Die besten Activity-Tracker im Test

Activity-Tracker, im deutschen auch Aktivitätstracker genannt, helfen ihre alltäglichen Aktivitäten und Bewegungen zu dokumentieren und zu analysieren. Darüber hianus motivieren Sie sich mehr zu bewegen und so gesünder und fitter zu werden. Doch welcher ist für Sie der beste? Unser Activity-Tracker Test sagt es Ihnen.

Im Test haben wir mehr als 40 Tracker einem echten Praxistest unterzogen. Die kleinen Motivatoren werden immer ausgereifter und bieten immer bessere Funktionen zur Analyse der täglichen Aktivitäten. Welches der vielen verschiedenen Modelle das richtige für Sie ist, erfahren Sie mit Hilfe der folgenden Kaufberatung und den umfangreichen Testberichten.

Übrigens: Seit kurzer Zeit gibt es von einigen Krankenkassen sogar Zuschüsse für Activity-Tracker!

Empfehlungen: Welcher Activity-Tracker passt zu mir? »

Unsere Testsieger

In der folgenden tabellarischen Übersicht, finden Sie unsere Testsieger – mit integrierter Herzfrequenzmessung und ohne. Wir sind der Meinung, dass Sie mit dem Kauf einer dieser Aktivitätstracker eigentlich nichts falsch machen können und mit dem Kauf zufrieden sein werden.

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Testsieger mit int. HerzfrequenzmessungTestsieger ohne int. Herzfrequenzmessung
Die Übersicht unserer Empfehlungen und Testsieger die über eine integrierte Herzfrequenzmessung verfügen. Ausnahme: Der Polar Loop – hier wird ein Brustgurt benötigt.
garmin vivosmart hrFitbit Charge 2polar loop

Garmin Vivosmart HR

Fitbit Charge 2

Polar Loop

 2. Platz

 Neuer Testsieger!

 Preis-Tipp

  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Laufeinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsbalken
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsalarm
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • 10 Tage Batterielaufzeit
  • 20m wasserdicht
Kompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows Phone
ab ca. 120,00€*ab ca. 149,00€*ab ca. 59,00€*

Kundenwertung:

769 Bewertungen

Kundenwertung:

111 Bewertungen

Kundenwertung:

843 Bewertungen

Testbericht lesenTestbericht lesenTestbericht lesen
Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »
Dies sind unsere Testsieger bei denen die Herzfrequenzmessung nicht integriert ist. Beim Garmin Vivofit 2 kann dazu ein Brustgurt gekoppelt werden.
garmin vivofit 2Fitbit Chargejawbone up move

Garmin Vivofit 2

Fitbit Charge

Jawbone UP Move

 Testsieger

 Kundenempfehlung

 Einsteiger-Tipp

  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • Inaktivitätsbalken
  • 1 Jahr Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Misst Schritte, Distanzen, Stockwerke, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • bis 6 Monate Batterielaufzeit
  • Spritzwasserfest
  • sehr gute App
Kompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows PhoneKompatibel mit iOS, Android, Windows Phone
ab ca. 79,00€*ab ca. 89,00€*ab ca. 20,00€*

Kundenwertung:

301 Bewertungen

Kundenwertung:

161 Bewertungen

Kundenwertung:

338 Bewertungen

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Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »

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Unsere Empfehlungen nach Nuztergruppen

Mit den folgenden Empfehlungen wollen wir Ihnen die Kaufentscheidung zusätzlich erleichtern. Es handelt sich hierbei selbstverständlich um unverbindliche Empfehlungen, dennoch können Sie sich nach der Zuordnung zu einer Gruppe in der großen Auswahl der Activity-Tracker besser orientieren und so das passende Modell einfacher finden.

Self-Tracker und Selbst-Optimierer:

Wer den Activity-Tracker zur eigenen Optimierung nutzen will, muss ihn möglichst durchgängig tragen. Auch während der Nacht. Vor allem auf den Tragekomfort kommt es also an. Zur Überwachung von Schlaf, Vitalwerten und Bewegung müssen die Daten fortlaufend aufgezeichnet werden, auch die Akkulaufzeit ist also von entscheidender Bedeutung.

Empfehlung: Der Aktivitätstracker muss vor allem bequem sein und mit einer Akkuladung lange durchhalten. Ausreichend sind schon die Modelle ohne Display aus dem mittleren Preissegment.

