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Das POLAR Loop im Test

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Stiftung Warentest: Note 2,6 – 01/2016

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Der Polar Loop kommt entweder in Mistery Blue oder in Blackcurrant und passt durch sein schlichtes Design zu fast jedem Look. Die Messungen funktioniert bei diesem Tracker etwas anders als gewöhnlich, er rechnet nicht in Schritten, sondern in Bewegungseinheiten. Preislich bewegt sich das Band im Mittelfeld und ist für knapp 70€ zu haben. Im folgenden Test des Polar Loop erfahren Sie, wie sich der Tracker im praktrischen Einsatz schlägt.

Weiterführend: Mehr getestete Tracker von Polar finden Sie hier.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Aktivitätsalarmkeine Vibration
tägliche Berichtekeine Schritte, aber Steps
Gute Verarbeitung 

Review von JimsReviewRoom – youtube.com

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Display des Polar Loop läuft über LEDs und kommuniziert mit seinem Besitzer in Form von einfache Zeichen, Zahlen und Wörter. Der Tracker ist bei diesem Band nicht herausnehmbar, was auch nicht unbedingt notwendig ist.

In 5 verschiedenen Größen ist der Loop zu bekommen, dabei ist es möglich den Loop individuell auf die benötigte Länger zu kürzen – dazu ist ein Messwerkzeug im Lieferumfang enthalten.

Die Akkuleistung wird von dem Hersteller mit 5 Tagen angegeben. In unseren Tests war der Akku nach etwas mehr als 4 Tagen bei Dauerbenutzung wieder leer. Dafür geht der Ladevorgang aber auch ziemlich schnell, nach etwa einer Stunde war der Tracker wieder voll aufgeladen.

Er ist zudem auch zum Schwimmen und Tauchen geeignet. Bis zu einer Wassertiefe von 20 Meter kann der Loop mitgenommen werden. Ganz besonders sticht bei dem Polar Loop der gute Schließmechanismus aus Edelstahl hervor. Bei vielen Fitness-Armbändern ist dieser sehr anfällig und kann kaputt gehen – hier ist dies zum Glück nicht der Fall.

Die Features

Mit dem Loop lassen sich Schritte zählen, bzw. die Steps, denn hier wird schließlich in Bewegungseinheiten gerechnet. Dadurch fällt natürlich auch die Berechnung der Kilometer nicht sonderlich genau aus. Hier konnten wir bei 10 Kilometern eine Differenz von 1-2 Kilometern feststellen.

Dafür lässt sich mit dem Fitness-Armband aber ideal ein Aktivitätstracking durchführen. Das heißt, es wird der Grad der Aktivität im Tagesverlauf gemessen.

Außerdem lassen sich die verbrannten Kalorien errechnen, was recht genau funktioniert. Die Berechnung dazu ergibt sich aus dem Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht und der körperlichen Betätigung, welche von dem Tracker aufgezeichnet wird.

Zusätzlich ist es auch möglich den Polar Loop bei Nacht zu verwenden um die Schlafgewohnheiten aufzuzeichnen. Dabei wird einerseits die Schlafdauer ermittelt und andererseits die Intensität. Dies kann der Tracker aufgrund von der Bewegung während des Schlafes analysieren. Optional ist es möglich einen Herzfrequenzsensor für 70€ zu erwerben.

Die Anwendung

Die Polar Flow App verfolgt die Aktivitäten während des Tages und ordnet sie in eine von fünf Kategorien ein: Ruhen, Sitzen, Niedrig, Mittel und Hoch.

In der App oder auch auf der Webplattform kann dann ersehen werden, wie aktiv man war. Dort finden sich auch Beispiele, welche Aktivitäten welcher Kategorie zuzuordnen sind. Um die App zu nutzen wird mindestens ein iPhone4S oder Android 4.4 benötigt.

Die Berechnung der Aktivitäten und die Applikation schneiden in unserem Test mit sehr gut ab, da sie eine äußerst Interessante Möglichkeit darstellt die eigene Fitness zu überwachen. Der Daten-Speicher kann laut Herstellerangaben bis zu 12 Tagen halten, in unserem Intensiv-Test kamen wir auf etwas mehr als 10,5 Tage.

Die Motivation

Mit dem Acitvity Guide zeigt das Armband seinem Nutzer wie aktiv er den Tag über war. Zudem unterstützt der Guide, indem er die globale Empfehlung für Bewegung anzeigt. Auch gibt er Tipps, wie diese erreicht werden kann. Selbst wenn die Tipps nicht immer zu jedem passen, die Aktivitätsanzeige motiviert zumindest das Mindestmaß zu erreichen.

Neben Belohnungen und Anregungen um das Tagesziel zu erreichen, bekommt der Benutzer täglich, wöchentlich und monatlich Berichte um den eigenen Fitnessstand und die dabei entstehenden Fortschritte verfolgen zu können. Dies erweist sich als sehr hilfreich um stets am Ball zu bleiben.

Das Polar Loop Test: Das Fazit

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Gute Alternativen zum Loop

Das Polar Loop im Preisvergleich

Das Polar Loop im Test: das sagen andere Tests

SFT – „gut“ (1,8)

“Plus: Tolle Aktivitätsanzeige; Hohe Motivation. Minus: Umständliche Ersteinrichtung; Touch-Knopf reagiert nicht immer.”

PC NEWS

“Plus: Präzise Pulsmessung mit optionalem Brustgurt; Gelungenes Web-Portal mit Sozial-Funktionen. Minus: Apps laufen nur auf wenigen Smartphones (Galaxy, Google Nexus); Hält Daten ohne Synchronisation nur für 12 Tage.”

Chip Test&Kauf – „gut“ (2,4)

Ausstattung (40%): Oberklasse (85 von 100 Punkten);
Genauigkeit (30%): Mittelklasse (74 von 100 Punkten);
Ergonomie (30%): Mittelklasse (70 von 100 Punkten).

PC Go – „gut“ (77 von 100 Punkten)

“Der Sport- und Pulsuhrenspezialist schickt mit Loop einen ambitionierten Sportler ins Rennen, der unter anderem mit der Anbindung an einen Herzfrequenzmesser und hoher Genauigkeit punktet. Gelungen ist auch der per Magnet koppelnde Lade- und Sync-Stecker. Störend ist, dass die Laufzeit nur auf Knopfdruck sichtbar ist.”

Audio Video Foto Bild – „befriedigend“ (2,92) – „Test-Sieger“, „Preis-Leistungs-Sieger“

“Das Polar-Loop-Band kann seine Herkunft vom Laufuhr-Hersteller nicht verleugnen: Es zeigt deutlich, wie lange der Hobbyathlet noch rennen, gehen oder stehen muss, bis er seine Fitnessziele erreicht hat. Mit ihrer Optik wirkt die App ziemlich technisch, aber sie informiert klar über den Fitnesszustand. Auffällig gut waren die Schätzungen des Kalorienverbrauchs.”

PC Go – „gut“ (77 von 100 Punkten)

“Der Sport- und Pulsuhrenspezialist schickt mit Loop einen ambitionierten Sportler ins Rennen, der unter anderem mit der Anbindung an einen Herzfrequenzmesser und hoher Genauigkeit punktet. Gelungen ist auch der per Magnet koppelnde Lade- und Sync-Stecker. Störend ist, dass die Laufzeit nur auf Knopfdruck sichtbar ist.”

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