Fitness-Armband Test: Wir haben die Testsieger 2016!

Fitness-Armbänder sind kleine Motivatoren, die zu einem gesünderen und fitteren Leben verhelfen. Die immer größer werdende Auswahl macht es aber zunehmend schwerer eine gute Kaufentscheidung zu treffen. Im Folgenden finden Sie unseren Fitness-Armband Test, in dem wir fast alle aktuellen Modelle genau unter die Lupe nehmen, Testsieger küren und unverbindliche Empfehlungen aussprechen. Neben unseren Testberichten und Ratgebern, bieten wir Ihnen auch noch eine umfangreiche Kaufberatung. Mit all diesen Werkzeugen möchten wir Ihnen dabei helfen, das beste Fitness-Armband für Ihre Bedürfnisse zu finden. Übrigens: Seit kurzem bezuschussen sogar Krankenkassen die Anschaffung eines Fitness-Armbands!

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Der Fitness-Armband Test 2016

Unsere Testsieger

Dies sind die Fitness-Armbänder, die in unseren ausführlichen Tests am besten abgeschnitten haben. Mit diesen Modellen können Sie eigentlich nichts falsch machen.
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Testsieger mit int. Herzfrequenzmessung


Hier sehen Sie die aktuellen Testsieger und Empfehlungen mit integrierter Herzfrequenzmessung. Ausnahme: Polar Loop – hier funktioniert die Herzfrequenzmessung über einen extra Brustgurt.
garmin vivosmart hrFitbit Charge 2polar loop

4,4 sterne

Garmin Vivosmart HR

4,5 sterne

Fitbit Charge 2

4,0 sterne

Polar Loop

 2. Platz

 Neuer Testsieger!

 Preis-Tipp

"2. Platz mit guter Herzfrequenzmessung und bis zu 50m Wasserdicht." "Unser aktueller Testsieger, mit hochwertiger Optik, guter Herzfrequenzmessung und klasse App.""Der Der Preis-Leistungs-Tipp mit sehr vielen Funktionen für die man sonst tiefer in die Tasche greifen muss."
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Laufeinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsbalken
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz
  • Inaktivitätsalarm
  • Smartfunktionen
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • 10 Tage Batterielaufzeit
  • 20m wasserdicht
ab ca. 120,00€*ab ca. 149,00€*ab ca. 59,00€*

Kundenwertung:
4.0 sterne
769 Bewertungen

Kundenwertung:
4.0 sterne
111 Bewertungen

Kundenwertung:
3,6 sterne
843 Bewertungen

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Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »

Testsieger ohne int. Herzfrequenzmessung


Hier sehen Sie die aktuellen Testsieger und Empfehlungen ohne integrierte Herzfrequenzmessung.
garmin vivofit 2Fitbit Chargejawbone up move

4,3 sterne

Garmin Vivofit 2

4,2 sterne

Fitbit Charge

4,2 sterne

Jawbone UP Move

 Testsieger

 Kundenempfehlung

 Einsteiger-Tipp

"Unser aktueller Testsieger, sehr genau und der beste Allrounder im Testfeld." "Der Topseller in den USA (12.000+ Käuferbewertungen). Sehr schlicht und mit klasse App!""Guter und sehr günstiger Einsteiger-Tracker mit den nötigen Grundfunktionen und klasse App."
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • Herzfrequenz (per Brustgurt)
  • Inaktivitätsbalken
  • 1 Jahr Batterielaufzeit
  • 50m wasserdicht
  • Uhrzeit & Stoppuhr
  • Misst Schritte, Distanzen, Etagen, Trainingseinheiten, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • 5 Tage Batterielaufzeit
  • nicht wasserdicht
  • Misst Schritte, Distanzen, Stockwerke, Kalorien
  • Schlafanalyse
  • bis 6 Monate Batterielaufzeit
  • Spritzwasserfest
  • sehr gute App
ab ca. 79,00€*ab ca. 89,00€*ab ca. 20,00€*
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Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »Bei Amazon.de »Bei OTTO.de »

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Fitness-Armband Empfehlung

… oder: Welches Fitness-Armband passt zu mir?

Im folgenden finden Sie unsere Empfehlungen für verschiedene Nutzergruppen. Diese Empfehlungen sind natürlich unverbindlich aber wir sind uns sicher das, sofern Sie sich einer Gruppe zuordnen können, Sie mit den Empfohlenen Fitness-Armbändern nichts falsch machen können.

  • Für jeden Tag: Self-Tracker und Selbst-Optimierer

    Sie machen nur gelegentlich Sport, möchten aber wissen ob Sie sich genug bewegen, gut schlafen, Ihre Vitalwerte überwachen und Kalorien zählen – kurz: sich selbst Optimieren und/oder sich selbst zu gesünderer Lebensweise motivieren. Die Genauigkeit der Daten spielt hier keine übergeordnete Rolle. Vielmehr sollte das Band bequem und alltagstauglich sein und die App leicht zu bedienen und umfangreich sein.

    Fitness-Armband Empfehlung: Ein bequem zu tragendes Fitness-Armband (auch ohne Display), im mittleren Preissegment reicht hier aus. Die Analyse der Daten erfolgt per App oder am Computer.

    Fitbit One » Jawbone Up Move » Jawbone UP2 » Sony Smartband SWR10 »

  • Hobby-Sportler

    Sie traineren regelmäßig, 2-3 Mal die Woche, um sich vom Alltag abzulenken, oder weil es einfach Spaß macht. Hier geht es bei Tracking der Trainingsdaten darum, sich selbst zu motivieren. Genauigkeit der Daten ist schon wichtig, aber nicht essentiell, die App sollte leicht zu bedienen und umfangreich sein, die wichitgsten Daten sollten am Fitness-Armband selbst abzulesen sein.

    Fitness-Armband Empfehlung: Für den Hobby-Sportler reicht ein günstiges Fitness-Armband (mit optionaler Pulsmessung) zu 100% aus, besonders beliebt sind die Auswertungen der Trainingsdaten per App oder am Computer im Nachgang.

    Fitbit Charge » Garmin Vivosmart HR » Fitbit Charge HR » Garmin Vivofit 2 » Polar Loop »

  • Ambitionierte Sportler

    Sie legen gesteigerten Wert auf die Genauigkeit der Messdaten, Tragekomfort zusätzlich aber oftmals auch eine detaillierte Auswertung auf dem Computer, einen guten Tragekomfort und ebenfalls einer langen Akkulaufzeit außerdem sollten die wichitgsten Daten am Fitness-Armband selbst abzulesen sein.