Fitbit Flex 2 » Fitbit One » Jawbone Up Move » Jawbone UP2 »

Hobby-Sportler:

Für das regelmäßige Training mit zwei bis drei Einheiten pro Woche wird ein Tracker benötigt, der motiviert und einen einfachen Überblick über die Vital- und Trainingsdaten liefert. Absolute Genauigkeit der Daten, Tragekomfort und Akkulaufzeit spielen aufgrund des zeitlich begrenzten Einsatzes eher untergeordnete Rollen.

Empfehlung: Hobby-Sportler sind bereits mit einem preislich günstigen Aktivitätstracker gut beraten. Eine Pulsmessung ist sinnvoll aber nicht essenziell. Für Dokumentation und Motivation ist ein Modell mit möglicher Datenauswertung zu empfehlen.

Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Fitbit Flex 2 » Polar Loop »

Ambitionierte Sportler:

Gewünscht sind genaue Messdaten, angenehmes Tragegefühl, ausreichende Akkulaufzeit und eine tiefergehnede Auswertung der Daten?

Empfehlung: Ambitionierten Sportler sollten je nach Budget zu einer Sport- oder Fitness-Uhr greifen, der optional den Puls messen kann und je nach Wunsch über GPS-Funktion verfügt. Aufgrund der großen Auswahl und der zahlreichen verschiedenen Ziele kommen hier viele Modelle in Frage.

Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Garmin Vivoactive HR »

Profi-Sportler:

Wird großer Wert auf exakte Messdaten, hohen Tragekomfort und einfache Bedienung während des Sports gelegt und ist eine lange Akkulaufzeit gewünscht, der Preis spielt aufgrund des täglichen Tragens hingegen keine allzu große Rolle?

Empfehlung: Für den Profi-Sportler ist ein einfacher Aktivitätstracker nicht mehr ausreichend. Für Sie führt kein Weg an einer High End Sportuhr mit Herzfrequenzmessung, Display und GPS-Empfänger vorbei.

Garmin Vivoactive HR» Polar Trainingscomputer v800 » Polar Trainingscomputer m400 »

Kaufberatung

Mit der folgenden Kaufberatung sollten Sie in der Lage sein, den besten Activit-Tracker für sich zu finden bzw. das Feld der in Frage kommenden Modelle, sehr einzugrenzen.

Welche Fitnessziele haben Sie?

Der wichtigste Faktor bei der Kaufentscheidung ist Ihr Anspruch und der angedachte Verwendungszweck. Sie sollten sich also zunächst darüber im Klaren sein, wann und wofür sie den Activity-Tracker einsetzen möchten. Wir haben hierzu passend vier Gruppen nach dem hauptsächlichen Einsatzzweck zusammengestellt.

Der Preis

Wie im Test ersichtlich, ist der Preis unmittelbar von den gebotenen Funktionen und Features abhängig. Simple Ausführungen von guter Qualität sind bereits für etwa 50 EUR zu erwerben. Im mittleren Bereich können hingegen 89 bis 199 EUR fällig werden.

High-End-Geräte schlagen schon deutlich mehr zu Buche. 250 EUR und mehr sollten für diese eingeplant werden.

Design

Das Design erscheint zunächst nicht sonderlich wichtig. Bedenken Sie aber, dass sie den kleinen Fitnesshelfer möglicherweise tagtäglich tragen – auch bei der Arbeit. Ähnlich der Armbanduhr sollte das Design des Trackers also passen und gefallen.

Hierbei gibt es große Unterschiede und ein überraschend breites Spektrum: Das Jawbone Up24 ist stylish und zeitgemäß, Garmin vivofit 2 hingegen deutlich auf Funktionalität ausgerichtet. LG Lifeband fällt durch das Design gewollt auf und zieht Blicke auf sich, Fitbit Flex ist wiederum ausgesprochen dezent.

Wie wichtig das Design bei den dauerhaft zu tragenden Trackern ist, hat beispielsweise Jawbone erkannt und mit der Up3 Serie zahlreiche verschiedene Varianten kreiert. Die Modelle sind teilweise nur schwer von Schmuck zu unterscheiden, wodurch sie ideal für den Alltag und Beruf sind.

Tragekomfort

Da der Activity-Tracker möglichst durchgängig getragen werden sollte, spielt der Komfort des Armbands eine wichtige Rolle. Für den Tragekomfort ist es ausschlaggebend, aus welchem Material das Band des Trackers gefertigt ist.

Viele Modelle, beispielsweise Gear Fit von Samsung, Fitbit Flex oder Garmin vivofit 2, setzen hierbei leichten und weichen Kunststoff ein. Dadurch sind sie am Handgelenk kaum zu spüren und stören auch beim Schlafen nicht.

