Unser Fitness-Uhr Test 2016 / 2017

Bei Fitness-Uhren handelt es sich um moderne Tools, welche Ihnen zu einem aktiveren, fitteren und somit gesünderen verhelfen können. In der Folge finden Sie unseren Test der besten Fitness-Uhren, bei dem wir aktuelle Modelle genauestens in der Praxis unter die Lupe genommen haben. Neben den Testberichten bieten wir Ihnen außerdem eine übersichtliche und umfangreiche Kaufberatung, die Ihnen Ihre Kaufentscheidung erleichtern soll. Auf diese Weise wollen wir Ihnen helfen, die Uhr zu finden, die exakt zu Ihrem Leben und Ihren Bedürfnissen passt.

Tipp: Seit einiger Zeit bewilligen Krankenkassen einen Zuschuss für die Anschaffung von Fitness-Uhren!

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Der Fitness-Uhr Test

Unsere Testsieger

Folgend finden Sie eine Schellübersich der Fitness-Uhren, die im Test am besten bewertet wurden. Mit dem Kauf einer Uhr aus dieser Tabelle können Sie, unserer Meinung nach, nichts falsch machen.

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Sport- & Fitness-Uhren mit GPS


Dies sind unsere Testsieger. Diese Uhren richten sich eher an Läufer, Radfahrer und Schwimmer. Sie sind also eher auf die Bedürfnisse Ambitionierten und Profi-Sportlern zugeschnitten.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.

Garmin Forerunner 235Garmin vivoactive HRpolar M400

Garmin Forerunner 235

Garmin vivoactive HR

Polar M400

 2. Platz

  Testsieger!

 Preis-Tipp

"Sehr gute Sportuhr für Läufer und Radfahrer mit guter Herzfrequenzmessung und klasse App." "Unser aktueller Testsieger, mit sehr vielen Sportfunktionen, guter Herzfrequenzmessung und klasse App.""Der Preis-Leistungs-Tipp mit sehr vielen Funktionen für die man sonst tiefer in die Tasche greifen muss."
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • GPS
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Für viele Sportarten & Activity-Tracking nutzbar
  • Herzfrequenz (am Handgelenk & per Brustgurt)
  • 8 Stunden Akku bei GPS Nutzung
  • 8 Tage+ Akku ohne GPS Nutzung
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • GPS
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Über Apps erweiterbar
  • Für viele Sportarten & Activity-Tracking nutzbar
  • Herzfrequenz (am Handgelenk & per Brustgurt)
  • 10 Stunden Akku bei GPS Nutzung
  • 5 Tage+ Akku ohne GPS Nutzung
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • GPS
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Lauftrainer
  • Für viele Sportarten & Activity-Tracking nutzbar
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • 10 Stunden Akku bei GPS Nutzung
  • 14 Tage+ Akku ohne GPS Nutzung
  • 3m wasserdicht
ab ca. 250,00€*ab ca. 215,00€*ab ca. 140,00€*

Kundenwertung:

769 Bewertungen

Kundenwertung:

111 Bewertungen

Kundenwertung:


843 Bewertungen

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Fitness-Armbänder / Fitness-Tracker


Dies sind unsere Testsieger die zwar von einigen Fitness-Uhr genannt werden aber eher als Fitness-Armband oder Fitness-Tracker zu bezeichnen sind. Sie bieten zwar Sport-Funktionen für Läufer, Radfahrer und Schwimmer sind aber nicht spezialisiert auf diese, sondern eher Allround-Geräte.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.

garmin vivosmart hrFitbit Charge 2polar loop

Garmin Vivosmart HR

Fitbit Charge 2

Polar Loop

 2. Platz

 Neuer Testsieger!

 Preis-Tipp

"2. Platz mit guter Herzfrequenzmessung und bis zu 50m Wasserdicht." "Unser aktueller Testsieger, mit hochwertiger Optik, guter Herzfrequenzmessung und klasse App.""Der Preis-Leistungs-Tipp mit sehr vielen Funktionen für die man sonst tiefer in die Tasche greifen muss."
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Laufeinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsbalken
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsalarm
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • 10 Tage Batterielaufzeit
  • 20m wasserdicht
ab ca. 120,00€*ab ca. 149,00€*ab ca. 59,00€*

Kundenwertung:

769 Bewertungen

Kundenwertung:

111 Bewertungen

Kundenwertung:

843 Bewertungen

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Unsere Empfehlungen sortiert nach Nutzergruppen

… oder: Welch Fitness-Uhr passt zu mir?

Im Anschluss finden Sie die Empfehlungen unserer Tester, geordnet nach Nutzergruppen. Unsere Vorschläge sind unverbindlich, dennoch gehen wir davon aus, dass Sie mit unseren Empfehlungen zufrieden sind, sollten Sie den Kauf einer Fitness-Uhr erwägen und einer der folgenden Gruppen zuordenbar sein.

  • Für jeden Tag: Self-Tracker und Selbst-Optimierer

    Sie treiben nur hin und wieder Sport, wollen aber dennoch wissen, ob Sie gesund leben, sich ausreichend bewegen und genug Kalorien verbrennen und überwachen daher stets Ihre Vitalwerte. Eine Fitness-Uhr wird dafür benötigt, um sich zu einer besseren Lebensweise zu motivieren. Die Exaktheit der gewonnenen Messdaten spielt nicht so eine wichtige Rolle, umso mehr der Tragekomfort.

    Empfehlung: Ein Armband ohne Display und mit bequemem, alltagstauglichem Band genügt hier völlig.