    Fitness-Armband Empfehlung: Für den ambitionierten Sportler mit einem größerem Budget ist ein gutes Fitness-Armband mit Pulsmessung (evtl. sogar mit optionalem Brustgurt) zu empfehlen. Wird GPS gewünscht sollte zu einem Trainingscomputer gegriffen werden.

    Garmin Vivosmart HR » Fitbit Charge HR » Garmin Vivofit 2 » Garmin Vivosmart »

  • Profi-Sportler

    Sie legen besonderen Wert auf die Genauigkeit der Messdaten, einen optimalen Tragekomfort bzw. einfache Usability des Fitness-Armbands während des Trainings sowie einer langen Akkulaufzeit. Die Kosten spielen hier meist keine Rolle da das Gerät täglich im Einsatz sein wird.

    Fitness-Armband Empfehlung: Für den Profi geht an einem hochwertigen Fitness-Armband bzw. Trainingscomputer mit Pulsmessung bzw. Brustgurt und GPS-Funktion nichts vorbei.

    Polar Trainingscomputer v800 » Polar Trainingscomputer m400 » Garmin Sport Vivoactive »

  • Fitness-Armband Kaufberatung

    Da es mitlerweile eine große Anzahl an Fitness-Armbändern auf dem Markt gibt möchten wir Ihnen nicht nur mit unseren umfangreichen Fitness-Armband Testberichten die Kaufentscheidung erleichtern, sondern auch mit der folgenden Kaufberatung weiter helfen:

    Welche Ziele haben Sie?

    Vorab sollte man sich überlegen, wofür das Fitness-Armband wann eingesetzt werden soll und welche langfristigen Ziele man hat. Ist man sich über Ziele und hauptsächlichen Einsatzzweck im klaren, kann man leicht auf den Funktionsumfang des passenden Fitness-Armbands schließen. Wir haben dazu Empfehlungen für die vier Haupteinsatzzwecke bzw. Nutzergruppen verfasst.

    Lesen Sie dazu auch unsere Empfehungen »

    Der Preis

    Der Preis des Fitness-Armbands richtet sich natürlich auch nach dem Funktionsumfang und gewünschten Features. Einfache und solide Modelle sind bereits ab ca. 50 Euro erhältlich. Das mittlere Segment liegt preislich zwischen 89 Euro und 199 EUR. Wie in unserem Fitness-Armband Test ersichtlich, können sehr umfangreiche Armbänder bis zu 250 Euro oder mehr kosten.

    Design

    Beim Kauf eines neuen Fitness-Armbandes sollten Sie bedenken, dass Sie es unter Umständen die meiste Zeit des Tages und der Nacht am Handgelenk tragen. Je nachdem, wie viel Wert man persönlich auf sein Äußeres legt, wird das Design eine besonders wichtige oder eine eher untergeordnete Rolle spielen.
    Bei den verschiedenen Modellen gibt es diesbezüglich deutliche Unterschiede: Während beispielsweise das Jawbone Up2 modern und stylish wirkt, steht bei dem Garmin vivofit 2 optisch die Funktionalität im Vordergrund. Hier kommt es auf den individuellen Geschmack und die eigenen Vorlieben an. Mit dem Jawbone Up3 bringt Jawbone eine ganze Reihe variationsreicher Designs auf den Markt, welche von gewöhnlichem Schmuck kaum zu unterscheiden sind. Ein Fitness-Armband vor dem Erwerb in einem Ladengeschäft anzuprobieren, ist für die Entscheidungsfindung sicherlich von Vorteil, doch auch durch hochqualitative Fotos und Videos kann man sich einen sehr guten Eindruck verschaffen.

    Tragekomfort

    Für den Tragekomfort ist vor allem das Material des Armbands ausschlaggebend. Die Mehrheit der Fitness-Armbänder, wie in etwa das Fitbit Flex, das Samsung Gear Fit oder das Garmin vivofit 2, überzeugen durch ein Armband aus weichem Kunststoff. Sie sind leicht und beim Tragen kaum zu spüren. Andere Modelle wie das Jawbone Up24 sind mit hartem Kunststoff ausgestattet, sodass diese Armbänder in den meisten Fällen einen deutlich geringeren Tragekomfort bieten. Insbesondere bei Bewegungen, wenn man beispielsweise beim Arbeiten am Computer den Arm auf dem Tisch ablegt, kann sich ein derartig steifes Armband unangenehm bemerkbar machen und störend wirken. Letztendlich ist auch der Tragekomfort ein sehr subjektiver Punkt und hier geht nichts über konkretes Testen am Handgelenk! Selbst wenn Sie bei einem Online-Shop, wie unserem Partner Amazon.de, bestellen, können Sie in der Regel ein direkt nach der Lieferung kurz anprobiertes Fitness-Armband problemlos zurückgeben. In unserem Fitness-Armband Test gehen wir auch auf den Tragekomfort noch einmal genau ein.

    Tipp: Tragen Sie ihr Fitness-Armband am besten rund um die Uhr. Da die allermeisten Bänder spritzwassergeschützt sind, stellt auch das tragen unter der Dusche kein Problem dar. Die durch das Armband erhobenen Daten sind natürlich um so genauer und aussagekräftiger, je länger Sie das Fitness-Armband tragen.

    Display

    Übersicht über die verschiedenen Displays von Fitness-Armbändern.

    Auch beim Display existieren signifikante Unterschiede bei den aktuellen Fitness-Armbändern. Manche Modelle kommen sogar komplett ohne aus (Fitbit Flex, Jawbone Up24), andere besitzen ein schlichtes farbloses Display (Polar loop, Garmin vivofit 2). High-End Produkte wie Garmin vivosmart HR und Samsung Gear fit sind teilweise mit farbigen OLED- oder AMOLED-Displays ausgestattet. Fitness-Armbänder mit Display bieten den entscheidenden Vorteil, dass man die Anzahl der Schritte und andere Informationen jederzeit ablesen kann, wobei man bei Varianten ohne Display die Werte nur per App erhält. Eine Zwischenlösung bietet das Armband Fitbit Flex, welches zwar kein Display besitzt, aber den gegenwärtigen Schrittstatus mithilfe von fünf kleinen LEDs anzeigt. Ob das Display nun monochrom oder farbig, mit oder ohne Touch sein soll, ist wiederum vom persönlichen Geschmack des Trägers abhängig und auch eine Frage des Budgets. Grundsätzlich muss man bedenken, dass Fitness-Armbänder mit Display meist eine kürzere Akkulaufzeit aufweisen.