Andere Armbänder, beispielsweise das Jawbone Up24 sind hingegen aus hartem Kunststoff gefertigt und fallen daher unangenehm auf. Vor allem beim Ablegen des Arms wirken sie steif und können drücken.

Allerdings handelt es sich bei dem Tragekomfort um einen subjektiven Faktor, wodurch die Beschreibungen in unseren Tests zwar gut sind, jedoch nur das Anlegen am eigenen Handgelenk wirklichen Aufschluss bringt.

Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, Ihren Activity-Tracker bei einem Online-Shop wie unserem Partner Amazon.de zu bestellen. Denn hier können Sie das Modell nach einer konkreten Probe problemlos zurücksenden.

Tipp: Sie sollten ihn möglichst die gesamte Zeit tragen, bei entsprechender Funktion, auch während Sie schlafen. Nur durch das durchgängige Tragen des Trackers werden die aufgezeichneten Daten wirklich genau und nützlich für die Dokumentation der Fortschritte.

Display

Verschiedene Display-Typen bei Activity-Trackern.

Das Display kann ein wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung sein, denn hier gibt es signifikante Unterschiede bei den Modellen.

Einige kommen gänzlich ohne Display aus (Jawbone Up2, Fitbit Flex). Dementsprechend können sie keinerlei Daten anzeigen beziehungsweise nur durch LEDs einen Hinweis auf den aktuellen Schrittstatus geben. Das Ablesen der Informationen ist also nur auf Smartphone oder Computer möglich.

Modelle mit einem schlichten Display (Garmin vivofit 2, Polar loop) sind die nächste Stufe. Etwas farbiger und luxuriöser sind Samsung Gear fit 2 und Garmin vivoactive HR. Diese High End Produkte sind mit AMOLED- und OLED-Displays ausgestattet, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gut ablesbar sind.

Ob gar kein Display vorhanden ist oder dieses sogar farbig und mit Touchbedingung besticht – die Entscheidung ist abhängig vom Anspruch und damit ganz individuell. Sie sollten allerdings bedenken, dass Modelle mit Display meist einen höheren Verbrauch haben und daher häufiger geladen werden müssen.

Funktionsumfang

Die grundlegenden Funktionen umfassen Distanzmessung und Schrittzähler sowie mittlerweile auch Kalorienverbrauch. Moderne Modelle bieten aber oftmals noch mehr. Beispielsweise:

  • Schrittzähler
  • Distanzmessung
  • Anzeige von Datum und Uhrzeit
  • Messung der Herzfrequenz
  • Zuweisung von Tageszielen
  • Messung des Kalorienverbrauchs
  • Gestenfunktion
  • Aktivitätserinnerung
  • Überwachung der Schlafphasen
  • Musik-Steuerung
  • Anzeige von Benachrichtigungen und eingehenden Anrufen
  • App (Kompatibilität mit dem Smartphone vorausgesetzt)
  • Verbindung mit Social Media Seiten oder einer Community

Welche Funktionen tatsächlich sinnvoll sind, hängt von Ihren individuellen Ansprüchen und Fitnesszielen ab. Zum Schritte zählen reicht ein einfaches Modell, wie das Fitbit Flex 2, vollkommen aus. Soll der Trainingscomputer hingegen Smartphone und Uhr, zumindest während des Trainings, ersetzen, muss es schon eine Ausführung mit größerem Leistungsumfang sein.

In unseren Testberichten stellen wir die Aktivitätstracker nicht nur auf den Prüfstand, sondern gehen auch auf die jeweiligen Features ein. Das Umschauen hier lohnt sich also.

Akkulaufzeit

Ein schwacher Akku mit kurzer Laufzeit ist durch das häufig nötige Aufladen nicht nur lästig, er begünstigt auch Aufzeichnungslücken. Im Schnitt schaffen Activity-Tracker mit einer Akkuladung drei bis sieben Tage. Wer sein Smartphone täglich an Steckdose hängen muss, weiß wie gut die Leistung damit bereits ausfällt.

Spitzenreiter ist allerdings das Garmin vivofit 2, das durch Knopfzellen betrieben wird und mit diesen – laut Herstellerangaben – ein Jahr lang durchhält.

Vor allem bei durchgängig tragbaren, wasserfesten Modellen, die auch die Schlafphase dokumentieren, ist die Akkulaufzeit entscheidend. Bei der Auswahl sollte daher unbedingt auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet werden.

