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Das Fitbit Zip im Test

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Zum Zeitpunkt dieses Tests des Fitbit Zip kann der kleine Activit-Tracker für 50€ bestellt werden. Der Zip liefert für seinen Preis angemessene bis gute Werte und ist damit bestens für Freizeitsportler geeignet – Leistungssportler sollten besser mehr ausgeben.

Weiterführend: Mehr Fitbit Tracker in einer filterbaren Liste.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
genaue Messwertewenige Messwerte
geringer Preisin der Sonnen schwer abzulesen
gute Motivation 

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Verarbeitung und Lieferumfang

Der Fitbit Zip ist vernünftig verarbeitet und passt dank seiner kleinen Ausmaße fast über all hin und rein. Der Tracker kommt ganz ohne Armband und ist zum Befestigen an der Kleidung gebaut.

Im Lieferumfang des Zip von Fitbit befindet sich der Tracker, ein Silikon- und Metallclip, ein USB Dongle, eine austauschbare Batterie und das entsprechende Werkzeug zum Batteriewechsel. Dabei hält eine Batterie, je nach Nutzung des Trackers natürlich, etwa vier bis sechs Monate.Der Speicher des Zip hält bis zu 7 Tagen, dann muss spätestens eine Synchronisation erfolgen. Es wurde ein einfaches LCD Display verbaut, welches aber problemlos funktioniert. Lediglich unter starker Sonneneinstrahlung wurde es in unseren Tests etwas schwieriger alles gut zu erkennen.

Die Features

Dank der Befestigung an der Kleidung sind die Ergebnisse relativ genau, es besteht also nicht das Problem, welches viele andere Fitness-Armbänder haben, dass die Werte durch Armbewegungen ungenau werden.

Der Tracker misst die Schritte, die Strecke und verbrannte Kalorien. Mit dem Fitbit-Smiley zeigt er auch das aktuelle Fitnesslevel an und motiviert so entweder durch positive Verstärkung oder eben auch durch negative.

In unseren Test waren, wie oben schon erwähnt, die Ergebnisse sehr genau, nicht hundertprozentig, aber für Freizeitsportler reicht es alle male.

Die Anwendung

Die Bedienung des Zip wurde ganz einfach gelöst. Zum Wechseln zwischen einzelnen Informationen muss lediglich einmal auf das Gerät getippt werden, um zwischen den 5 vorhanden Modi zu wechseln muss einfach zweimal getippt werden. Dies ist schön gelöst und macht die Benutzung sehr einfach.

Auch das Anzeigen der Uhrzeit ist möglich. Die App liefert alle gemessenen Daten in sehr ansehnlichen Grafiken für seinen Nutzer übersichtlich auf.

Die Motivation

Natürlich motiviert einerseits der Fitbit-Smily, aber andererseits hat auch besonders die Fitbit App noch einiges mehr zu bieten. Über die Online Community kann sich mit Freunden und Bekannten gemessen und gegenseitig zu mehr herausgefordert werden.

Zudem gibt es eine Rangliste die über den gesamten Tag ständig aktualisiert wird und anzeigt, wie viele Schritte noch gemacht werden müssen, um den ersten Platz zu erreichen.

Das Fitbit Zip im Test: Das Fazit

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