    Fitbit Flex 2 » Fitbit One » Jawbone Up Move » Jawbone UP2 »

  • Hobby-Sportler

    Sie trainieren regelmäßig, üblicherweise zwei bis drei Mal pro Woche, um in Form zu bleiben, sich dabei vom stressigen Alltag zu erholen und abzuschalten. Es geht beim Ablesen der Trainingsdaten ausschließlich um Motivation – die Genauigkeit der ermittelten Messdaten ist wichtig, aber eben nicht essentiell.

    Empfehlung: Dem Hobby-Sportler genügt eine vergleichsweise günstige Uhr (ev. mit Pulsmessung) die auch ohne GPS auskommt.

    Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Fitbit Flex 2 » Polar Loop »

  • Ambitionierte Sportler

    Auch Sie legen großen Wert auf einen hohen Tragekomfort, lange Akkulaufzeit und genaue Messdaten. Eine übersichtliche Auswertung Ihrer Daten ist Ihnen ebenfalls sehr wichtig.

    Empfehlung: Der ambitionierte Sportler mit größerem Budget sollte zu einer guten Fitness-Uhr, mit Pulsmessung, greifen. Ist auch GPS erwünscht, ist ein professionelle GPS-Fitness-Uhr die bessere Wahl.

    Fitbit Charge 2 » Garmin Vivosmart HR » Garmin Vivofit 2 » Garmin Vivoactive HR »

  • Profi-Sportler

    Sie legen wahrscheinlich gesteigerten Wert auf optimalen Tragekomfort, lange Akkulaufzeit, exakte Messdaten und einfache Nutzung der Fitness-Uhr während eines Trainings. Kosten sind hier eher nebensächlich, weil der Tracker vermutlich nahezu täglich im Einsatz wäre.

    Empfehlung: Der Profi kommt an einer hochwertigen Fitness-Uhr mit GPS-Funktion und Pulsmessung nicht vorbei.

    Garmin Vivoactive HR» Polar Trainingscomputer v800 » Polar Trainingscomputer m400 »

  • Kaufberatung für Fitness-Uhren

    Welche Ziele haben Sie?

    Vorab sollten Sie sich überlegen, wofür Sie Ihre Fitness-Uhr nutzen, wann sie eingesetzt werden soll und welche Ziele Sie langfristig verfolgen. Sind Sie sich über diese Eckdaten im Klaren, können Sie rasch auf den gewünschten bzw. erforderlichen Funktionsumfang des passenden Modells schließen.

    Lesen Sie dazu auch unsere Empfehungen »

    Der Preis

    Bei der Fitness-Uhr bestimmen in erster Linie die gewünschten Features und der Funktionsumfang den Preis: mehr Technik, höhere Kosten. Wie in unserem Test ersichtlich, sind einfache, aber dennoch solide Modelle können Sie bereits ab 50 Euro kaufen. Zeitmesser mit guter Ausstattung sind im Bereich zwischen 89 und 199 Euro erhältlich. Uhren in der Luxus- bzw. Profiversion liegen noch weit darüber.

    Design

    Beim Erwerb sollten Sie stets bedenken, dass Sie das Gerät unter Umständen täglich und das auch noch fast rund um die Uhr am Handgelenk tragen. Wenn Sie sehr viel Wert auf Ihr Äußeres und ein sportlich-modernes Erscheinungsbild legen, spielt das Design eine wichtige Rolle. Immerhin wollen Sie mit dem Tragen eines solchen Zeitmessers ein Statement setzen. Geht es Ihnen nur um die Funktion des Geräts, ist das Design von nicht allzu großer Bedeutung.

    Tipp: Probieren Sie das gewünschte Modell in einem Ladengeschäft an, damit Sie sehen, wie es an Ihrem Handgelenk wirkt. Aber auch anhand hochqualitativer Fotos oder Videos können Sie einen recht guten Eindruck gewinnen.

    Tragekomfort

    Für den Tragekomfort ist in erster Linie das Material des Armbands verantwortlich, das üblicherweise aus weichem Kunststoff besteht. Dieses federleichte Material sollte beim Tragen am Handgelenk kaum zu spüren sein. Einige Modelle verfügen über ein Armband aus hartem Kunststoff, das war etwas solider und robuster ist, den Tragekomfort aber deutlich schmälert. Gerade im Alltag, beispielsweise beim Arbeiten am Computer oder anderen Tätigkeiten, für die man insbesondere die Hände benutzt, kann ein steifes Armband störend wirken. Doch letztendlich stellt der Tragekomfort ebenfalls ein sehr subjektives Kriterium dar, die gewählte Fitness-Uhr sollten daher unbedingt vor dem Kauf anprobiert und konkret mit Drehen und Beugen des Handgelenks getestet werden! Auch wenn Sie Ihr gewünschtes Exemplar bei einem Online-Shop erwerben, haben Sie in der Regel die Möglichkeit, Ihre Fitness-Uhr nach der Lieferung anzuprobieren und bei Unbequemlichkeit zurückgeben.

    Tipp: Unser Test hat gezeigt, es ist von Vorteil wenn man das Gerät rund um die Uhr trägt, damit sich das Armband optimal an Ihr Handgelenk anpassen kann und sich rasch „einträgt“. Auch die Daten, die von den Mini-Computern ausgespuckt werden, sind umso genauer, je intensiver man die Fitness-Uhr nutzt. Da die viele Modelle wasserdicht bzw. spritzwassergeschützt sind, ist das Tragen beim Duschen kein Problem.

    Display

    Übersicht über die verschiedenen Displays von Fitness-Uhren.

    Auch im Hinblick auf das Display existieren signifikante Unterschiede. Manche Modelle besitzen ein ganz schlichtes farbloses Display, andere kommen sogar komplett ohne aus. High-End-Produkte sind vielfach mit einem farbigen AMOLED- oder OLED-Displays ausgestattet.

