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Das Garmin vivosmart HR+ im Test

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Das Garmin vivosmart HR+ (Plus) ist eine Kombination aus einem modernen Fitness-Tracker und einer professionellen Fitnessuhr. Das Band ähnelt von der Optik und auch von der Technik her sehr stark dem vivosmart HR, ist jedoch zusätzlich noch mit einem GPS-Modul ausgestattet. Erhältlich ist der Fitness-Tracker in den Farben schwarz, lila und blau. Wie sich die Weiterentwicklung unseres ehemaligen Testsiergers und immernoch Empfehlung für alle Läufer, vivosmart HR in der Praxis schlägt, das zeigt der nachfolgende Testbericht.

Weiterführend: Hier finden Sie weitere Fitness-Armbänder von Garmin.
Ratgeber: Die besten Tipps & Tricks rund um das Vivosmart HR+

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Sehr guter Tracker für Läuferetwas klobiges Design
Höhenmesser und Herzfrequenzsensorrelativ dick
einfache Bedienungkeine Kopplungsmöglichkeit für einen Brustgurt
viele Features 
gute Messergebnisse und dauerhafte Motivation 
Wasserdicht bis 50m 


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Review von RizKnows – youtube.com

Verarbeitung und Lieferumfang

Das HR+ sieht von der Optik her genauso aus wie Vorgänger. Das Fitness-Armband ist im Vergleich zu anderen Bändern etwas klobiger und wiegt knapp 31 Gramm. Es besteht aus flexiblem Silikon und besitzt durch sein feines und strukturiertes Rautenmuster eine ansprechende Optik.

Das Display ist 25,3 mm x 10,7 mm groß und stellt Inhalte in einer Auflösung von 160 x 68 Pixel dar. Verfügbar ist das vivosmart HR+ in den 2 unterschiedlichen Armbandlängen: Normal (136 mm bis 192 mm) und XL (180 mm bis 224 mm).

Das flexible Armband überzeugt mit einer hochwertigen Verarbeitung, passt sich optimal an das Handgelenk an und wird mit einem richtigen Uhrenverschluss gesichert. Neben einer Kurzanleitung befindet sich nur ein spezielles USB-Ladekabel im Lieferumfang.

Die Features

Das Fitness-Armband aus dem Hause Garmin besitzt zahlreiche Funktionen. Es zählt Schritte, zeichnet das Schlafverhalten auf, besitzt einen integrierten Höhenmesser und einen GPS-Empfänger. Nutzer können sogar ein automatisches oder manuelles Schrittziel festlegen. Durch einen aktiven Lebensstil steigt das automatische Ziel automatisch mit der Zeit und somit bewegt man sich noch mehr.

Auch den Schlaf zeichnet das Band automatisch auf, die Daten können jedoch nur über die App abgerufen werden. Den ganzen Tag über zeichnet der Tracker automatisch die Herzfrequenz auf. Der aktuelle Puls und die Durchschnitts-Herzfrequenz können über einfache Wischbewegungen zu jeder Zeit aufgerufen werden.

Durch Garmin Move IQ erkennt das Fitness-Armband die Aktivitäten von alleine und beginnt automatisch mit der Aufzeichnung. Diese Technik kommt auch bei vielen anderen Garmin Trackern zum Einsatz.

Den täglichen Kalorienverbrauch kann das vivosmart HR+ anhand des eingegebenen Gewichtes und der Körpergröße präzise bestimmen. Ist das Band mit einem Smartphon gekoppelt, dann lassen sich Wetterinformationen, Benachrichtigungen über WhatsApp und E-Mails sowie Anrufe auf dem Display abrufen.

Dank einem angenehm starken Vibrationsmotor verpasst der Nutzer keine Benachrichtigung mehr. Über den Fitness-Tracker lässt sich auch die Musik vom Smartphone steuern sowie abspielen. Dies ist natürlich vor allem beim Joggen oder Laufen praktisch.

Das Vivosmart HR+ besitzt ein umfangreiches Sportmenü mit verschiedenen Sportprogrammen die sich direkt über das Armband starten lassen. Über dieses zeichnet das Band diverse Aktivitäten, wie zum Beispiel Gehen, Laufen oder Cardio auf.

