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Das Fitbit One im Test

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Der Fitbit One ist ein klassischer Activity-Tracker ohne Armband, er wird mit einem Clip an der Kleindung befestigt oder kann in die Hosetaschen gelegt werden. Er befindet sich zum Zeitpunkt des Tests mit seinem Preis von 95€ im Mittelfeld der Preiskategorien und ist entweder in schwarz oder in burgunderrot erhältlich. In unserem kompakten Test des Fitbit One klären wir, wie Alltagstauglich dieser kleine Clip-On Activity-Tracker ist.

Weiterführend: Eine filterbare Übersicht aller getesteten Fitbit Tracker.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
sehr gute Messwertekein Armband
übersichtliche Analyse45€ jährlich für Datenexport und Berichte
lange Laufzeit, bis zu 14 Tage 
sehr gute App 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Der Fitbit One Fitness-Tracker kommt mit einem OLED-Display, welcher entweder in den Clip oder in die dazugehörige Schlafmanschette eingesetzt werden kann. Die Qualität des Materials hat uns überzeugt und wir konnten keine Mängel feststellen. Im Lieferumfang befindet sich der Tracker, der Clip, die Schlafmanschette, ein Ladekabel und der USB-Dongel. Mit diesem kann der Tracker auch mit dem Computer Synchronisiert werden.

Die Features

Der Fitbit Tracker kommt mit einem MEMS-Beschleunigunsmesser und ist in der Lage Schritte zu zählen, die Strecke zu messen und verbrannte Kalorien zu errechnen. Zudem erkennt er Etagen, was bei Treppenläufen ziemlich praktisch ist. Die Genauigkeit der Messungen sind dabei sehr exakt, wir konnten in unseren Test lediglich eine geringfügige Differenz feststellen – ein Schritt auf 100 Schritte.

Auch eine Messung der Schlafqualität ist möglich. Die Schlafmanschette hat einen Vibrations-Weckmechanismus integriert. Dies macht das Aufwachen besonders angenehm, mitunter auch für den Partner, der erst später hoch muss. Der Speicher hält bis zu 7 Tagen, nach Herstellerangaben. Wir haben dies getestet und unter Vollbelastung kamen wir auf 6,5 Tage. Auch die Akkuleistung ist beachtlich, 10-14 Tage werden angeben, dies können wir bestätigen.

Die Anwendung

Die Anwendung des One ist sehr einfach und praktisch gehalten, der Nutzer erfährt zwar alle wichtigen Informationen, muss sich aber nicht mit komplizierten Einstellungsmöglichkeiten beschäftigen. In der App kann dann alles genau analysiert werden. Dies geschieht in Form von vielen unterschiedlich möglichen Diagrammtypen, wir waren und sind begeistert von der Auswahl.

Zudem ist es möglich mit den unterschiedlichen Tools bei Fitbit, zum Beispiel konsumierte Lebensmittel und getrunkenes Wasser aufzuzeichnen. Dies Angaben in den Tools werden mit den Daten des Trackers verbunden und automatisch in die Analyse mit einbezogen.

Auch gibt es die Möglichkeit beliebte Drittanbieter Apps mit zu benutzen. Unter anderem kann Lose It!, My Fitness Pal und SparkPeople benutzt werden. Um allerdings Daten aus Fitbit heraus zu kopieren, muss ein Betrag von 45€ im Jahr entrichtet werden. Dafür bekommt der Nutzer aber zusätzlich auch noch regelmäßig Berichte zu seinen Daten.

Die Motivation

Auch die Motivation kommt beim One von Fitbit nicht zu kurz. Es ist möglich sich selbst Ziele zu setzten und für das Erreichen diesen Abzeichen zu erlangen. Zudem ist es möglich Freunde herauszufordern. Aber die wohl wichtigste direkte Motivationsquelle ist die Blume auf dem Display.

Diese wächst wenn der Nutzer aktiv ist und seine Ziele erfüllt, ist dies aber nicht so, so fängt die Blume an immer weiter zu schrumpfen. Dies gefällt uns besonders gut, es bringt etwas Leben rein, den bei den meisten Tracken gibt es lediglich einen Balken oder leuchtende LEDs.

Das Fitbit One im Test: Das Fazit

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