    Der große Vorteil den Uhren mit Display bieten ist, dass Sie alle Informationen, wie etwa die Anzahl der Schritte, jederzeit ablesen können, wohingegen man bei den Modellen ohne Display die Daten nur via App übermittelt bekommt.

    Ob das Display Ihrer Fitness-Uhr nun farbig oder monochrom, mit oder ohne Touch ist, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab und ist außerdem eine Frage des Budgets. Grundsätzlich ist zu bedenken, dass Modelle mit einem Display in der Regel eine verkürzte Laufzeit des Akkus aufweisen.

    Funktionsumfang

    Zu den wichtigsten Grundfunktionen zählen Distanzmessung und Schrittzähler. Mittlerweile gilt auch die Anzeige der am Tag verbrauchten Kalorien als Standard. Aktuelle Modelle sind allerdings mit vielen zusätzlichen Funktionen ausgestattet -neben der Einstellung von Datum und Uhrzeit gehören dazu:

    Herzfrequenzmessung, Überwachung des Schlafs, Gestenfunktion, Tagesziele zuweisen und Aktivitätserinnerung. Darüber hinaus verfügen einige Geräte über eine Musik-Steuerung, Benachrichtigungsfunktion und Kompatibilität mit dem Smartphone sowie Apps und einen Social-Media-Kontakt.

    Welche Funktionen Sie nun konkret benötigen, hängt vom Verwendungszweck ab (siehe oben). Soll das gewünschte Modell ausschließlich die Schritte zählen, die Sie den ganzen Tag über zurücklegen, dann reicht ein ganz einfaches Gerät. Soll es komplett den Zeitmesser, teilweise sogar Ihr Smartphone mit Social-Media-Kontakten, werden Sie sich eines mit mehr als nur den Basisfunktionen zulegen.

    Überlegen Sie sich vor dem Kauf genau, für welche Zwecke Sie Ihre Fitness-Uhr verwenden wollen und was genau Sie leisten sollte.

    Genaue Infos über den jeweiligen Funktionsumfang entnehmen sie unserem Test und den Testberichten.

    Akkulaufzeit

    Sie sollten beim Kauf darauf achten, dass das Gerät über eine möglichst lange Akkulaufzeit verfügt. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Häufiges Aufladen ist umständlich und nervig, es erfordert außerdem immer die Möglichkeit, dies tun zu können (was im Urlaub durchaus zu Problemen führen kann). Darüber hinaus kann eine abrupte Unterbrechung der Aufnahmen, falls ein Nachladen vergessen wurde, Lücken bei der Registrierung Ihrer sportlichen Aktivitäten zur Folge haben.

    Wie unser Test der Fitness-Uhren zeigt, halten die Akkus mit einer vollen Ladung drei bis sieben Tage. Im Vergleich mit den derzeit gängigen Akkulaufzeiten bei Smartphones ist das durchaus eine respektable Leistung.

    Ein absolutes Ausnahmemodell im Hinblick auf dieses Kriterium stellt das Garmin vivofit 2 dar. Betrieben von zwei austauschbaren Knopfzellen, soll das Gerät laut Information des Herstellers ein ganzes Jahr lang nonstop, komplett ohne zwischenzeitliches Aufladen, betriebsbereit sein.

    Wasserfestigkeit

    Wenn Sie sich für eine wasserfeste bzw. spritzwassergeschützte Fitness-Uhr entscheiden, müssen Sie sie nur selten ablegen. Allerdings sind die meisten Modelle aufgrund der zahlreichen Funktionen und elektronischen Komponenten nur vor Spritzwasser geschützt. Sollten Sie also etwa Schwimmen oder Tauchen bzw. mit Ihrem Modell einfach duschen wollen (oder wenn Sie zur vergesslichen Sorte Mensch gehören), dann macht der Kauf einer wasserfesten Uhr durchaus Sinn. Die höchste Wasserdichte, von bis zu 50 Metern, weist das Garmin vivofit 3 und das Garmin vivofit 2 auf.

    Hersteller und deren Produktportfolio

    Der Name des Herstellers kann für einige von Bedeutung sein, denn Fitness-Uhren sind in vielen Fällen mit anderen Produkten einer bestimmten Marke kompatibel.
    So lässt sich etwa die Garmin vivofit 2 beispielsweise problemlos mit einer Garmin GPS-Uhr oder einem Garmin Herzfrequenzmesser verbinden. Es ist ihnen also möglich, den Funktionsumfang Ihres Geräts in erheblichem Umfang zu erweitern.

    Beispielsweise besitzen Fitbit und Withings in ihrem Produktportfolio eine integrierte Personenwaage, die es Ihnen erlaubt, mittels App Ihr aktuelles Gewicht ins Training miteinzubeziehen. Ein Samsung Gear Fit wiederum ermöglicht in Kombination mit einem Android Smartphone die Benachrichtigung über eingehende Postings, Messages und Anrufe.

    Im Test sind von uns nur von Produkte etablierten Produzenten berücksichtigt.

    Kompatibilität

    Ist Ihre Fitness-Uhr mit dem Smartphone kompatibel? Existiert die gewünschte App für das von Ihnen verwendete Betriebssystem? Darüber sollten Sie sich vor dem Kauf ausführlich informieren (siehe Flogende Tabelle), um gegebenenfalls die Auswahl der für Sie infrage kommenden Modelle von vornherein einzuschränken. Natürlich finden Sie die Infos zur Kompatibilität auch in unserem Test.

    Die Samsung Gear fit 2 beispielsweise ist ausschließlich mit einem Android Smartphone kompatibel. Oft das Nachsehen haben zudem Nutzer von Windows Phones, da vielen Uhren häufig noch die passende App fehlt.