    Funktionsumfang

    Zu den Grundfunktionen eines Fitness-Armbandes gehören Schrittzähler und Distanzmessung. Als Standard gilt mittlerweile auch die Anzeige verbrauchter Kalorien. Aktuelle Modelle sind mit diversen zusätzlichen Funktionen ausgestattet – unter anderem gehören dazu


    • + Schrittzähler

      Die Basisfunktion aller Fitness-Tracker wird vom Schrittzähler übernommen. Jede Bewegung des Trägers wird mit einem elektrischen Sensor dreidimensional gemessen, nur so kann erkannt werden, ob es sich wirklich um einen Schritt oder nicht doch nur um eine Erschütterung, wie sie zum Beispiel beim Autofahren vorkommen kann, handelt. Einige der Fitness-Tracker zeichnen nicht nur die Bewegungen der Anwender auf, sondern zusätzlich auch die Geschwindigkeit der Bewegung. Wenn Sie das Fitness-Armband den ganzen Tag bei sich tragen, erhalten Sie am Ende des Tages die von Ihnen zurückgelegten Schritte, die laut Krankenkassen nicht unter 10.000 liegen sollten. Somit gibt der Schrittzähler also auch Auskunft darüber, wie sehr Sie Ihre körperlichen Aktivitäten steigern sollten, um die geforderten Schritte zu erreichen. Unser Fitness-Armband Test hat gezeigt das es hier, zum Teil starke Abweichungen und Qualitätsunterschiede gibt. Die genausten Messergebnisse bei der Schrittzählung brachten die Geräte die man auch am Gürtel oder in der Hosentasche tragen kann.


    • + Distanzmessung

      Bei manchen Fitness-Armbändern ist es möglich seine durchschnittliche Schrittlänge einzustellen, um nicht nur die Schritte zu zählen, sondern auch die Wegstrecke, die zurückgelegt wurde, angezeigt zu bekommen. Einige Geräte nutzen zur Distanzmessung das GPS, generell sind für Jogger beide Methoden durchaus brauchbar. Für jene Sportler, die sich mit dem Fahrrad oder Inlineskater fortbewegen, ist es sinnvoll das GPS-System zu wählen. Es macht auf jeden Fall Sinn, die Distanz zu messen, denn mit der zurückgelegten Strecke können Sie Ihren Trainingsfortschritt schnell und einfach messen. Für Wanderer hat die GPS-Messung zusätzlich den Vorteil, dass auch die Höhenmeter in die Messung miteinbezogen werden. Unser Fitness-Armband Test hat gezeigt das es hier, zum Teil starke Abweichungen und Qualitätsunterschiede gibt. Hochwertige Produkte die die verschiedenen Messmethoden kombinieren, haben hier meist auch die besseren Ergebnisse geliefert.


    • + Datum und Uhrzeit

      Viele Fitness-Tracker besitzen zur Basisfunktion noch die Anzeige von Datum und Uhrzeit. Das ist vor allem für jene von Bedeutung, die das Fitness-Armband nicht gleichzeitig mit der Armbanduhr tragen möchten. Neben der Uhrzeit bieten einige Modelle, wie auch unser Preis-Leistungs-Gewinner zusätzlich eine Weckfunktion an. Sie müssen nur wie beim normalen Wecker die Weckzeit eingeben und schon werden sie, je nach Wunsch durch einen Vibrationsalarm oder akustisch alarmiert bzw. geweckt.


    • + Herzfrequenzmessung

      Die Herzfrequenzmessung ist eine der wichtigsten Funktionen und kann auf drei verschiedene Arten gemessen werden:

      • Die erste Methode ist jene mittels Brustgurt
      • Die zweite Methode ist das Auflegen eines Fingers an einem eingearbeiteten Sensor
      • Die dritte Methode ist die optische Blutflussmessung

      Die Messung der Herzfrequenz mittels Fitness-Armband

      Um die Herzfrequenz auf Dauer und genau zu messen, hat sich die Methode mit dem Brustgurt sehr gut bewährt. Bei der Messung wird der Gurt unterhalb der Brust angelegt und misst den Puls mittels zweier Hautelektroden. Mittels Bluetooth wird eine Verbindung zwischen Gurt und Fitness-Armband hergestellt. Die optische Messung ist die angenehmere Methode, dabei misst ein optischer Sensor, der an der Unterseite des Sportarmbandes eingebaut ist, die Lichtreflexionen der Haut. Je nach der Menge des Blutes, welches durch die Haut fließt, verändert sich die Haut. Auch diese Methode ist über einen längeren Zeitraum geeignet und gilt als sehr genaue Messmethode. Bei der Lichtreflexmethode kann die Frequenz den ganzen Tag lang gemessen werden, der Brustgurt funktioniert jedoch nur, wenn er auch getragen wird. Am günstigsten ist die Messmethode mittels Fingersensoren. Das Prinzip funktioniert ähnlich, wie bei der Gurtmethode. Auf der Unterseite und der Oberseite des Fitness-Trackers befindet sich eine Elektrode. Durch das Auflegen eines Fingers wird die Elektrode an der Oberseite aktiviert. Es wird also nur gemessen, wenn Sie einen Finger auflegen, die Messmethode ist also nicht für dauerhaftes Messen geeignet. Diese Methode ist vor allem für Anfänger gedacht, die eine günstige Variante suchen, um in die Welt der Fitness-Armbänder einzusteigen. Bei allen dauerhaften Messmethoden ist auch die Eingabe von Ober- und auch Untergrenzen möglich, sodass der Träger alarmiert wird, wenn diese Werte über- oder unterschritten werden. Das ermöglicht eine gezieltere Trainingsmethode und einen schnelleren Trainingserfolg.
      In unserem Fitness-Armband Test haben wir einige Geräte mit integrierter Herzfrequenzmessung und Brustgurt Messung überprüft.