Wasserfestigkeit

Schwimmen, Duschen oder Baden – einem wasserfesten Activity-Tracker haben Spritzer und sogar das Abtauchen nichts an, daher muss es kaum abgelegt werden. Die meisten Modelle verfügen jedoch nur über einen Spritzwasserschutz für alle elektronischen Komponenten.

Wer das Abnehmen beim Spülen oder Abtauchen in der Wanne häufiger vergisst oder Schwimmen als festen Bestandteil der eigenen Fitness ebenfalls dokumentieren möchte, sollte sich also für ein wasserdichtes Modell entscheiden.

Hersteller und deren Produktportfolio

Für viele Fitnesswillige ist der Marke vermutlich nebensächlich, leidenschaftliche Sportler und solche die es werden wollen, sollten jedoch darauf achten. Der Grund hierfür liegt in der Kompatibilität mit anderen Produkten. So können beispielsweise Garmin vivofit und vivosmart mit einer Garmin GPS-Uhr oder einem Herzfrequenzmesser des gleichen Herstellers verbinden und ergeben so ein umfassendes System mit zahlreichen Funktionen.

Die Marke Fitbit besitzt in Ihrem Produktportfolio sogar eine Waage, die bei der Dokumentation der Fortschritte das Gewicht gleich mit einbezieht. Der Samsung Gear Fit 2 kann durch ein entsprechendes Android Smartphone hingegen Anrufe und Benachrichtigungen anzeigen und den Träger sogar während des Trainings auf dem Laufenden halten.

In unserem Activity-Tracker Test berücksichtigen wir ausschließlich die Produkte etablierter Marken und Hersteller.

Kompatibilität

Der Activity-Tracker bringt wenig, wenn seine zahlreichen Vorzüge nicht mit der entsprechenden App genutzt werden können. Vor der Kaufentscheidung ist es daher wichtig zu wissen, ob das jeweilige Modell mit Ihrem Smartphone kompatibel ist und eine entsprechende App für das von Ihnen verwendete Betriebssystem existiert.

Beispielsweise eignet sich das Samsung Gear fit 2 ausschließlich für Android Smartphones. Bei Windows Phones sieht es etwas schlechter aus, entsprechende Apps fehlen hier noch häufig.

Unsere Kategorisierung hilft dabei, ein kompatibles Modell zu finden:

Android kompatible Geräte » iPhone und IOS kompatible Geräte » Windows Phone kompatible Geräte »

Die App

Die App sammelt alle Daten, die der Tracker aufnimmt und ist damit bei den Meisten Trackern der wichtigste Bestandteil. Im Test überprüfen wir daher, wie der Funktionsumfang und die Bedienung ausfallen. Werden alle Informationen übersichtlich und zuverlässig bereitgestellt und ist die App intuitiv zu bedienen?

Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die Jawbone App für die Modelle Up, Up Move und Up24. Diese führt alle Aktivitäten und sogar den Schlaf als leicht überschaubares Balkendiagramm bereits auf dem Startbildschirm auf. Bei Fingertipp auf die jeweiligen Balken lassen sich Details ablesen. Einfach geht es nicht.

Am besten ist es, wenn Sie sich die Apps zum Testen auf Ihr Smartphone laden. Die Jawbone UP App können Sie z.B. auch ohne Jawbone-Armband nutzen.

Name der AppKompatibilität
Samsung Gear Fit 1 & 2Samsung Gear Fit Manager und Samsung S Healthnur Samsung-Geräte
Fitbit Charge, Charge HR, Zip, Surge, Charge 2, Alta, BlazeFitbitiOS, Android
Sony Smartband SWR10 & SWR30Lifelog und Smart ConnectAndroid
Garmin Vivofit 1 & 2, Vivosmart HR, Vivoactive HRGarmin Connect MobileiOS, Android
Jawbone UP, UP2, UP3, MoveJawbone UP AppiOS, Android
Polar Loop 1 und 2, Polar TrainingscomputerPolar FlowiOS, Android

Einführung ins Thema

Was sind Activity-Tracker

Die kleinen Activity-Tracker (deutsch: Aktivitätstracker) wurden entwickelt, um einen Überblick über die tägliche Bewegung oder die Bewegung während einer Fitnesseinheit zu geben.

Sie verfügen über einen praktischen Beschleunigungssensor sowie einen kleinen Prozessor. Diese Konstellation macht es möglich, Messungsergebnisse über die tägliche Bewegung zu erstellen.

Mit Hilfe von einer Software werden die gemerkten Bewegungen umgerechnet. Die Umrechnung erfolgt in Schritte sowie die verbrauchten Kalorien und die zurückgelegte Distanz.