    Android kompatible Geräte »iPhone und IOS kompatible Geräte »Windows Phone kompatible Geräte »

    Die App

    Alle aufgezählten Kriterien sind beim Kauf nur eine Seite der Medallie, denn erst in der dazu passenden App werden die Messdaten ale gesammelt und ansehlich aufbereitet. Das macht die App zu einem wichtigen Bestandteil jeder Fitness-Uhr, den wir in unserem Fitness Uhr Test ebenfalls genau getestet haben. Damit auch Sie den kompletten Funktionsumfang Ihres Geräts voll nutzen, ist es wichtig das App viele Informationen übersichtlich bereitstellt und außerdem weitgehend intuitiv und relativ einfach bedienbar ist.

    Nahezu perfekte Arbeit im Hinblick darauf haben Fitbit, Jawbone und Garmin geleistet: Ihre Apps präsentieren bereits auf dem Startbildschirm eine Übersicht über Ihre sportlichen Aktivitäten sowie über Ihren Schlaf als übersichtliches Balkendiagramm.

    Wie gut die App im Detail arbeitet erfahren Sie ganz ausführlich im jeweiligen Testbericht der Fitness-Uhr.

    Fitness-Armband Name der App Kompatibilität
    Nike+ Fuelband SENike+ FuelBandiOS, Android
    Samsung Gear Fit 1 & 2Samsung Gear Fit Manager und Samsung S Healthnur Samsung-Geräte
    Fitbit Flex, Charge, Charge HR, Zip, Surge, Alta, BlazeFitbitiOS, Android
    Sony Smartband SWR10 & SWR30Lifelog und Smart ConnectAndroid
    Garmin Vivofit 1, 2, 3, Vivosmart, Vivosmart HR, Vivosmart HR+, Vivoactive, Vivoactive HRGarmin ConnectiOS, Android
    Jawbone UP, UP24, Move, UP2, UP3Jawbone UP AppiOS, Android
    Polar Loop 1 und 2 & Alle Polar TrainingscomputerPolar FlowiOS, Android
    LG Lifeband TouchLG FitnessiOS, Android

    Einführung ins Thema Fitness-Uhren

    Was sind Fitness-Uhren und wie funktionieren diese?

    Fitness-Uhren sind den altbekannten Schrittzählern sehr ähnlich, sind aber mit wesentlich mehr High-Tech vollgepackt. So finden sich nicht nur Sensoren zu Messung von Schritten, sondern z.B. auch zur Messung der Höhe, der Herzfrequenz oder der Beschleunigung und vieles mehr.

    Fitness-Uhren sind unter verschiedenen Synonymen in Deutschland bekannt. Unter anderem als Fitness-Tracker, Fintess-Armband, Sportarmband, Fitnessband, Aktivitätstracker, Activity-Tracker oder auch Schrittzähler-Armband bekannt. Grundsätzlich ist aber immer das selbe Gerät gemeint.

    Welche Arten von Fitness-Uhren unterscheiden wir?

    Um Ihnen mit unserem Test einen möglichsten umfassenden Überblick zu bieten, haben wir die Definition einer Fitness-Uhr sehr weit gefasst. In unserem Test finden Sie daher neben Sportuhren auch die beliebten Fitness-Armbänder sowie Armbanduhren mit zusätzlichen Fitnessfunktionen und die klassischen Pulsuhren.

    Fitness-Armband

    Vielfältige Funktionen, wie Schrittzähler, Distanzmessung oder einen Schlafanalyse zählen bei einigen Fitness-Armbändern zu den Standardfunktionen. Die am Handgelenk erfassten Messdaten werden vom Armband an ein Smartphone gesendet, durch eine App ausgewertet und auf dem Smartphone angezeigt. Dadurch kann die Ausstattung der Fitness-Armbänder selbst mit Displays oder anderen Anzeigen auf ein Minimum reduziert werden. Fitness-Armbänder sind daher sehr leicht und problemlos Tag und Nacht tragbar. Jedoch ist für die Nutzung eines Fitness-Armbandes immer ein Smartphone mit entsprechender App erforderlich.

    Die Kosten für ein Fitness-Armband bewegen sich in einer Preisspanne von etwa 30 bis 200 Euro. Der große Preisunterschied ist vor allem im unterschiedlichen Funktionsumfang der einzelnen Fitness-Armbänder begründet. Für einzelne Modelle mit Herzfrequenzmessung ist meist noch ein Brustgurt erforderlich, der separat erworben werden muss.

    Auf Fitness-Armbändern liegt unser Fokus. Deshalb haben wir in unserem Fitness-Armband Test schon mehr als 40 Fitness-Armbänder für Sie getestet.

    GPS-Sportuhren und Sportuhren

    GPS-Sportuhren und Fitness-Armbänder liegen beim Funktionsumfang nicht sehr weit auseinander. Der Unterschied zwischen beiden Geräten ist, dass die Messergebnisse bei einer GPS-Sportuhr auf einem größeren Display direkt angezeigt werden können. Auch werden verschiedene Einstellungen direkt an der Uhr vorgenommen. Durch das große Display steigt auch das Gewicht einer GPS-Sportuhr und der Tragekomfort ist im Vergleich zu einem Fitness-Armband etwas geringer.

    Bei einigen GPS-Sportuhren ist der Funktionsumfang jedoch deutlich größer, als der von Fitness-Armbändern. Einzelne Modelle bieten für unterschiedliche Sportarten spezielle Funktionen und Apps. Darüber hinaus haben verschiedene Hersteller auch die von einer Smartwatch bekannten Telefonfunktionen in ihre GPS-Sportuhren integriert. Weitere nützliche Features sind, je nach Modell, der Empfang von Nachrichten, das Abspielen von Musik oder eine Kalenderfunktion.