    • + Tagesziele zuweisen

      Für die Motivation ist auch die Angabe von Tageszielen zu empfehlen, wenn Sie ein Ziel vor Augen haben, läuft das Training wesentlich zielgerichteter ab. Geben sie zum Beispiel 10.000 Schritte am Tag als Ziel ein oder Sie wollen 300 oder mehr Kilokalorien durch die sportliche Betätigung verbrennen. Dan ganzen Tag über werden Sie vom Fitness-Armband daran erinnert, dass Sie Ihr Ziel noch nicht erreicht haben. Haben Sie Ihr Ziel endlich erreicht, zeigt Ihnen der Fitness-Tracker zum Beispiel ein sich grün verfärbendes Display. Dadurch erkennen Sie das Erreichen der 10.000 Schritte oder der verbrannten Kalorien. Andere Fitness-Armbänder zeigen den jeweiligen Prozentsatz an, den Sie bereits erreicht haben.


    • + Kalorienverbrauch messen

      Durch die Messung der Distanz oder der Schrittzahl in Verbindung mit der Körpergröße und dem Körpergewicht das Anwenders, sind Fitness-Armbänder in der Lage den Kalorienverbrauch zu berechnen. Das ist für all jene wichtig, die durch die sportliche Betätigung an Gewicht verlieren möchten. Nur bei negativer Kalorienbilanz kann Gewicht verloren werden. So gut wie alle Geräte im Fitness-Armband Test bringen diese Funktion mit sich – zumindest über die App.


    • + Gestenfunktion

      Manche Fitness-Armbänder können den Bewegungssensor auch zur Gegensteuerung nutzen. Bei Alltagstätigkeiten, wie Spazieren oder Einkaufen wird das Display automatisch abgeschaltet. Sobald Sie Ihren Arm mit dem Fitness-Tracker wieder heben, beginnt das Gerät wieder zu laufen und zeigt Datum und Uhrzeit an. In unserem Fitness-Armband Test finden sich bisher aber nur wenige Geräte mit diesem Funktionsumfang.


    • + Aktivitätserinnerung

      Auch zur Aktivitätserinnerung kann der Sensor des Fitness-Trackers verwendet werden. Wenn Sie sich längere Zeit nicht bewegen, Sie zum Beispiel im Büro vor dem PC sitzen, werden Sie vom Gerät darauf aufmerksam gemacht. In den meisten Fällen geschieht dies durch einen Vibrationsalarm, den nur Sie merken. Eine wichtige Funktion für alle Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten. Beginnt der Alarm, werden Sie an die Bewegung erinnert und können aufstehen, sich strecken, einige Schritte machen und halten so den Körper und Kreislauf in Schwung. Fast alle Geräte im Fitness-Armband Test bringen diese Funktion mit.


    • + Überwachung des Schlafs

      Wenn Sie den Fitness-Tracker auch während der Nacht tragen, kann dieser auch zur Schlafüberwachung genutzt werden. Das Fitness-Armband erkennt anhand der nächtlichen Bewegungen, ob Sie sich in einer Tiefschlaf- oder einer leichten Schlafphase befinden. Manche Fitness-Armbänder bieten auch die Möglichkeit, einen Zeitraum zu bestimmen, an welchem Sie geweckt werden wollen (alle Fitness-Armbänder mit Schlafphasenwecker). Wenn Sie zum Beispiel in einer Leichtschlafphase geweckt werden, beginnt der Start in den Tag wesentlich besser, als wenn Sie sich in einer Tiefschlafphase befinden. Kann der Fitness-Tracker mit einem PC oder Smartphone synchronisiert werden, haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre Schlafphasen als Kurve ansehen zu können. Dadurch bekommen Sie eine gute Übersicht über den Wechsel der einzelnen Phasen und über die reale Schlafdauer. Unser Fitness-Armband Test hat gezeigt das sehr viele Geräte diese Funktion besitzen und gute Ergebnisse liefern.


    • + Musik-Steuerung

      Für alle Sportler, die sich bei ihrem Sport gerne von Musik berieseln lassen, eignen sich natürlich Fitness-Armbänder mit Musik-Steuerung sehr gut (wie aus unserem Fitness-Armband Test ersichtlich, können dies auch schon die günstigen Geräte). Das Smartphone oder den MP3-Player müssen Sie zwar immer noch mitführen, die Steuerung wird jedoch vom Fitness-Armband übernommen. Sie brauchen das Abspielgerät nicht mehr aus der Tasche nehmen, um ein Lied zu überspringen, eine Verbindung zwischen Musikgerät und Fitness-Armband genügt. Diese Verbindung wird in den meisten Fällen über Bluetooth hergestellt. Am besten ist es, Sie erkundigen sich bereits vor dem Kauf des Geräts, ob es mit Ihrem Player kompatibel ist. Nicht jedes Fitness-Armband ist mit Smartphone oder MP3-Player zu kombinieren.


    • + Benachrichtigungsfunktion

      Ist das Fitness-Armband mit dem Smartphone über Bluetooth verbunden, können Sie bei manchen Geräten, wie zum Beispiel dem Garmin Vivosmart eine sogenannte Benachrichtigungsfunktion einstellen. Sobald ein SMS oder ein Anruf reinkommt, wird dieses auf dem Display des Fitness-Trackers angezeigt. Sie können dann entscheiden, ob Sie den Anruf annehmen oder nicht. Wie aus unserem Fitness-Armband Test ersichtlich, können dies vor allem die hochpreisigeren Geräte.


    • + Die Kompatibilität mit dem Smarthone

      Ein wichtiger Punkt, der vor jedem Kauf geklärt werden sollte, ist die Kompatibilität zwischen Smartphone und Fitness-Tracker. Informieren Sie sich, mit welchen Smartphonetypen das Fitness-Armband verbunden werden kann. Einen Überblick bekommen Sie auch in unserem Fitness-Armband Vergleich.


    • + App

      Jeder Fitness-Armband Hersteller bietet eigene Apps an. Diese zumeist kostenlosen Apps verfügen über zahlreich Analysetools. So können die Schritte, der Kalorienverbrauch, die Distanzmessung, die Schlafanalyse oder die Herzfrequenz analysiert werden. Bei manchen dieser Apps können auch die Mahlzeiten aufgezeichnet und damit eine bessere Übersicht der Kalorienbilanz erzielt werden. Zumeist sind die Apps auch mit vielen anderen nützlichen Programmen aus dem Play-Store kompatibel.