Die Anwendung

Über die Garmin Connect App (Android und iOS) wird das HR+ ohne großen Aufwand mit dem Smartphone gekoppelt und eingerichtet. Innerhalb von wenigen Minuten ist das Fitness-Armband betriebsbereit. Schritt für Schritt für die Anwendung den Nutzer durch die Einrichtung. Durch Eingabe der individuellen Nutzerdaten, wie Größe und Gewicht, kann die App genauere Berechnungen anstellen. Eine zusätzliche Kopplung mit einem Brustgurt ist nicht möglich.

Bedienung & Nutzung

Die Handhabung des Fitness-Armbands ist intuitiv gestaltet. Das Menü ist übersichtlich und sollte auch Einsteigern keine Probleme bereiten. In der App laufen alle gesammelten Daten zusammen und hier stehen den Nutzern verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen zur Verfügung.

Aufgrund des kleinen Displays können natürlich nicht so viele Informationen auf einmal angezeigt werden. Die Navigation erfolgt durch einfache Wischbewegungen und in den meisten Menüs steht den Nutzern auch ein Zurück-Button zur Verfügung. Nach einer kurzen Zeit der Einarbeitung kommt jeder Nutzer mit der Bedienung zurecht.

Messungen & Genauigkeit

Die Schrittzählung, Etagenerkennung, Schlafanalyse und die Streckenschätzung funktioniert im Test sehr präzise. Die Ergebnisse auf unseren Teststrecken gleichen sich eigentlich 1:1 mit den sehr guten Ergebnissen des Vivosmart HR. Da wir den Testbericht, wie immer, möglichst kompakt halten wollen, verweisen wir daher auf unseren alten Testbericht zum Vivosmart HR.

Startet man ein Trainingsprogramm, was übrigens direkt über das Menu des Trackers geht, schaltet sich der GPS-Empfänger ein. Mit dem GPS-Empfänger hatten wir im Test allerdings einige Probleme. In vielen Fällen konnte kein GPS-Signal gefunden werden obwohl das gleichzeitig getragene Vivoactive HR innerhalb weniger Sekunden eine GPS-Verbindung herstellen konnte. Liest man die

Das ist natürlich sehr schade, denn genau um diese Funktion wird es vielen Interessenten gehen. Bekommt man kein Signal muss man auf den Indoor-Modus schalten und muss sich mit der Steckenschätzung zufrieden geben. Ist die GPS-Verbindung dann aber hergestellt funktionierte sie ohne weitere Verbindungsprobleme.

Herzfrequenzmessung während des Lauftrainings.
(Dunkle Linie = Brustgurt / Helle Linie = Vivosmart HR+)

Wie bei vielen anderen Fitness-Armbändern funktioniert die Messung der Herzfrequenz gut, jedoch noch nicht perfekt. Die ermittelten Werte sind auch während leichter Trainings sehr brauchbar und kommen beim Lauftraining sogar den Ergebnissen des Brustgurtes nahe. Bei Armbewegungsintensiven Trainings, wie z.B. dem Hanteltraining kommt es aber immerwieder zu Ausfällen oder falschen Werten – das ist allerdings der optischen Technologie geschuldet.

Passender Ratgeber: Wie genau ist die optische Herzfrequenzmessung?

Die Motivation

Aufgrund des automatischen Schrittziels, welches sich Stück für Stück erhöht, motiviert das Armband den Träger immer mehr. Besonders vorteilhaft ist die Live-Tracking-Funktion in der App. Dank dieser können sich die Nutzer mit ihren Freunden vergleichen und an Herausforderungen sowie Wettbewerbe teilnehmen.

Die Garmin Connect App im Einsatz.

Die App von Garmin ist zwar insgesamt nicht ganz so gut und übersichtlich wie die von Fitbit, wird aber laufend geupdated und wird von Update zu Update besser. Die vielfältigen Analysefunktionen und Diagramme in der App motivieren zusätzlich, da man seine Fortschritte im Detail verfolgen kann.

Das Garmin vivosmart HR+ im Test: Das Fazit

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Weniger Sportfokus
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Das Garmin vivosmart HR+ im Preisvergleich

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