    In einige GPS-Sportuhren ist zusätzlich die Möglichkeit der Herzfrequenzmessung integriert. Die Messung erfolgt entweder am Handgelenk oder mit einem separaten Brustgut, der allerdings oft nicht im Lieferumfang enthalten ist. Wie der Name der Uhren schon verrät, verfügen sie über einen GPS-Empfänger, der eine präzise Kontrolle der zurückgelegten Wegstrecke und der dafür benötigten Zeit erleichtert.

    Eine Klasse für sich sind die High-End GPS-Sportuhren mit einem erweiterten Funktionsumfang und Gehäusen aus hochwertigen Materialien, wie Stahl und kratzfestem Saphirglas. Diese Uhren sind gewissermaßen vollwertige Trainingscomputer für das Handgelenk. Als Laufuhren oder mit speziellen Funktionen für bestimmte Sportarten unterscheiden sie sich von den anderen Uhren. Zusätzlich zur GPS Funktion sind diese Uhren mit einer Empfangsmöglichkeit der GLONASS Signale zur schnellen und präzisen Positionsbestimmung ausgestattet. Die robuste Bauweise lässt diese GPS-Sportuhren auch extreme Bedingungen schadlos überstehen. Die Garmin fenix 3 ist ein typischer Vertreter der GPS-Multisportuhren mit Smart-Funktionen.

    Wer sich eine GPS-Sportuhr zulegen möchte, der sollte mit Preisen von etwa 150 bis 450 Euro rechnen. Damit liegen die Preise für GPS-Sportuhren eine gutes Stück weit über dem von Fitness-Armbändern. Auch bei den GPS-Sportuhren muss je nach Modell und Hersteller ein Brustgurt zusätzlich erworben werden. Erfreulicherweise bieten aber einige Hersteller Uhr und Brustgurt zu einem vergleichsweise günstigen Paketpreis an.

    Hybrid-Armbanduhren (Armbanduhren mit Fitnessfunktionen)

    Bei den Hybrid-Armbanduhren verhält es sich, wie mit einem Hybrid Auto. Die inneren Werte sieht man diesen Uhren nicht an. Mit ihren oft analogen Ziffernblättern anstelle eines Displays sind sie kaum von einer herkömmlichen Armbanduhr zu unterscheiden. Dennoch ist es möglich, mit einer Hybrid-Armbanduhr die eignen Fitnessaktivitäten zu tracken und mit einer entsprechenden App auf dem Smartphone auszuwerten. Allerdings ist der Funktionsumfang in der Regel eingeschränkt. Die Verwendung als Modeaccessoire steht bei einer Hybrid-Armbanduhr im Vordergrund.

    Armbanduhren mit zusätzlichen Fitnessfunktionen, wie zum Beispiel die Withings Activité Pop des französischen Herstellers Withings SA, sind preislich in einem Bereich von etwa 150 bis 450 Euro angesiedelt.

    Hybrid-Armbanduhren wurden bisher leider noch nicht in unserem Test berücksichtig.

    Pulsuhren

    Lange vor Smartphones, Fitness-Armbändern und GPS-Sportuhren haben Pulsuhren den Fitness-Markt erobert. Auch heute dient eine klassische Pulsuhr in erster Linie zum Messen der Herzfrequenz beim Training.

    Für präzise und verlässliche Messergebnisse werden Pulsuhren meist zusammen mit einem Brustgurt verwendet. Einzelne Modele messen die Herzfrequenz aber auch am Handgelenk. Da die Grenzen zwischen den Pulsuhren und GPS-Sportuhren immer mehr verschwimmen, haben wir in unserem Fitnessuhr-Test Pulsuhren mit GPS-Funktion den GPS-Sportuhren zugeordnet.

    Gute Pulsuhren sind schon ab etwa 30 Euro im Handel erhältlich. Zählt man die GPS-Sportuhren mit Pulsmessung zu den Pulsuhren hinzu, dann reicht die Preisspanne für Pulsuhren bei rund 450 Euro.

    In unserem Test haben wir einige Modelle de Firma Breuer genauer untersucht.

    Vorteile einer Fitness-Uhr

    Ist für mich eine Fitness-Uhr sinnvoll? Diese durchaus berechtigte Frage stellen sich viele trainierende und gesundheitsbewusste Menschen, bevor Sie sich für den Kauf eines solchen Geräts entscheiden.
    Fitness-Uhren gehören zu den Smartwear-Geräte, die seit einiger Zeit im Trend liegen. Allein in den USA wurden über drei Millionen Exemplare der sportlichen Zeitmesser verkauft – ein Zeichen dafür, dass auch das Interesse an Fitness gestiegen ist. Daher ist eines der wichtigsten Verkaufsargumente, dass Fitness-Uhren zu mehr Bewegung im Alltag motivieren, sich ihre Nutzung daher förderlich auf die Gesundheit auswirkt.

    Dass die Menschen der Gegenwart im Alltag zu wenig bewegen, steht schon lange fest und wird durch die steigende Anzahl an Übergewichtigen belegt. Berufstätige, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, und Personen, die sich einfach nicht aufraffen können, alleine zu trainieren, profitieren auf alle Fälle vom Tragen einer Fitness-Uhr. Das smarte Gerät erinnert einen, sich mehr zu bewegen, und sei es nur, auf dem Heimweg zu Fuß zu gehen, anstatt zwei Stationen mit der Bahn zu fahren. Es hilft aufgrund gezielter Motivation auch den Stubenhockern, ihren Schweinehund zu überwinden, da sie sich durch Aktivität Punkte erarbeiten können und sogar Lob erhalten.