    • + Social Media

      Eine Synchronisation mit dem Smartphone ist für Social Media-Freunde sehr lohnenswert. So können die Trainingserfolge mit Freunden verglichen werden, wer zum Beispiel am weitesten gelaufen ist. Facebook bietet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. Das Nike+ Fuelband SE hat vom Hersteller sogar „Fuel“ eine spezielle Punkte-Einheit zur Verfügung gestellt bekommen.

    Garmin Vivosmart und Jawbone Up24 verfügen über einen Vibrationsalarm. Dieser warnt zum einen vor zu langer Inaktivität und kann den Träger des Weiteren zum idealen Zeitpunkt aus dem Schlaf wecken. In Verbindung mit einem Samsung Smartphone gilt das Samsung Gear fit schon als kleine Smartwatch. Auf einem strahlend hellen AMOLED-Display kann es auf eingehende Anrufe hinweisen, Benachrichtigungen anzeigen, den Musik-Player auf dem Handy steuern und sogar die Herzfrequenz messen. Letzteres können die Fitness-Armbänder von Garmin auch, jedoch nur, wenn man sie mit einem externen Herzfrequenzmesser koppelt.

    Welche Funktionen man konkret benötigt, hängt vom jeweiligen Verwendungszweck des Fitness-Armbandes ab (Hinweise dazu finden Sie weiter oben). Soll es ausschließlich die Schritte zählen, so reicht ein sehr einfaches Modell wie beispielsweise das Fitbit Flex. Soll es andererseits eine Uhr ersetzen oder zum Teil sogar das Smartphone, werden zahlreiche weitere Basisfunktionen an Bedeutung gewinnen. Schauen Sie sich in Ruhe unsere Testberichte im Fitness-Armband Test an, dort gehen wir auf die Features und Funktionen des jeweiligen Armbands genau ein.

    Akkulaufzeit

    Eine möglichst lange Akkulaufzeit ist aus mehreren Gründen vorteilhaft. Häufig Aufladen zu müssen ist nicht nur nervig, sondern kann auch Lücken bei der Aufzeichnung Ihrer Aktivitäten zur Folge haben. In den meisten Fällen halten Fitness-Armbänder mit einer Akkuladung 3 bis 7 Tage durch. Verglichen mit den gängigen Akkulaufzeiten von Smartphones ist dies eine sehr gute Leistung. Ein absolutes Ausnahmemodell stellt das Garmin vivofit 2 dar. Durch zwei austauschbare Knopfzellen betrieben, soll es laut Hersteller ein ganzes Jahr lang ohne zwischenzeitliche Aufladung betriebsbereit sein. Die Akkulaufzeit ist unbestritten ein Aspekt, der auf lange Sicht gesehen beim Kauf nicht außer Acht gelassen werden sollte.

    Wasserfestigkeit

    Wer sich für ein wasserfestes Fitness-Armband entscheidet, muss es nur selten ablegen. Aufgrund der zahlreichen elektronischen Komponenten sind die meisten Modelle nur spritzwassergeschützt. Wenn man also häufig mit Wasser in Kontakt kommt, z.B. beim Duschen, Schwimmen und Spülen, oder wenn man eher zur vergesslichen Sorte Mensch gehört, dann macht der Erwerb eines wasserfesten Fitness-Armbandes durchaus Sinn. Mit höchster Wasserfestigkeit bei einer Tiefe von bis zu 50 Metern trumpft das Garmin vivofit 2 auf.

    Fitness-Armband Hersteller und deren Produktportfolio

    Dieses Merkmal spielt für die meisten Sportler sicherlich eine untergeordnete Rolle, kann aber durchaus ein bedeutendes Kennzeichen sein, denn Fitness-Armbänder sind häufig mit anderen Produkten kompatibel. Beispielsweise lassen sich Garmin vivofit und vivosmart mit einem Garmin Herzfrequenzmesser oder auch mit einer Garmin GPS-Uhr verbinden. Dadurch können Sie den Funktionsumfang des Geräts in erheblichem Umfang erweitern. Fitbit und Withings besitzen im Produktportfolio eine integrierte Waage, die es erlaubt, in der App das aktuelle Gewicht miteinzubeziehen. Ein Samsung Gear Fit ermöglicht zusammen mit einem Android Smartphone das Anzeigen von Benachrichtigungen und eingehender Anrufe.

    In unserem Fitness-Armband Test haben wir nur Produkte von etablierten Herstellern berücksichtigt.

    Kompatibilität

    Ist das Fitness-Armband generell mit Ihrem Smartphone kompatibel? Existiert die App überhaupt für das verwendete Betriebssystem? Hier sollten Sie sich im Vorhinein ausführlich informieren (siehe unsere Tabelle) und gegebenenfalls gleich die Auswahl der infrage kommenden Modelle einschränken. Das Samsung Gear fit ist ausschließlich mit Android Smartphones kompatibel. Wer ein Windows Phone benutzt, hat häufig das Nachsehen, denn leider fehlt zurzeit bei vielen Fitness-Armbändern noch eine passende App.

    Android kompatible Geräte »iPhone und IOS kompatible Geräte »Windows Phone kompatible Geräte »

    Die App

    Die bisher genannten Punkte sind nur die Hälfte der Miete, denn in der App werden alle Daten des Fitness-Armbandes gesammelt und aufbereitet. Somit ist sie ein essenzieller Bestandteil jedes Fitness-Armbandes, den wir auch im Fitness-Armband Test genau unter die Lupe nehmen. Damit Sie den vollen Funktionsumfang Ihres Armbands ausschöpfen können, sollte die App Ihnen viele Informationen bereitstellen und nebenbei einfach und weitgehend intuitiv zu bedienen sein.

    Sehr gute Arbeit hat Jawbone mit seiner App für das Up, Up Move und Up24 Fitness-Armband geleistet: Bereits auf dem Startbildschirm präsentiert die App eine Übersicht über Aktivitäten sowie Ihren Schlaf als Balkendiagramm. Klickt man auf einen der Balken, so kann man alle wichtigen Details ablesen – so sollte es sein.

    Am besten recherchieren Sie mithilfe von Youtube-Videos oder laden sich die jeweilige App zum Testen direkt auf das Smartphone. Jawbone in etwa bietet eine App, welche man selbst ohne zugehöriges Band verwenden kann.

