme.

Im Handel ist das Fitness-Armband in mehreren Farbvarianten erhältlich. Zum Lieferumfang gehören ein Ladekabel und das Alta HR Classic Band.

Die Features

Genau wie sein Vorgänger richtet sich auch das Fitbit Alta HR eher an Nutzer, die sich täglich mehr bewegen wollen als an fortgeschrittene Sportler. Deshalb fehlen auch umfangreiche Sportfunktionen. Zu den Standardfunktionen gehören u.a. das Tracking von Schritten, Strecken und Kalorien.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der großen Neuerung: dem integrierten Herzfrequenzmesser. An der Unterseite des Fitness-Armbands befinden sich 2 blinkende Sensoren und ein kleiner Chip. Diese messen kontinuierlich den Puls und senden die gemessenen Daten via Bluetooth 4.0 an das Smartphone.

Der Activity-Tracker errechnet zusätzlich auch den durchschnittlichen Ruhepuls. Die aktive Herzfrequenz können sich die Nutzer direkt auf dem OLED-Display anzeigen lassen.

Bis auf diese Neuerungen besitzt das Alta HR die gleichen Funktionen wie sein Vorgänger. Der Tracker erinnert seinen Träger einmal pro Stunde, dass er sich bewegen soll, falls er noch keine 250 Schritte gelaufen ist.

Durch SmartTrack erkennt es außerdem von alleine, ob sein Träger eine Sportart ausübt oder nicht. Die stumme Weckfunktion, die den Träger mittels einer sanften Vibration aus seinem Schlaf holt, ist ebenfalls mit an Bord. Auf dem OLED-Display sieht der Träger zusätzlich Anrufe und Nachrichten.

Die Anwendung

Einrichtung und Synchronisierung

Die Einrichtung des Fitness-Armbands war in unserem Test innerhalb von wenigen Minuten erfolgreich erledigt. Wir mussten nur die mobile App aus dem offiziellen Store auf unser Smartphone laden und über diese eine Bluetooth-Verbindung mit dem Fitnessarmband herstellen.

Hat das Fitbit Alta HR das Smartphone gefunden, dann erscheint auf dem Display ein 4-stelliger Code, den die Nutzer auf dem Smartphone eingeben. Nach diesem Vorgang ist der Tracker mit dem Smartphone synchronisiert und einsatzbereit. Die App für den Nutzer Schritt für Schritt durch die Einrichtung und zeigt die wichtigsten Funktionen an.

Bedienung & Nutzung

Die Bedienung erfolgt einfach und intuitiv. Hebt der Nutzer den Arm, dann zeigt der Tracker das Datum und die Uhrzeit an. Das OLED-Display wird genauso einfach wie beim Vorgänger bedient. Ein kurzes Tippen genügt, um die einzelnen Menüs zu durchlaufen. Auf dem Display erscheinen Benachrichtigungen vom Smartphone, unterschiedliche Statistiken und natürlich die Uhrzeit.

Wie viele Funktionen angezeigt werden sollen lässt sich in der App einstellen. Dank der OLED-Technik ist das Display zu jeder Zeit gut ablesbar. Bei starker Sonneneinstrahlung kann es aber zu Reflektionen auf dem Display kommen die dann die Ablebarkeit etwas behindern.

Die automatische Aktivitätserkennung SmartTrack funktioniert bei einigen einfachen Aktivitäten wie Jogging gut und erkennt diese. Andere Aktivitäten wie z.B. Rudern oder Krafttraining wurden nicht erkannt. Problematisch für den Einsatz als Sport-Tracker wäre zudem auch, das man keine Aktivitäten direkt über das Armband starten kann, sondern immer auf die App zurrück greifen muss, sollte SmartTrack nicht funktionieren.

Der Akku hält im Durchschnitt eine Woche lang und ist innerhalb von wenigen Stunden wieder aufgeladen.

Messungen & Genauigkeit

Der Schrittzähler des Fitnessarmbands funktioniert sehr präzise. In unserem Test sind wir 3 Mal jeweils 100 Schritte gelaufen und der Tracker hat sich nur um 2 Schritte verzählt – ein Bestwert. Der Vorgänger hat sich im direkten Vergleich um ganze 12 Schritte verzählt.

Der Herzfrequenzmesser funktioniert im Alltag zuverlässig. Im Test haben wir zur Überprüfung der Herzfrequenzmessung das Vivoactive HR als Referenz getragen. Die Ergebnisse des Alta HR sind in Ruhe sind mit den des Vivoactive HR vergleichbar und erscheinen durchaus präzise.

Allerdings kommt es schon bei leichter körperlicher Anstrengung mit nur leichten Armbewegungen teilweise zu Totalausfällen der Herzfrequenzmessung. Wir mussten für eine Messung somit stehen bleiben und ca. eine halbe Minute lang warten.

Im Vergleich mit dem Vivoactive HR GPS von Garmin fällt die gemessene Distanz etwas geringer aus. Im Test kam das Garmin-Armband auf 2 Kilometer und das Alta HR auf nur 1,85 Kilometer.

Die erfassten Daten bei der Analyse des Schlafs hinterlassen ebenfalls einen guten Eindruck. Die verschiedenen Schlafphasen werden realistisch aufgezeichnet und decken sich in etwa mit den Aufzeichnungen des als Referenz genutzten Vivoactive HR.

Weiterführend: Fitbit Alta HR – Ultimative Tipps und Tricks

Die Motivation

Da das Alta HR hauptsächlich für Menschen, die sich mehr bewegen möchten, geeignet ist, muss seinen Träger natürlich ausreichend motivieren. Pro Stunde muss sich der Nutzer mindestens 250 Schritte bewegen. Hat er dies nicht getan, dann erinnert das Fitnessarmband ihn durch Displaymeldungen und Vibrationen daran.

Dank der individuell festlegbaren Stundenziele sorgt das Fitbit Alta HR für eine zuverlässige Motivation. Die App wirkt auf jeden Fall sehr durchdacht und sorgt für eine zusätzliche Motivation. Besonders praktisch sind die verschiedenen Community-Features, die motivierenden Statistiken und die Herausforderungen.

Auch das schlichte Design und die vielen Armband-Designs werden für viele sicher eine Motivation sein das Armband dauerhaft und überall zu tragen.

Das Fitbit Alta HR im Test: Das Fazit

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