    Man könnte sogar behaupten, dass Fitness-Uhren in Kombination mit einer guten Fitness-App zum Personal Trainer wird. Die Fitness-Uhr analysiert, gibt wertvolle Tipps, erinnert an das tägliche Training und dokumentiert sämtliche Fortschritte. Das Gerät motiviert dazu, sich mehr zu bewegen und beim Sport stets am Ball zu bleiben. Mit Hilfe der gewählten App kann man alle Fortschritte festhalten und mit Freunden und der Familie teilen, Trainingspartner zu Challenges herausfordern und sich somit laufend weiter motivieren.

    Auch für beispielsweise ein ausgewogenes Ausdauertraining sind die Fitness-Uhren vorteilhaft, vor allem die Modelle mit integriertem Pulsmessgerät bzw. Brustgurt, das die Herzfrequenz misst. Mit einem solchen Gerät lässt sich die richtige Herzfrequenzzone anzeigen und darauf aufbauend das Training und der Trainingserfolg stark professionalisien.

    Für wen eignen sich Fitness-Uhren?

    Fitness-Uhren eignen sich grundsätzlich für jeden Menschen, der sportlicher, vitaler oder schlanker werden und sich im Alltag mehr bewegen möchte, darüber hinaus Lust hat, seine Bewegungen und Aktivitäten zu dokumentieren. Die betreffende Person sollte sich jedoch für ein Gerät entscheiden, dass zu ihren persönlichen Ansprüchen und Fitnesszielen passt (siehe dazu unsere Kaufberatung).

    Ganz besonders geeignet sind Fitness-Uhren allerdings für Fitnessmuffel und Gelegenheitssportler. Nach längerem Sitzen erinnert ein solcher Zeitmesser, sich ausreichend zu bewegen und fordert ihn laufend zum Erreichen neuer Bewegungsziele herraus. Als Motivationshilfen dienen hierfür zahlreiche nützliche Tipps, wie beispielsweise der Hinweis zur Verwendung der Treppe, anstelle des Fahrstuhls, oder das Aufsuchen eines Arbeitskollegen, um ihm Informationen persönlich mitzuteilen, anstelle dem Senden einer E-Mail.

    Fitnessaffine Menschen und Leistungssportler sollten ihre Fitness-Uhr jedoch mit ausreichend Hintergrundinfos und Bedacht wählen, da tatsächlich nicht jedes Gerät passend ist. Möchten Sie Trainingseinheiten und Fortschritte detailliert festhalten, sollten in den Zeitmesser unbedingt ein GPS-Empfänger und Herzfrequenzmesser (am besten per Brustgurt) integriert sein.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen

    Machen Fitness-Uhren tatsächlich fitter?

    Sportwissenschaftler und Fachjournalisten streiten um die Frage, ob Fitness-Uhren wirklich fitter machen. Oftmals wird die Frage mit einem Jain beantwortet. Dabei wird darauf hingewiesen, dass sich die Träger der Uhren selbst in Bewegung versetzen müssen, damit ein Erfolg möglich wird. So helfen die Fitness-Uhren oder Tracker zwar bei der Erhebung von Daten. Allerdings ersetzen die Geräte nicht das tägliche Fitnessprogramm und die gesunde Ernährung. Unabhängig davon müssen die zur Verfügung stehenden Daten analysiert werden. Nicht immer ist die Person, die pro Tag etwa 45 Minuten läuft, gesünder als der Mensch, der sich täglich für 30 Minuten in Bewegung bringt. Für den realen gesundheitlichen Zustand haben die durch Fitness-Uhren berechneten Werte ohnehin nur bedingte Aussagekraft.

    Was kostet eine gute Fitness-Uhr?

    Für die einfacheren Modelle sollten Verbraucher, die eine Fitness-Uhr erwerben wollen, mindestens zwischen 50 und 80 Euro investieren. Bei den hochwertigeren Ausführungen, die eine Vielzahl von Funktionen und hohen Nutzungskomfort bieten, scheinen keine preislichen Obergrenzen zu existieren. Experten weisen aber darauf hin, dass zukünftige Nutzer zwischen 150 und 200 Euro benötigen, wenn sie eine Fitness-Uhr mit umfassenden Funktionen erwerben wollen, die als Trainingshilfe dient. Durch weitere Extras wie den Höhenmesser kann der Preis steigen. Teurere Ausführungen erfreuen oftmals durch ein besseres Design.

    Was ist die beste?

    Leider kann Frage, was die beste Fitness-Uhr ist, nicht pauschal beantwortet werden. Schließlich gibt es eine Vielzahl von Varianten, die Hersteller vieler Kontinente produzieren. Das Angebot ist gewaltig. Die Ergebnisse unserer Tests von Fitness-Uhren offenbaren allerdings, dass manche Produzenten wie Garmin, Fitbit oder Jawbone ganz hervorragende Gadgets produzieren, die verschiedene Ansprüche befriedigen und unterschiedliche Funktionen besitzen. In den Untersuchungen haben sich die Garmin Vivosmart HR, die Vivoactive HR, die Fitbit Charge 2 und die Jawbone UP3 als ausgezeichnete Geräte entpuppt, die reichlich Nutzungskomfort bieten.

    Was ist die beste App?

    Wir empfehlen zum einen die App von Fitbit, zum anderen die App von Jawbone. Die App von Garmin, die ebenfalls hohen Bedienkomfort und ausführliche Analysemöglichkeiten bietet, wird gleichfalls durch unsere Fachleute empfohlen. Grundsätzlich gelten diese hilfreichen Anwendungen, die auf dem Tablet oder dem Smartphone funktionieren, als am umfangreichsten und am benutzerfreundlichsten.

    Wie genau sind die Messergebnisse?