    Fitness-Armband Name der App Kompatibilität
    Nike+ Fuelband SENike+ FuelBandiOS, Android
    Samsung Gear FitSamsung Gear Fit Manager und Samsung S Healthnur Samsung-Geräte
    Fitbit Flex, Charge, Charge HR, Zip, SurgeFitbitiOS, Android
    Sony Smartband SWR10 & SWR30Lifelog und Smart ConnectAndroid
    Garmin Vivofit 1 & 2, Vivosmart, VivoactiveGarmin Connect MobileiOS, Android
    Jawbone UP, UP24, MoveJawbone UP AppiOS, Android
    Polar Loop & Polar TrainingscomputerPolar FlowiOS, Android
    LG Lifeband TouchLG FitnessiOS, Android

    Fitness-Armbänder sind vor allem auch für Sportler interessant. Bild: Petra Bork / pixelio.de

    Einführung ins Thema Fitness-Armbänder

    Was sind Fitness-Armbänder und wie funktionieren diese?

    Fitness-Armbänder sind mit einem Beschleunigungssensor und einem kleinen Prozessor ausgestattet, der die Bewegungen des Trägers registriert und diese in Schritte umwandelt. Zu den Fitness-Armbändern gehört eine Hersteller-App, die die Daten in Tabellenform oder als Statistik auswertet. So erhalten Träger immer einen aktuellen Gesamteindruck bezüglich des individuellen Fitnesslevels. Fitness-Armbänder sollten rund um die Uhr getragen werden, damit sie das aktuelle Fitnesslevel und die Fortschritte dokumentieren können. Fitness-Armbänder sind entweder am Handgelenk oder als Clip zu tragen. Für jeden Anlass und jeden Bedarf gibt es entsprechende Fitness-Armband.

    Fitness-Armbänder sind außerdem auch als Fitness-Tracker, Sportarmband, Wearable, Fitnessband, Aktivitätstracker, Activity-Tracker, Fitness-Gadget, Self-Tracking-System oder Lifeband bekannt. Prinzipiell beschreiben aber alle Begriffe ein und das selbe Gerät.

    Vorteile eines Fitness-Armbandes

    Ist ein Fitness-Armband sinnvoll? Diese Frage, die durchaus berechtigt ist, stellen sich viele. Fitness-Armbänder gehören seit dem letzten Jahr zu dem Trend der sogenannten Smartwear-Geräten und wurden allein in den USA über 3 Millionen mal verkauft. Eines der schlagenden Verkaufsargumente ist, dass sie zur Bewegung im Alltag motivieren und sich somit fördernd auf die Gesundheit auswirken.
    Das wir uns im Alltag zu wenig bewegen, ist kein Geheimnis. Zu diesem erschütternden Ergebnis kommt die Studie Beweg dich, Deutschland! von der Techniker Krankenkasse. Menschen die berufsbedingt zu lange am Schreibtisch sitzen, profitieren durchaus vom Tragen eines Fitness-Armbandes, da es einen daran erinnert, sich mehr zu bewegen. Das Prinzip beruht darauf, dass man sich durch mehr Bewegung Punkte erarbeitet, ein Lob bekommt und das rote Warnlicht verschwinden lässt.

    Man könnte auch sagen, dass das Fitness-Armband kombiniert mit einer der zahlreichen Fitness-Apps zum Personal Trainer wird. Das Fitness-Armband analysiert Ihr Verhalten, gibt wertvolle Tipps, erinnert Sie an Ihr tägliches Training und dokumentiert Ihre Fortschritte. Es motiviert Sie sich mehr zu bewegen und am Ball zu bleiben. Mit Hilfe der Apps, können Sie Ihre Fortschritte mit der Familie und Ihren Freunden teilen, sich gegenseitig zu Sportchallenges herausfordern und somit weiter motivieren. In unserem Fitness-Armband Test gehen wir auf die Movtivations-Features jeweils gesondert ein.

    Auch für ein ausgewogenes Ausdauertraining, sind besonders die Fitness-Armbänder mit integriertem Pulsmessgerät, welches Ihre Herzfrequenz misst, von Vorteil. Damit lässt sich die für Sie richtige Herzfrequenzzone anzeigen und das Training optimieren.

    Für wen eignen sich Fitness-Armbänder und Fitness-Tracker?

    Grundsätzlich eignen sich Fitness-Armbänder für jeden, der sich im Alltag mehr bewegen und seine Bewegungen und Aktivitäten dokumentieren möchte. Sie sollten sich allerdings für ein Gerät entscheiden, welches zu Ihren persönlichen Fitnesszielen und Ansprüchen passt (siehe dazu auch unsere Kaufberatung).

    Zunächst eignen Fitness-Armbänder jedoch besonders für Gelegenheitssportler und Sportmuffel. Nach längerem sitzen erinnert es seinen Träger daran, sich bewegen und motiviert ihn stetig zum Erreichen täglicher Bewegungsziele. Als Motivationshilfe dienen Tipps wie beispielsweise das benutzen der Treppe, anstelle einer Fahrt mit dem Aufzug, das Aufsuchen der nächsten Bushaltestelle oder einem Arbeitskollegen im selben Büro Informationen persönlich zu sagen, anstelle in Form einer Email.

    Leistungssportler und fitnessaffine Menschen sollten ihre Fitness-Armbänder jedoch mit Bedacht wählen, da sich nicht jedes Fitness-Armband für sie eignet. Wollen Sie ihre Fortschritte und Trainingseinheiten detailliert aufzeichnen, sollte ein Herzfrequenzmesser und ein GPS-Empfänger unbedingt integriert sein. Fitness-Armbänder mit diesen Eigenschaften finden Sie hier: Fitness-Armbänder mit Herzfrequenmesser & Fitness-Armbänder mit GPS.

    FAQ: Häufige gestellte Fragen

    Fitness-Armband? Activity-Tracker? Fitness-Tracker? Was ist das?

    Prinzipiell bezeichnen wir auf Fitnessarmband.eu alle Geräte mit dem allgemeinen Oberbegriff Fitness-Armband. Activity-Tracker und Fitness-Tracker sind – unserer Auffassung nach – Kategorisierungen.

    Als Activity-Tracker bezeichnen wir alle Geräte die hauptsächlich dafür konzipiert sind die täglichen Aktivitäten aufzuzeichnen, zum Beispiel: Schritte und Kalorienverbrauch. Meist kommen diese Geräte ohne Display aus und sind eher als Lifestyle-Gadget gedacht.