Während die ersten Geräte dieser Art häufig noch recht unhandlich und teuer in der Anschaffung waren, haben sie sich inzwischen deutlich gewandelt. Sowohl in der Qualität als auch im Design und der Funktionsweise gibt es deutliche Verbesserungen. Die Kosten für die Anschaffung sind dagegen gefallen.

Nutzen und Vorteile

Ist sowas für mich sinnvoll? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der von den Smartwear-Geräten zum ersten Mal hört oder feststellt, dass ihn bereits das Steigen weniger Stufen aus der Puste bringt. Das wichtigste Argument für die kleinen Helfer ist also: Sie motivieren zu einem aktivieren Alltag und wirken sich somit positiv auf die Gesundheit aus.

Im Auto unterwegs, arbeiten am Schreibtisch, entspannen auf der Couch – es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass wir uns viel zu wenig bewegen. Daher ist auch das verheerende Ergebnis der „Beweg dich, Deutschland!“ Studie wenig überraschend. Dennoch ist die Studie der Techniker Krankenkasse aufgrund des immensen Bewegungsmangels ein Schock.

Wer hauptsächlich im Sitzen arbeitet oder sich in der Freizeit wenig bewegt, kann daher schnell vom Tragen eines Trackers profitieren. Dieses warnt bei zu langem Sitzen erinnert daran, häufiger aufzustehen und fitnesszuträgliche Alternativen zu nutzen. Als Belohnung gibt es für mehr Bewegung auch mehr Punkte. Als Erinnerung oder Warnung dient meist ein rotes Licht. Dieses verschwindet erst, wenn sich der Träger in Bewegung setzt.

In Kombination mit einer Fitness-App kann der Activity-Tracker zum Personal Trainer werden. Es motiviert, erinnert, analysiert das individuelle Verhalten, dokumentiert Verlauf und Fortschritte und hilft zusätzlich noch mit wertvollen Tipps. Der innere Schweinehund hat damit kaum noch eine Chance.

Fällt es Ihnen schwer, allein am Ball zu bleiben? Dann können sie die entsprechenden Apps und Community-Funktionen nutzen. Die eigenen Erfolge lassen sich hier teilen, es können Vergleiche angestellt oder sogar Sportchallenges absolviert werden. Für Motivation ist dank derlei Features also gesorgt.

Activity-Tracker spornen aber nicht nur einfach zu mehr Bewegung oder Fitnesseinheiten an, sie können auch zur Optimierung des Ausdauertrainings verwendet werden. Modelle mit einem Herzfrequenzmesser eignen sich hierfür insbesondere, da sie den Puls messen und es so einfacher fällt, im idealen Bereich zu trainieren.

Die Vorteile einer regelmäßigen Nutzung sind:

  • 1. Die eigenen Bewegungen im Blick haben
  • 2. Kalorienverbrauch überblicken
  • 3. Auswertung über leicht verständliche Statistiken
  • 4. Unterstützung bei der Zusammenstellung eines eigenen Fitnessprogramms

Für wen eignen sie sich?

Sie eignen sich für jeden, der seinen Alltag sportlicher gestalten will oder aber sämtliche Bewegungen festhalten und so Fortschritte dokumentieren möchte. Trotz dieser generellen Eignung ist nicht jedes Modell für jeden gleichermaßen sinnvoll. Ratsam ist es hingegen, den Trainingscomputer passend für den eigenen Bedarf und die individuellen Fitnessziele auszuwählen. Unsere Kaufberatung hilft Ihnen hierbei weiter.

Einfache Activity-Tracker sind ideal für Menschen, die um Fitness sonst einen Bogen machen und gerne mal vergessen, dass es statt des Aufzugs auch noch die Treppe und anstelle das Autos die eigenen Füße gibt. Hier motiviert und erinnert das Armband an die persönlichen Tagesziele. Zudem bietet er Tipps für mehr Bewegung im Alltag.

Etwas ausgefeilter sollten die Activity-Tracker für Sportler sein. Um tatsächlich Fortschritte der eigenen Leistung zu dokumentieren und das Training detailliert zu verfolgen, muss er über GPS und einen Herzfrequenzmesser verfügen. Entsprechende Modell finden Sie unter: Modelle mit Herzfrequenzmesser und & Modelle mit GPS.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Macht ein Tracker tatsächlich fitter?

Diese Frage beantworten Experten oftmals mit einem Jain. Schließlich können Activity-Tracker die Verbraucher dabei unterstützen, ihre Fitness zu verbessern. Allerdings müssen sich die Träger immer noch selber bewegen.