    Unser Test der Fitness-Uhren hat offenbart, dass die meisten Geräte sehr genau messen. Die Distanzberechnung und Schrittzählung funktioniert bei den meisten Modellen äußerst exakt. Die Messung oder Schätzung des Kalorienverbrauches war mit vielen Ausführungen ebenfalls möglich. Allerdings bereitet manchen Uhren die Analyse von Herzfrequenzen am Handgelenk, durch die sich die Herzfrequenz berechnen ließe, große Probleme. Bislang liefert noch keine Fitnessuhr absolut genaue Ergebnisse. Die Daten können vor allem verfälscht werden, wenn der Arm viel in Bewegung ist. Bei leichten Bewegungen oder bei Ruhe des Armes sind die Pulsberechnungen mit vielen Fitnessuhren sehr genau. Nutzer sollten sich aber bewusst sein, dass diese Gadgets keine medizinischen Geräte sind. .

    Muss ich die Fitness-Uhr am Handgelenk tragen?

    Es ist nicht immer zwingend erforderlich, die Uhr am Handgelenk zu fixieren. Oftmals funktionieren die Geräte selbst dann, wenn sie am Gürtel befestigt werden. Sie können das Gadget manchmal sogar in der Hosentasche tragen. In solchen Fällen ist aber keine Herzfrequenzmessung möglich, wofür sich geeignete Geräte am Handgelenk befinden müssen.

    Sind Fitness-Uhren zum Schwimmen geeignet?

    Leider eignen sich die meisten Fitness-Uhren nicht für die Nutzung im Wasser. Viele Varianten können lediglich Spritzwasser überstehen. Die Varianten, die beim Schwimmen nutzbar sind, werden durch die Hersteller als wasserdicht ausgezeichnet.

    Sind Fitness-Uhren auch mit Apps wie Runtastic, Nike+ Running oder MyFitnessPal kompatibel?

    Apps wie Runtastic, Nike+ Running oder MyFitnessPal sind mit den gängigen Fitness-Armbändern in der Regel kompatibel. Die Applikationen können eine Vielzahl von Daten auslesen, die die Uhren zur Verfügung stellen. Im Anschluss führen die Programme eine Auswertung durch. Ob die jeweilige Fitness-Uhr mit der App funktioniert, erfahren Sie bei den Herstellern der Anwendungen, die oft über die Kompatibilität aufklären.

    Wie groß sollte das Display der Fitness-Uhr sein?

    Durch die Größe und Qualität der Bildschirme ergeben sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. So bieten Hightech-Ausführungen oftmals farbliche LED-Displays, die mit erstaunlichen Grafikdetails bei hoher Lesbarkeit für Begeisterung bei Benutzern sorgen. Selbst bei hohen körperlichen Belastungen lassen sich diese Displays sehr gut ablesen. Manchen Nutzer reicht ein einfaches, nur schwarz-weißes Display, das die wichtigsten Werte anzeigt. Experten raten, dass Sie auf keinen Fall auf den Bildschirm in der Uhr verzichten sollten, damit auch beim Sport die Übersicht über die Aktivität erhalten bleibt.

    Wie lange sollte ich mein Fitness-Uhr am Tag tragen?

    Sportexperten und die Produzenten von Fitness-Uhren weisen darauf hin, dass die Produkte am besten über den ganzen Tag getragen werden sollten. Dann können die Geräte ganz genaue Ergebnisse liefern. So können Sie zunächst das tägliche Bewegungspensum, dann oftmals die wöchentlichen und monatlichen Aktivitäten analysieren.

    Wie hoch ist die Akkulaufzeit der Top-Uhren?

    Die besten Modelle, die unsere Fachleute getestet haben, halten zwischen drei und sieben Tage. Beim Kauf sollten Sie die Qualität des Akkus unbedingt berücksichtigen. Was bringt die Uhr, die umfassende Funktionen bietet, wenn sie nach ein paar Stunden die Arbeit einstellt, weil der Akku keine Energie mehr liefert? Nichts macht Hobbysportlern mehr Ärger als ein Gadget, das schon nach kurzer Laufstrecke nicht mehr funktioniert.

    Wie erfasst der Aktivitätssensor meine Schritte?

    Aktivitätskomponenten, die in Fitness-Uhren integriert sind, verfügen über einen 3D-Sensor. Durch den Sensor wird die körperliche Aktivität permanent aufgezeichnet. Physische Bewegungen interpretiert der Aktivitätssensor erhält, als Schritte bzw. Bewegungen. Das ist der Grund, warum die Zahl der tatsächlich zurückgelegten Schritte sich manchmal von der Angabe unterscheidet, die auf dem Display des Fitness-Gadgets erscheint.

    Wie erfassen Fitness-Uhren mit optischem Sensor die Herzfrequenz?

    Die Photoplethysmographie (PPG), durch die die Änderung des Blutvolumens in den Gefäßen optisch bemessen wird, ist die Grundlage für die Analyse, die manche Fitness-Uhren durchführen. Die sich bei jedem Herzzyklus verändernde Menge des Blutes, das durch die Arterien geleitet wird, kann durch das Verfahren errechnet werden. Dabei macht es sich eine biologische Eigenart des Herzens zunutze. Dieses wirft auf rhythmische Weise Blut aus, was Systole genannt wird. Danach saugt das Organ Blut ein, was als Diastole bezeichnet wird. So fließt während der Systole mehr Blut durch Arterien, während bei der folgenden Diastole weniger Blut durch die Adern rinnt. Wenn die Geräte die Änderung des Blutvolumens an passender Stelle von Körpern erfassen, können sie letztendlich die Herzfrequenz und daraus den Puls berechnen. Das Volumen des Blutes bestimmen die Fitness-Uhren durch Sensoren und LEDs. Dabei wird durch Lichtabsorption von im Blut befindlichen Hämoglobin das Blutvolumen errechnet.

    Welche Technik kommt zum Einsatz?