    Als Fitness-Tracker bezeichnen wir alle Geräte die umfangreiche Funktionen zum Tracking und der Optimierung von Sport- und Fitness-Trainings mitbringen, zum Beispiel: Pulsmessung, GPS, genaue Distanzmessungen, umfangreiche Infos immer über Display ablesbar und Wasserdichte.

    Machen Fitness-Armbänder tatsächlich fitter?

    Diese Frage lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Eines steht jedoch fest: Man muss selbst aktiv werden! Moderne Smartwatch- und Fitnessarmbänder helfen uns eine nahezu perfekte Datenauswertung über unsere täglichen Aktivitäten zu erhalten, doch eine gesunde und aktive Lebensweise können diese smarten Alltagsbegleiter nicht ersetzen. Die gewonnenen Daten müssen zudem richtig analysiert und interpretiert werden. Denn es muss nicht zwingend bedeuten, dass jemand, der fünf Kilometer in 30 Minuten läuft gesünder ist als jemand, der für die gleiche Strecke 45 Minuten benötigt. In den meisten Fällen spielen die gesammelten Daten bei dem tatsächlichen Gesundheitszustand eine eher untergeordnete Rolle.

    Was kostet ein gutes Fitness-Armband?

    Günstige Einsteigermodelle bekommt man schon für einen Mindestpreis ab 50 Euro. Wie es bei den meisten technischen Geräten heutzutage üblich ist, gibt es nach oben hin keine Grenzen. Für ein anständiges Trainingsgerät sollten Sie jedoch mit Anschaffungskosten in der Höhe von 150 bis 200 Euro rechnen. In vielen Fällen hängt der Preis eines Fitness-Armbandes vom Funktionsumfang und zusätzlichen Features wie z. B. wasserdichtes Gehäuse ab.

    Welches ist das beste Fitness-Armband?

    Eine Antwort auf diese Frage lässt sich nur schwer formulieren. Heutzutage ist das Angebot an Fitness-Armbändern riesengroß und wie es sich in unserem Fitness-Armband Test herausgestellt hat und es gibt viele gute Modelle von etablierten Herstellern wie z. B. Garmin, Jawbone und Fitbit, die jeweils auf unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse ausgerichtet sind. In unserem Fitness-Armband Test haben sich das Garmin Vivosmart HR, das Fitbit Charge HR und das Jawbone UP3 als sehr gute Allrounder herausgestellt.

    Welches ist die beste App?

    Unserer Meinung nach gibt es hier gleich drei sehr gute Aspiranten. In unserem Fitness-Armband Test sind uns die Apps von Fitbit und Jawbone sowie die Fitness-App von Garmin sehr gut aufgefallen. Bei diesen drei Apps handelt es sich um die aktuell besten Fintess-Apps, die dem Anwender einen breiten Funktionsumfang bieten und äußerst nutzerfreundlich sind.

    Wie genau sind die Messergebnisse?

    Wie es sich in unserem Fitness-Armband Test herausgestellt hat, fielen die Messergebnisse größtenteils sehr genau aus. Insbesondere die Präzision bei der Schrittzählung und Distanzberechnung sowie die Kalorienzählung war bei fast allen getesteten Fitness-Armband-Modellen sehr gut. Einige Schwierigkeiten gab es allerdings mit der Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Hier haben alle getesteten Fitness-Bänder ungenaue Ergebnisse angezeigt. Die Messwerte sind allerdings bei leichter körperlicher Anstrengung schon recht exakt.
    Man muss aber schon erwähnen, dass es sich bei diesen Fitness-Armbändern um keine medizinischen Geräte handelt, sondern lediglich um innovative Fitness-Gadgets. Sie lassen sich also mit professionellen medizinischen Geräten nicht vergleichen, die Technik wird allerdings stetig weiterentwickelt.

    Muss ich die Armbänder am Handgelenk tragen?

    Prinzipiell nein. Die Mehrheit der Fitness-Armbänder funktioniert auch einwandfrei, wenn diese nicht am Handgelenk getragen werden wie z. B. in der Hosentasche oder am Gürtel. Bänder mit Herzfrequenzmessung müssen aber logischerweise am Handgelenk getragen werden.

    Sind die Fitness-Armbänder zum Schwimmen geeignet?

    Die meisten Modelle sind leider nicht zum Schwimmen geeignet. Viele sind lediglich Spritzwasserresistent und halten in der Regel nur ein kurzes Eintauchen in Wasser aus. Modelle, die wasserdicht und zum Schwimmen geeignet sind, werden auch als solche explizit vermarktet.

    Sind die Fitness-Armbänder auch mit Apps wie Runtastic, Nike+ Running, MyFitnessPal etc. kompatibel?

    Auf jeden Fall! Apps von Drittanbietern sind mit den meisten Fitness-Armbändern kompatibel und können viele Daten, die vom jeweiligen Fitness-Armband zur Verfügung gestellt werden, lesen und auswerten. Welches Armband mit welcher Fitness-App funktioniert, erfahren Sie auf den offiziellen Webseiten des jeweiligen App-Entwicklers.

    Wie groß sollte das Display der Armbänder sein?

    Hier existieren teils immense Unterschiede. Hightech-Produkte bieten mittlerweile farbliche LED-Displays mit erstklassiger Qualität. Das Ablesen der Informationen ist selbst bei schlechten Wetter- und Windverhältnissen möglich. Für die meisten Nutzer reicht aber ein gewöhnliches Schwarzweiß-Display aus, um die wichtigsten Werte anzuzeigen. Sie sollten aber keinesfalls komplett auf ein Display verzichten, weil Sie in diesem Fall keine Möglichkeit haben, unterwegs die Werte angezeigt zu bekommen.

    Wie lange sollte ich mein Fitness-Armband am Tag tragen?

    Diese Frage wird immer wieder gestellt. In der Regel gilt es, dass Sie das Fitness-Armband den ganzen Tag lang tragen sollten, da sich auf diese Weise die genauesten Ergebnisse erzielen lassen.

    Wie hoch ist die Akkulaufzeit der Top-Fitness-Armbänder?

    Fitness-Armbänder, die in unserem Test am besten abgeschnitten haben, können 3 – 7 Tage lang durchhalten. Alle von uns getesteten Modelle wurden über eine Knopfzelle betreiben, die sich schnell und einfach austauschen lässt. Bei dem Kauf sollten Sie diesem Wert eine besondere Beachtung schenken, denn was nutzt Ihnen das beste Gerät, wenn es nur einige Stunden durchhält. Geräte mit geringer Batterielaufzeit sollten Sie unbedingt meiden!