Smarte-Tracker unterstützen die Nutzer bei der Analyse von Bewegungsabläufen, die als Daten erfasst werden. Sie ersetzen aber auf keinen Fall ein Sportprogramm, das den gesamten Körper in Form bringt. Die erhobenen Daten müssen korrekt ausgewertet werden.

Wer beim Training ein paar Kilometer in 20 Minuten läuft, ist nicht zwangsläufig fitter als eine Person, die für diese Strecke 40 Minuten benötigt. Für den gesamten Gesundheitszustand sind die gesammelten Daten, ohnehin bedingt aussagekräftig.

Was kostet ein guter?

Die günstigeren Varianten werden zu Mindestpreisen von zumeist 50 bis 80 Euro verkauft. Es gibt aber auch wesentlich teurere Ausführungen, sodass keine preislichen Obergrenzen zu existieren scheinen. Für ein gutes aktuelles Modell müssen Sie allerdings mindestens 150 bis 200 Euro investieren.

Es sei denn, Sie entdecken ein Schnäppchen. Dabei sollten Sie bedenken, dass bestimmte Funktionen wie ein Höhenmesser oder eine wasserdichte Bauweise ihr Geld kosten, sodass der Preis für derartige Activity-Tracker steigt.

Welcher ist der beste Activit-Tracker?

Die Frage nach „dem besten“ lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Unsere Untersuchungen zeigen aber, dass Produzenten wie Garmin, Jawbone oder Fitbit einige hervorragende Fitness-Tracker geschaffen haben. Diese Geräte sind auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten.

Sie punkten durch verschiedene Eigenschaften, die den Nutzungskomfort erhöhen. In den Tests konnte zum Beispiel der Vivosmart HR Tracker von Garmin überzeugen. Gute Ergebnisse erzielte auch der Fitbit Charge 2 und das Jawbone UP3, die durch vielseitige Funktionen begeistern.

Welche ist die beste App?

Die Unternehmen Fitbit, Garmin und Jawbone, die sehr gute Geräte produzieren, bieten eigene Anwendungen für Smartphones und Tablets, die sich am besten nutzen lassen. Sie punkten durch umfangreiche Funktionen.

Die Apps bieten aufwendige Analysen der gesammelten Daten, die grafisch aufbereitet werden, sodass große Übersicht entsteht. Die Applikationen, die sich einfach bedienen lassen, erhöhen den Gebrauchswert der Activity-Tracker, die sich mit der passenden App der Hersteller nutzen lassen.

Wie genau sind die Messergebnisse?

Unser Praxistest der Activity-Tracker zeigt, dass viele Geräte sehr detaillierte Ergebnisse liefern. Die exakte Messung von Schritten und die Analyse von zurückgelegten Distanzen funktioniert mit den meisten Ausführungen sehr gut. Auch die Zählung beziehungsweise Schätzung der verbrauchten Kalorien wird durch eine Vielzahl von Modellen sehr genau vorgenommen.

Nur bei der Messung der Herzfrequenz, die am Handgelenk vorgenommen wird, kann es Probleme geben. Wenn der Arm viel in Bewegung ist, verfälschen sich oft die Ergebnisse. Bei leichteren Bewegungen oder bei Ruhe des Armes werden die Daten allerdings sehr exakt erhoben.

Nutzer sollten sich aber bewusst sein, dass es keine medizinischen Geräte, sondern Gadgets für die Fitness sind. Auch wenn die Technik immer exakter funktioniert, werden sie keinen medizinischen Ansprüchen gerecht.

Muss ich den Activitätstracker am Handgelenk tragen?

Er muss nicht zwangsläufig am Handgelenk positioniert sein, damit die exakte Datensammlung möglich ist. Viele funktionieren selbst dann, wenn sie am Gürtel angebracht oder in der Hosentasche verwahrt werden. Nur die Geräte, die eine Messung der Herzfrequenz am Handgelenk vornehmen, sollten Sie auch an dieser Stelle befestigen, damit Sie die Funktion nutzen können.

Sind Activity-Tracker zum Schwimmen geeignet?

Leider sind die meisten Modelle nicht zum Einsatz im Wasser geeignet. Die meisten Ausführungen sind lediglich gegen Wasserspritzer resistent. Die fragile Technik überlebt im besten Fall, wenn das Gerät kurz unter Wasser gerät. Es gibt einige Modelle von Garmin und Polar, die zum Schwimmen genutzt werden können. Derartige Modelle werden so gebaut, dass ihnen Wasser nichts anhaben kann.