    Wichtige Elemente von Fitness-Uhren sind LEDs, die durch einen optoelektronischen Sensoren oder eine Linse ergänzt werden. Die LEDs, die als Lichtquellen dienen, strahlen auf die Haut. Das Licht durchdringt Gewebe und Gefäße, wobei es absorbiert, transmittiert oder auch reflektiert wird. Die Linse, die sich zwischen den LEDs befindet, empfängt das Licht, das an den Ursprungsort zurück gelangt. Das Licht unterscheidet sich je nach Blutmenge des jeweiligen Herzzyklus, sodass daraus der Puls berechenbar ist. Der durch die Elektronik der Fitness-Uhren berechnete Wert wird im Anschluss auf den Displays der Gadgets angezeigt. Er lässt sich oft an das Smartphone oder das Tablet weiterleiten, sodass eine Aufbereitung auf diesen Endgeräten erfolgen kann. Am Finger wird normalerweise rotes (660 nm) oder infrarotes Licht (940 nm) verwendet, damit gute Messwerte erzielt werden. Bei den Fitness-Uhren, die sich am Handgelenk befinden, kommt oftmals grünes Licht (530 nm) zum Einsatz, weil auf diese Weise an dem Körperteil beste Messergebnisse erzielt werden.

    Wie genau ist die optische Puls- bzw. Herzfrequenzmessung?

    Eine Messgenauigkeit, die fast an die Exaktheit von medizinischen EKGs herankommt, soll mit vielen Fitness-Uhren möglich sein. Das können zumindest Verbraucher glauben, die die Werbung von Herstellern lesen. Viele Produzenten schwärmen davon, dass ihre Geräte selbst bei schnellem Lauftempo funktionieren. So sollen manche Gadgets bis zu einem Tempo von 22 Stundenkilometern arbeiten. In unserem Test offenbarte sich aber, dass die Puls- und Herzfrequenzmessungen bei hoher Geschwindigkeit nicht immer exakt funktionieren. Lediglich bei Messungen mit Brustgurt-Geräten, die sich mit bestimmten Modellen kombinieren lassen, waren genaue Messergebnisse bei Herz- und Pulsfrequenzen möglich.

    In welchen Fällen ist das Erfassen des Pulses schwierig/nicht möglich?

    Wenn die Temperaturen unter null Grad Celsius fallen, trainieren viele Menschen weiterhin im Freien. Die kalten Temperaturen sorgen manchmal dafür, dass Fitness-Uhren den Puls nicht korrekt ermitteln. Bei derartigen Witterungsverhältnissen verlangsamt sich der Fluss des Blutes. Die Verlangsamung kann optischen Sensoren, die sich im Innern von Fitness-Uhren befinden, große Schwierigkeiten bereiten. Es kann hilfreich sein, wenn die Uhr in diesem Fall durch Kleidung verdeckt ist. Durch Aufwärmübungen, die den Körper erhitzen, sollen manche Fitness-Uhren ebenfalls präziser funktionieren, wenn es sehr kalt ist.

    Kann der Puls auch bei Wasser- und Schwimmaktivitäten ermittelt werden?

    Wasserdichte Modelle, die mit einem optoelektronischen Sensor arbeiten, können den Puls auch dann analysieren, wenn sich der Nutzer unter Wasser befindet. Beim Schwimmen können derartige Gadgets ebenfalls funktionieren, was zur Ermittlung exakter Werte führt. Im Nass müssen Sie auf den festen Sitz der Uhr achten, weil ansonsten die Aufzeichnung des Pulses nicht möglich ist. Ob eine Messung im Wasser möglich ist, wird zudem durch den Typ der Haut beeinflusst. So erkennen Geräte bei helleren Hauttypen den Puls in der Regel besser als bei dunklem Teint. Ob die Ermittlung des Pulses tatsächlich möglich ist, wird außerdem durch viele Randparameter beeinflusst.

    Unsere Testkriterien

    Um unseren Test so transparent wie möglich für Sie zu gestalten, werden wir im Folgenden unsere hauptsächlichen Kriterien, welche beim Test Berücksichtigung finden, erläutern.

  • Verarbeitung und Lieferumfang:
    Besonders Verarbeitung und Qualität der bei der Produktion verwendeten Materialien werden von uns genau begutachtet. Der Lieferumfang spielt eine untergeordnete Rolle, auch wenn er natürlich wichtig ist und zum Gesamteindruck beiträgt.
  • Features und Funktionen:
    Features und Funktionen machen die Fitness-Uhr aus, daher legen wir bei unserem Test ein besonderes Augenmerk auf dieses Kriterium. Wir kontrollieren, welche Funktionen genau geboten werden, ob diese genau und einwandfrei arbeiten, oder ob Mankos vorhanden sind.
  • Bedienung und Anwendung:
    Die intuitive und einfache Bedienung ist sehr wichtig. Aus diesem Grund haben wir sämtliche Armbänder unter verschiedensten Rahmenbedingungen in der Praxis getestet. So lässt sich feststellen, ob die Bedienung nicht eventuell nur in Versprechungen des Herstellers einfach ist.
  • Motivation:
    Die beste Uhr bringt eigentlich nichts, wenn Sie von ihr nicht dazu motiviert werden, sie auch zu benutzen und sich letztlich auch mehr zu bewegen? Gar nichts! Daher schauen wir uns besonders die Motivations-Features, die App und die Community- sowie Web-Funktionen, genau an.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis:
    Häufig ein entscheidendes Kriterieum ist natürlich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hierbei wird berücksichtigt und in Relation gesetzt, um was für ein Gerät es sich handelt und welche Zielgruppe angesprochen wird. So kann beispielsweise ein Modell für Sportprofis auch trotz des hohen Preises von etwa 200 Euro gut abschneiden.