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Das Sony SmartBand SWR10 im Test

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Das Sony SmartBand SWR10 ist eines der günstigsten Fitness-Armbänder auf dem Markt und kann so viel wie so manch eines aus der teureren Kategorie. Für ca. 30€ ist das Band zu haben, für 10€ mehr gibt es auch die brazil edition. Es ist in mehreren leuchtenden Farben erhältlich, unter anderem in weiß, blau und gelb. Was der günstige Activity-Tracker alles leistet, erfahren Sie in unserem Testbericht zum Sony SmartBand SWR10.

Weiterführend: Weitere Activity- und Fitness-Tracker von Sony

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
7 Tage Akkunur mit Android
Schlafphasen-Weckerkein Display
Smartphone Steuerung 
Sehr günstig 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Das Band besteht aus Kunststoff und kommt mit zwei unterschiedlich langen Armbändern, dem Core und einem USB Ladekabel. Laut Sony hält das Armband 7 Tage und muss dann neu aufgeladen werden. Nach unseren Tests können wir die Aussage bestätigen, wir kamen je nach Benutzung auf 5-7 Tage. Das Band ist wasserfest, allerdings nur gegen Regen und Spritzer. Schwimmen oder gar tauchen kann man mit dem SWR10 nicht.

Die Features

Mit dem SmartBand lassen sich die verbrannten Kalorien, die zurückgelegte Strecke und die Anzahl der Schritte berechnen. Die Messung der Schritte hatte in unserem Test nur eine kleine Abweichung, jedoch werden auch Schritte gezählt, wenn der Nutzer gar nicht geht – dies ist leider bei vielen Bändern so.

Außerdem besitzt das Fitness-Armband von Sony eine Schlafanalysefunktion und einen dazugehörigen Wecker. Durch die Analyse ist es dem SWR10 möglich den besten Zeitpunkt zum Aufwachen herauszufinden. Dies geschieht durch die Aufzeichnung der Bewegungen während der Nacht. Mit dieser Funktion wird der Besitzer nie wieder aus einem seiner Träume gerissen.

Die Anwendung

Das Band besitzt kein Display, was in diesem Fall auch nicht sonderlich wichtig ist, da das SWR10 einen perfekten Zusatz zum Smartphone darstellt. Ganz wichtig, um dieses Band nutzen zu können, muss das Betriebssystem Android installiert sein und das Geräte muss über NFC verfügen. Ist dies gegeben, so kann auf vielfältige Weise das Smartphone mit diesem günstigen Band gesteuert werden.

Das Band meldet durch ein sanftes vibrieren ob Benachrichtigungen, Anrufe oder Nachrichten rein gekommen sind. Auch kann die Musikwiedergabe über das SWR10 gesteuert werden, dies geschieht durch die Tapping-Funktion des Bandes. Sehr praktisch ist auch, dass das Band einmal kurz vibriert, wenn es sich mehr als 10 Meter vom Smartphone entfernt – so kann das Smartphone nie wieder vergessen werden.

Auch lassen sich besondere Momente über den Lifelog speichern, dies ist ein Art Lesezeichen für das Leben. Ob Fotos, besuchte Webseiten oder besondere Musiktracks, fast das ganzes Leben lässt sich schnell und einfach ordentlich sortiert im Lifelog für später sichern. Eine Motivation an dem Band direkt gibt es nicht, jedoch wirken die automatisch erstellten Statistiken und Grafiken in der App äußerst motivierend.

Das Sony SmartBand SWR10 im Test: Das Fazit

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