Sind Activity-Tracker mit Apps wie Runtastic, Nike+ Running oder MyFitnessPal kompatibel?

Tatsächlich sind viele Anwendungen von Drittanbietern mit den Activity-Trackern verschiedener Hersteller kompatibel. Diese Applikationen können die meisten Daten der Geräte auslesen und analysieren. Welche Modelle mit welcher App funktionieren, erfahren Sie durch die Produzenten der Anwendungen. Diese klären zumeist darüber auf, welche Fitness-Gadgets nutzbar sind.

Wie groß sollte das Display sein?

Activity-Tracker unterscheiden sich durch die Größe des Displays. Die besseren Varianten, die zur Preisklasse der Hightech-Produkte gehören, sind mittlerweile mit farbigen LED-Bildschirmen ausgestattet, die sich durch einen hohen Detailreichtum auszeichnen. Zahlreiche Daten lassen sich direkt über das Display ablesen.

Andere Ausführungen, die zum günstigen oder zum mittleren Preissegment zählen, besitzen nur einen schwarz-weißen Bildschirm. Oftmals lassen sich lediglich einige Grundwerte über diese Bildschirme in Augenschein nehmen.

Grundsätzlich sollten Sie niemals auf ein Display verzichten, damit Sie sich schon während des Sports über Werte wie den geschätzten Kalorienverbrauch oder die gelaufenen Schritte informieren können.

Sollte ich den Activity-Tracker den ganzen Tag am Arm tragen?

Fitnessexperten und Sportwissenschaftler empfehlen häufig, dass Gadget über den gesamten Tag zu tragen, damit eine umfassende Analyse der körperlichen Bewegung erfolgt. So können umfangreichere Ergebnisse geliefert werden, durch die eine genauere Auswertung von Wochen oder gar Monaten möglich ist.

Wie hoch ist die Akkulaufzeit im Durchschnitt?

Betrieben werden derartige Gadgets mit Knopfzellen, die sich austauschen, oder durch Akkus, die sich aufladen lassen. Die besten Modelle, die zumeist Lithium Ionen Akkus nutzen, halten im Test etwa drei bis sieben Tage, bevor sie erneut geladen werden müssen.

Wie werden vom Tracker meine Schritte erfasst?

Durch einen integrierten 3D-Sensor zeichnen Aktivitätskomponenten in den Gadgets die Bewegungen der Nutzer permanent auf. Zumeist werden alle physischen Bewegungen in Tagesabläufen als Schritte interpretiert. Von der tatsächlich zurückgelegten Strecken kann der Wert bei manchen Trackern abweichen.

Wie wird bei optischen Sensoren die Herzfrequenz gemessen?

Die Photoplethysmographie (PPG) ist ein Verfahren, das Grundlage der Arbeitsweise von Herzfrequenzsensoren ist. Bei diesem Verfahren erfolgt eine optische Messung von Veränderungen des Blutvolumens in Gefäßen. Mit jedem Zyklus des Herzens kann die sich ändernde Menge des Blutes, das durch die Arterien fließt, erfasst und bemessen werden.

Durch optische Messung an einer geeigneten Körperstelle kann die Veränderung im Volumen des Blutes berechnet werden. Aus den wiederkehrenden Signalen von Messungen lässt sich der Puls errechnen. Das Volumen des Blutes wird durch besondere Lichtabsorption von Hämoglobin bestimmt.

Welche Messtechnik kommt zum Einsatz?

Activity-Tracker, die den Puls des Benutzers analysieren, besitzen LEDs sowie einen optoelektronischen Sensor oder eine Linse. Diese Komponenten befinden sich in paralleler Position auf dem Geräte-Rücken. Die aus LEDs bestehenden Lichtquellen strahlen auf die Haut des Benutzers, sodass Haut und Gewebe durchdrungen werden, bis Blutgefäße erreicht sind.

Dabei wird das Licht absorbiert, reflektiert oder transmittiert. Die zwischen den LEDs befindliche Linse oder der Sensor, auch Detektor genannt, misst das reflektierende Licht, das je nach Blutvolumen innerhalb von Zyklen des Herzens unterschiedlich ausfällt. Durch die Lichtwerte kann die Elektronik den Puls berechnen.

Dieser Wert wird dem Nutzer des Trackers in der App oder über das Display visualisiert. Am Gelenk von Händen, wo die Mehrheit der Tracker positioniert wird, sorgt grünes Licht (530 nm) für beste Messergebnisse, während am Finger üblicherweise rotes (660 nm) oder infrarotes Licht (940 nm) zur Messung eingesetzt wird.