    Wie erfasst der Aktivitätssensor meine Schritte?

    Der Aktivitätssensor ist ein hochentwickeltes Stück Technik, das mittels eines integrierten 3D-Sensors Ihre körperliche Aktivität ständig aufzeichnet. Bei diesem Verfahren werden all Ihre körperlichen Bewegungen als Schritte interpretiert. Aus diesem Grund kann manchmal die Angabe der zurückgelegten Schritte von der tatsächlichen Distanz etwas abweichen.

    Wie erfassen Fitness-Armbänder mit optischem Sensor die Herzfrequenz?

    Optische Herzfrequenzsensoren basieren auf dem raffinierten Verfahren der Photoplethysmographie (PPG). Bei diesem Verfahren werden Änderungen des Blutvolumens in den Blutgefäßen optisch gemessen, so dass die Blutmenge, die sich bei jedem Herzzyklus verändert und durch die Arterien transportiert wird, gemessen werden kann. Bei einem gesunden Herz wechseln sich die Blut-Ausströmungsphase und die Blut-Einströmungsphase in regelmäßigen Abständen ab. Wenn man die Veränderungen des Blutvolumens an einer geeigneten Körperstelle wie z. B. dem Handgelenk erfasst, lässt sich dadurch der Puls ableiten.

    Welche Technik kommt zum Einsatz?

    Als Herzstück eines modernen Fitness-Armbandes fungieren zwei oder mehrere LEDs sowie ein leistungsstarker Sensor, die beide auf der Rückseite des Gerätes nebeneinander positioniert sind. Die primäre Aufgabe der LEDs ist auf die Haut zu strahlen und das Gewebe sowie die Blutgefäße zu durchdringen. Das ausgestrahlte Licht wird bei diesem Prozess absorbiert, transmittiert oder reflektiert. Der Sensor, der sich zwischen den LEDs befindet, nutzt das reflektierte Licht, das je nach Blutmenge unterschiedlich reflektiert wird, um den Puls zu errechnen. Der Puls wird dann auf dem Display des Fitness-Armbandes angezeigt oder kann auch wahlweise an ein Smartphone weitergeleitet werden. Für die Pulsmessung am Finger wird rotes und infrarotes Licht eingesetzt, um die besten Resultate zu erzielen. Am Handgelenk sorgt jedoch grünes Licht für beste Ergebnisse.

    Wie genau ist die optische Puls- bzw. Herzfrequenzmessung

    Die meisten Hersteller behaupten, dass die Herzfrequenzmesser, die in ihren Fitness-Armbändern eingesetzt werden, den Puls fast so genau wie ein EKG (99%) ermitteln können. Dabei lässt sich der Puls auch bei starken Belastungen und hohen Laufgeschwindigkeiten (bis zu 22 km/h) erfassen. Unser Fitness-Armband Test hat aber gezeigt, das die Messung am Handgelenk aber noch relativ störanfällig und teilweise recht ungenau ist.

    In welchen Fällen ist das Erfassen des Pulses schwierig/nicht möglich?

    Das Erfassen des Pulses ist insbesondere bei niedrigen Temperaturen problematisch, so dass die Genauigkeit nicht immer gewährleistet werden kann. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass bei niedrigeren Temperaturen der Blutfluss langsamer ist, was dem Sensor oft Schwierigkeiten bereiten kann. Dies lässt sich dadurch verhindern, dass die entsprechenden Körperregionen durch Kleidung wie z. B. Handschuhe geschützt werden.

    Kann der Puls auch bei Wasser- und Schwimmaktivitäten ermittelt werden?

    Einige Fitness-Armbänder können den Puls sogar unter Wasser zuverlässig ermitteln. Ob die Pulsermittlung aber auch tatsächlich funktioniert, hängt teils von vielen Randparametern ab. So muss beim Schwimmen unbedingt darauf geachtet werden, dass das Fitness-Armband fest bzw. eng sitzt, sonst kann es vorkommen, dass die Pulsmessung unterbrochen wird.

    Unsere Fitness-Armband Testkriterien

    Um unseren Fitness-Armband Test für Sie so transparent wie möglich zu gestalten, möchten wir Ihnen im folgenden unsere haupsächlichen Testkriterien, beim testen und vergleichen der einzellnen Fitness-Armbänder, erläutern.

  • Verarbeitung und Lieferumfang:
    Besonders die Verarbeitung und die Qualität der verwendeten Materialien werden von uns genau unter die Lupe genommen. Der Lieferumfang spiel hier eine weniger wichtige Rolle, aber auch dieser ist natürlich wichtig und trägt zum Gesamteindruck bei.
  • Features und Funktionen:
    Die Features und Funktionen sind das was ein gutes Fitness-Armband ausmachen, deswegen legen wir bei unserem Fitness-Armband Test besonderes Augenmerk auf diesen Punkt. Wir schauen dabei genau darauf welche Funktionen geboten werden, ob diese gut und genau Funktionieren oder ob es hier große Mankos gibt.
  • Bedienung und Anwendung:
    Die einfache und intuitive Bedienung eines Fitness-Armbands ist sehr Wichtig. Deswegen haben wir alle Armbänder im Fitness-Armband Test unter verschiedenen Rahmenbedingungen getestet um zu überprüfen ob die Bedienung auch nicht nur in der Theorie einfach klingt.
  • Motivation:
    Was nützt das beste Fitness-Armband wenn es Sie nicht dazu motivieren kann es auch zu benutzen und Sie dazu zu motivieren sich im Endeffekt auch mehr zu bewegen? Genau, nichts! Wir nehmen hier besonders die Movtivations-Features direkt am Fitness-Armband unter die Lupe sowie (sofern vorhanden) die App und die Community-Funktionen.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis:
    Das Preis- / Leistungsverhältnis ist für viele ein entscheidendes Kaufkriterium. Hierbei berücksichtigen wir natürlich um was für ein Gerät und welche Zielgruppe es sich handelt. So kann z.B. ein Trainingscomputer für Profis trotz des hohen Preises von ca. 200€ eine sehr gute Note bekommen.
  • Wir hoffen das wir Sie mit unserem Fitness-Armband Test 2016 bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen konnten.