Wie genau ist die optische Messung?

Manche Produzenten von Activity-Trackern behaupten, dass die Herzfrequenzsensoren in ihren Gadgets den Puls fast mit der Genauigkeit eines EKGs analysieren können. Selbst bei hohen Lauftempo von bis zu 22 Stundenkilometern kann der Puls errechnet werden, sagen die Hersteller, die von einer Genauigkeit von 99 Prozent sprechen.

In unserem Test zeigte sich aber, dass die Herzfrequenzmesser bei weitem nicht so genau arbeiten, wie es viele Hersteller versprechen. Nur bei Messungen mit Brustgurt-Geräten waren ganz exakte Ergebnisse möglich.

Wann ist die Messung der Herzfrequenz / des Pulses schwierig/nicht möglich?

Wenn an Herbst und Wintertagen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, können manche Ausführungen des Activity-Trackers den Puls nicht immer präzise errechnen. Das liegt daran, dass sich bei solchen Temperaturen das Tempo des Blutflusses reduziert. Dann hat manch optischer Sensor Probleme, den Puls zu berechnen.

Durch intensive Aufwärmübungen, die den Körper erwärmen, oder durch Bedecken der entsprechenden Körperstelle können Sie dem Problem oftmals abhelfen.

Kann die Herzfreqenz / der Puls auch im Wasser gemessen werden?

Manche Activity-Tracker, die mit einem optoelektronischen Sensor arbeiten, können den Puls auch dann analysieren, wenn sich der Träger unter Wasser befindet. Diese Geräte funktionieren beim Tauchen und beim Schwimmen. Bei den Ausführungen, die im Wasser funktionieren, müssen Sie darauf achten, dass das Gadget fest sitzt, weil ansonsten die Aufzeichnung des Pulses unterbrochen werden könnte.

Ob die Pulsmessung korrekt funktioniert, kann auch vom Hauttyp des Trägers abhängen. Bei helleren Teints arbeiten die Sensoren häufig etwas zuverlässiger. Allerdings ist es im Waser von vielen Parametern abhängig, ob die Ermittlung tatsächlich möglich ist.

Unsere Testkriterien

Damit der Test der Activity-Tracker für Sie so transparent und übersichtlich wie möglich ist, führen wir für Sie im Folgenden unsere grundlegenden Testkriterien auf.

  • Verarbeitung und Lieferumfang:

    Unser Hauptaugenmerk gilt der Verarbeitung und Qualität aller eingesetzten Materialien. Halten die Geräte den Belastungen des täglichen Tragens stand oder zeigen sie beim Test schnell Gebrauchsspuren? Wir überprüfen, vergleichen und tragen alles Wichtige für Sie zusammen. Gleiches gilt für den Lieferumfang, wenn dieser auch eine weniger wichtige Rolle spielt.

  • Features und Funktionen:

    Mögliche Einstellungen, Funktionen und weitere Features sind entscheidend für den Einsatz der Activity-Tracker. Können diese optimal an die individuellen Anforderungen angepasst werden und beweisen sich im Alltag? Oder lassen Genauigkeit und Auswahl zu wünschen übrig?

  • Bedienung und Anwendung:

    Die intuitive, einfache und schnelle Bedienung des Activity-Trackers ist bei der Anwendung besonders wichtig. In unserem Test werden die speziellen Armbänder daher in der Praxis und unter unterschiedlichen Bedingungen geprüft.

  • Motivation:

    Activity-Tracker sollen nicht nur der Kontrolle und Dokumentation der Bewegung dienen, sondern auch zur Fitness motivieren. Zu diesem Zweck gehört zu unserem Test auch der prüfende Blick auf eventuell vorhandene Motivations-Features, wie Community, Wettbewerbe und Apps.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis:

    Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird beachtet, immerhin handelt es sich hierbei um eines der entscheidendsten Kaufkritieren. Dabei wird natürlich das Verhältnis von Qualität, Funktion und Bedienbarkeit sowie zusätzlicher Features und dem Preis in der Note widergegeben. So wird ein hochpreisiger Activity-Tracker dennoch eine gute Note erhalten, wenn er auch entsprechende Vorteile bietet. Trainingscomputer die nur vermeintliche Schnäppchen sind, werden im Test hingegen entlarvt.

Wir hoffen das wir Sie mit unserem Test bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen konnten. Gefällt Ihnen unser Online-Angebot? Dann lassen Sie ihre Freunde davon wissen und bewerten Sie uns! 🙂

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